Im Gasstreit zwischen Russland und dem Westen stellt der Staatskonzern Gazprom einen Tag später seine Lieferungen nach Polen und Bulgarien ein. „Der Hahn wurde zugedreht“, sagte Polens Klimaministerin Anna Moskwa am Mittwoch im polnischen Hörfunk. Durch die Jamal-Pipeline fließe kein russisches Gas mehr. Das ist sonderbar. Denn in Deutschland fließt weiterhin Gas durch die Jamal-Pipeline.

Das Gas in der Jamal-Pipeline fließt von West nach Ost

In Mallnow an der polnischen Grenze, etwa 70 Kilometer östlich von Berlin, liegt die Verdichter-Station des deutschen Gas-Händlers Gascade Gastransport GmbH. Hier wird Jamal zu Jagal, zur Jamal-Gas-Anbindungs-Leitung. „Das Gas kommt weiter nach Mallnow“, bestätigt eine Sprecherin zu FOCUS Online.

Aber, wie geht das? Gazprom hat doch den Gashahn zugedreht, oder?

„Der Handel mit Gazprom und deutschen Unternehmen geht ja weiter“, erklärt die Gascade-Sprecherin gegenüber FOCUS Online, nur mit den polnischen sei er ausgesetzt. Der Gashahn ist also nur im ökonomischen Sinn für Polen zugedreht, nicht im technisch-physikalischen. „Aktuell beobachten wir keine Einschränkungen der Lastflüsse. Die Gasflüsse folgen dem normalen Marktmodell.“

Da die polnischen Händler nun verstärkt aus Deutschland Gas kaufen, fließt das Gas in der Pipeline seit einige Tagen vermehrt von West nach Ost, also Richtung Polen. „Reverse Flow“ nennen das die Händler. Die Bulgaren kaufen nun ebenfalls woanders ihr Gas ein. Nach Gasstopp – Das Pipeline-Paradox: Putins Gas fließt jetzt über Deutschland nach Polen

Die Warnungen der Bundesnetzagentur vor einem „Gasnotstand“ im kommenden Winter sind schrill, aber leider auch gerechtfertigt. Wenn Deutschland seine Sanktionspolitik nicht überdenkt, wird das Gas im Winter nicht nur extrem teuer, sondern gar physisch knapp. Um so unverständlicher ist es, dass Deutschland gleichzeitig horrende Mengen an Erdgas an Polen exportiert, das die deutschen Gaslieferungen als Teil seines Konzepts, vollkommen unabhängig von russischem Gas zu werden, fest eingeplant hat. Stand heute sind die Speicher in Polen randvoll – gefüllt mit russischem Erdgas, das für den deutschen Markt bestimmt war

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Die Warnungen der Bundesnetzagentur vor einem „Gasnotstand“ im kommenden Winter sind schrill, aber leider auch gerechtfertigt. Wenn Deutschland seine Sanktionspolitik nicht überdenkt, wird das Gas im Winter nicht nur extrem teuer, sondern gar physisch knapp. Um so unverständlicher ist es, dass Deutschland gleichzeitig horrende Mengen an Erdgas an Polen exportiert, das die deutschen Gaslieferungen als Teil seines Konzepts, vollkommen unabhängig von russischem Gas zu werden, fest eingeplant hat. Stand heute sind die Speicher in Polen randvoll – gefüllt mit russischem Erdgas, das für den deutschen Markt bestimmt war. Von Jens Berger.

Die deutsche Regierung, getrieben von den dogmatischen Ideologen der Grünen, ist auf einem sehr erfolgreichen Weg, das wirtschaftliche Rückgrat, den Wohlstand und die Sicherheit des deutschen Volkes zu zerstören. Genau die Gemeinschaft, die sie eigentlich „repräsentieren“ sollten. Eine selbstverschuldete Katastrophe

Anmerkung, für meine Freunde, die die Fakten lieben und keine Angst vor der Wahrheit haben, wir werden in der Tat von Idioten regiert, die mit einem ukrainischen Komiker in Bidens Khakihemdchen nur Kriegspolitik machen – ausgeschissen von Joschka dem Kosovokrieger. Es sind verblendete Fanatiker, die im Sinne der antideutschen Ideologie und dem daraus resultierenden Hass gegen Weiße, Deutschland und Deutsche, alles „deutsche“ vernichten wollen. Rudolf Schulz Ex Grüner, diese Partei ist schlimmer als Adolf Hitler, denn sie missbraucht erneut nach 1945 sexuell, wie ideologisch kleine Kinder.

Von rn-d.de

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