Das Demonstrationsbündnis „Zivile Zeitenwende“ hat zur bundesweiten Demonstration „Wir zahlen nicht
für eure Kriege! 100 Milliarden für eine demokratische, zivile und soziale Zeitenwende“ am 2. Juli 2022 in
Berlin aufgerufen
Wir wenden uns mit der Demonstration gegen die von der Bundesregierung vorgesehene militärische
Zeitenwende sowie das Aufrüstungspaket von 100 Milliarden Euro und streiten für die Umwidmung
der Mittel zum Ausbau des Sozialstaats. Die Aufrüstungspolitik ist grundfalsch, hochgefährlich und zynisch, weil sie bedeutet, die gesellschaftliche Krise mit Militarismus zu beantworten statt mit sozialem Fortschritt zur Mehrung des Allgemeinwohls………. Deswegen engagieren wir uns für massive öffentliche Investitionen und dauerhafte Ausgabenerhöhungen für Soziales, Gesundheit, Bildung, Kultur und Klima – zur zivilen, demokratischen und sozialen Wohlentwicklung weltweit. Den vollständigen Aufruf zur Demonstration finden Sie unter www.zivilezeitenwende.de.
Über 100 Organisationen rufen gemeinsam zur bundesweiten Demonstration in Berlin auf, Rudolf Schulz unser rasende Rollator war vor Ort um sich ein Bild zu machen.

Video Zusammenschnitt von der Friedensdemo

Also kurze Zusammenfassung, von Oma gegen Rechts, IGM mit Linksjugend [’solid], kleiner Antifa Block, Altkommunisten, kleine Gruppe von Ärzten, war auf der kommunistischen und Antifaschistischen Friedensdemo „einmal hin alles“ drin. Doch diese Demo war ausnahmsweise friedlich. Die Resonanz auf Twitter war mäßig, offensichtlich stehen die Zeiten nicht für Frieden.

Interessant war nur, ein Gespräch was ich mit einem aus Sachsen hatte, den ich zufällig angesprochen hatte, wo es was zu trinken gibt, denn ich hatte meine Wasserflasche vergessen mitzunehmen. Wir gingen dann vom Bebelplatz in Richtung Brandenburger Tor und tranken jeder 1 kaltes Radler in einem Restaurant. Die Kosten für 2 Flaschen betrugen 9€

Wir unterhielten uns darüber wie zerstritten die Linke ist und das es früher für Friedensaktivisten bessere Zeiten gab. Ich muss sagen, meine Freunde wissen es, mir gerne Demos ansehe um mir selber ein Bild vor Ort zu machen, ich war enttäuscht wie wenig Menschen für den Frieden auf die Straße gehen. Erschreckend auf wie Deutschland immer mehr in eine Diktatur hineinläuft, die nur durch neue Feindbilder sich mit den Grünen aufbauen und in blutrot existieren kann. Nehmt den Linken, wie auch den Rechten, besonders den faschistoiden Parteien ihre Feindbilder weg, was haben sie dann noch, was ihre Existenz berechtigen würde?

eurer rasender Rollator Rudolf Schulz direkt aus Berlin

Von rn-d.de

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