Spiegel Nr. DER SPIEGEL 40/1983
„Wir sind zur Koexistenz verdammt“

Sri Lankas Staatsoberhaupt Gotabaya Rajapaksa erklärte am Mittwoch, er habe Putin in einem „sehr produktiven“ Telefonat gebeten, bei der Einfuhr von Treibstoff zu helfen. Er hofft auf Kredite aus Russland, um die „aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen“ zu bewältigen, schrieb Rajapaksa auf Twitter.

Sri Lanka steckt derzeit in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Der stark verschuldete Inselstaat hat kein Geld, um wichtige Güter wie Medikamente und Treibstoff zu importieren. Privatpersonen dürfen aktuell weder Benzin noch Diesel kaufen. Der Präsident des Landes hofft nun auf Hilfe des russischen Machthabers Wladimir Putin.

Ein großer Teil der deutschen Politiker ist ideologisch, verblödet, verblendet und gänzlich zum Rockzipfel von Black Rock und der US-Regierung geworden, quasi die 5. Kolonne der USA.

Schon die Tatsache, dass Deutschlands Regierung, stur wie ein Esel Putins Gas umgehend nach Polen schickt um Polens Gasreserven für den Winter abzusichern ist an Dummheit nicht mehr zu überbieten. Wir müssen konsternieren, in unserer Bundesregierung sitzen die dümmsten Politiker auf dieser Welt, die uns in Deutschland auch noch das Wasser abgedreht, damit die Ukraine genug Trinkwasser hat um Russland angreifen zu können und unterwegs nicht verdursten im Khakihemd eines Komikers von Bidens Gnaden!

Wie sehr müssen unsere grüne, mittlerweile wieder braun gewordene Politiker Kaste Deutschland und die Deutschen hassen, die nur noch als Bezahldepp funktionieren dürfen, als Lohnsklave für Afrikaner, Nordafrikanische Staaten, Indien, Chinesen und Ukrainer

Die grünen faschistischen Utopisten und Deutschland Hasser fordern tatsächlich von den Deutschen bis zum Endsieg gegen Russland in ihren Wohnungen zu frieren, nicht zu essen und nicht zu baden. Abgesehen davon sind Brot, Butter, Öl, Fleisch, Obst, Gemüse im Winter nicht mehr lieferbar, kaum bezahlbar ist, weil der deutsche Michl darauf beharrt Russland mittels Wirtschaftskrieg zu vernichten und die nicht grade hellste Kerze im diplomatischen Dienst den Deutschen nach 3 verlorenen Kriegen 1. WK, 2. WK und Afghanistan vom Kosovo Desaster Joschka Fischers nicht zu reden ……

Bei der Berichterstattung über den Krieg in der Ukraine werden in deutschen Medien altbekannte Regeln der Kriegspropaganda aus dem Syrienkrieg angewendet. Die gegnerische Seite (Russland) sei verantwortlich, der russische Präsident wird dämonisiert. Man sei „nicht Kriegspartei“, die gelieferten Waffen dienten nur der Selbstverteidigung der Angegriffenen. Diese kämpften heldenhaft während die gegnerische Armee verbotene Waffen einsetze und Grausamkeiten verübe. Unbelegte Behauptungen reichen, um den Gegner (Russland, Putin) als Schuldigen anzuprangern

Wie die syrische Stadt Aleppo und ihre Bewohner für Propaganda gegen Russland missbraucht werden

  • „Im Donbas entfesselt der „Schlächter von Aleppo“ seine brutale Strategie“. Die Welt, 09.05.2022.
  • „Ukraine-Krieg: Grosny, Aleppo, Butscha: Immer die gleichen Vorwürfe an die russische Kriegsführung“. Stern, 05.04.2022.
  • „Von Aleppo nach Kiew: Das ist der Putin den wir kennen“. Tagesspiegel, 09.03.2022.
  • „Von Aleppo nach Mariupol“. Die Zeit, 04.03.2022. Und weiter: „Wir werden wohl bald Aleppo-ähnliche Bilder aus Mariupol sehen.“

Medien im Krieg Dieser Beitrag der Nachdenkseiten hier auch als Audio-Podcast verfügbar.

Es war ja wohl nicht Goebbels alleine, der zum totalen Krieg rief. Wir Journalisten haben mitgeschrien und mitgeschrieben. Ich sage: wir. Gewiss, ich genieße die Gnade der späten Geburt […]. Aber ich weiß sehr gut, was aus mir hätte werden können, wenn uns 1945 die Alliierten nicht die – ja Gnade ihres Sieges erwiesen hätten.“ Otto Köhler

Wer mit Händen und Füssen redet, hat nichts inhaltlich wertvolles zu sagen, meine Frage ist nur welche Drogen nehmen unsere Politiker ein?
Nennt sich Vetternwirtschaft, wie im Dritten Reich

Der bekannte US-amerikanische Politologie-Professor John Maersheimer von der University of Chicago kritisiert die US-amerikanische Außenpolitik in Bezug auf die Ukraine. Seiner Meinung nach trage der Westen große Mitschuld an der Eskalation zwischen Russland und der Ukraine. Dies sei weitgehend das Ergebnis jener Entscheidung von April 2008, die Ukraine und Georgien in die NATO aufzunehmen zu wollen.

Daraufhin wollte die NATO auch die Ukraine in die Nato integrieren. Die Russen erklärten, dass ein NATO-Beitritt der Ukraine für sie nicht akzeptabel sei. Für die Russen war klar eine Grenze erreicht. Das haben sie deutlich gemacht und entsprechende Warnungen ausgesprochen. Jede weitere Osterweiterung der NATO sei für Russland eine existenzielle Bedrohung, hieß es aus Moskau. 2008 ist es wegen der NATO-Frage zu einem Krieg zwischen Russland und Georgien gekommen.

Ein anderer wichtiger Punkt war die Integration der Ukraine in die EU. Die Ukraine sollte nach westlichen Vorstellungen umgewandelt werden. Dies führte zur Umsetzung der Orangen Revolution von 2004/2005. Dann folgte 2014 der von den USA unterstützte Staatsstreich in der Ukraine, der dazu führte, dass der pro-russische Präsident Wiktor Janukowytsch gestürzt und durch einen pro-amerikanischen Premierminister ersetzt wurde. Und 2021 schließlich habe die NATO angefangen, die Ukraine massiv zu bewaffnen. All dies hat zur Eskalation beigetragen. Es wäre nicht so weit gekommen, wenn der Westen die russischen Warnungen rechtzeitig ernst genommen hätte.

Am Ende trügen die Amerikaner große Mitschuld an der Eskalation, die zum Krieg führte, fasst Prof. Mearsheimer zusammen.

Goebbels schrieb nicht nur Tagebuch, sondern verfasste gelegentlich auch Zeitungsartikel. Ihm war es ein ernsthaftes Anliegen, dass die Presselandschaft auch über niveauvolle Publikationen verfügte.
Dennoch: Auch Goebbels wollte, dass die Presse:

„nicht nur informieren, sondern auch instruieren“ solle. Die Presse sei „in der Hand der Regierung sozusagen ein Klavier […], auf dem die Regierung spielen kann“, sie sei „ein ungeheuer wichtiges und bedeutsames Massenbeeinflussungsinstrument […], dessen sich die Regierung in ihrer verantwortlichen Arbeit bedienen kann“, schrieb Goebbels „über die Aufgaben der Presse“. Dies zu erreichen betrachte er als eine seiner „Hauptaufgaben“ (in: Zeitungsverlag vom 18. März 1933, zit. nach Wulf 1983: 64 f.).

Der mörderische Faschismus und die Kriegswut zur Vernichtung anderer Völker hat Deutschland nie verlassen, einmal faschistischer Nazi, ist die deutsche Politiker Kaste immer noch Hitlers oder Stalins faschistische Werte Kerntruppe. Rudolf Schulz

Von rn-d.de

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