Die Schweinebucht (spanisch Bahía de Cochinos) mit den Stränden Playa Girón und Playa Larga ist eine Bucht an der Südküste Kubas im Bereich der Gemeinde (município) Ciénaga de Zapata. Sie bildet die östliche Begrenzung der Zapata-Halbinsel. Zwischen dem 17. und 19. April 1961 scheiterte hier eine CIA-gestützte Invasion von Exilkubanern gegen die Regierung von Fidel Castro. Die Invasion markierte einen ersten Höhepunkt der anti-kubanischen Aktionen der USA. Im UN-Sicherheitsrat kam es zu Debatten um die Rechtmäßigkeit des Angriffs. Kuba scheiterte jedoch mit seinem Antrag, die USA als Aggressor zu verurteilen, am Vetorecht der Vereinigten Staaten.

McDonaldisierung beschreibt einen Prozess, in dem eine Gesellschaft zunehmend die Charakteristika eines Fastfood-Restaurants übernimmt. Es ist ein durch den US-amerikanischen Soziologen George Ritzer in seinem Buch The McDonaldization of Society (Die McDonaldisierung der Gesellschaft) geprägter Begriff. Siehe auch

So oft hören wir diese Worte: „Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit.“ Mehr Zeit für die Betreuung der Kinder, mehr Zeit für unsere Arbeit mit der Qualität, von der wir wissen, dass sie erreicht werden kann, mehr Zeit für kreative Beschäftigungen. Warum dieses allgegenwärtige „Zeitdefizit“-Unwohlsein? Der Soziologe George Ritzer hat einige Antworten, und sie sind beunruhigend. In „Die McDonaldisierung der Gesellschaft“ nimmt Ritzer die Fast-Food-Industrie und ihre Geschäftsprinzipien als organisatorische Vorlage für die entstehende postmoderne Gesellschaft. Er weist darauf hin, dass das Buch weder McDonald’s noch das Fast-Food-Geschäft kritisiert, sondern analysiert, wie Fast-Food-Organisationspraktiken in unzählige Aspekte unseres sozialen Lebens eingedrungen sind. Seine Zusammenstellung von Beweisen für diesen Trend ist überzeugend.

Anhand vieler Beispiele aus so unterschiedlichen gesellschaftlichen Institutionen wie Familienleben, Hochschulwesen, Bestattungsunternehmen, Gesundheitswesen und Unterhaltung beleuchtet Ritzer die breiteren Trends innerhalb der „selbstverständlichen“ täglichen Routinen des Lebens. Er tut dies mit einem scharfen soziologischen Auge, aber auch mit einem sehr ironischen Sinn für Respektlosigkeit, der der Enthüllung einen sardonischen Hauch von Humor verleiht.

Das Fast-Food-Modell, so Ritzer, drängt uns dazu, uns immer mehr auf die Förderung von Quantität statt Qualität, das Erreichen von Effizienz, die Schaffung von Vorhersagbarkeit und die Reduzierung eines Großteils unserer Lebenserfahrung auf einen kalt kalkulierten „Wert“ zu verlassen. “ Wenn man weiter liest und die vielfältige Landschaft spezifischer Illustrationen für diese Trends in sich aufnimmt, beginnt man überall den „McDonalized“-Einfluss zu sehen. Dann wird man auch verstehen, warum so viele von uns den Niedergang der Freizeit in unserem Leben beklagen und wie wir unwissentlich zu Gefangenen der hirnlosen Trägheit von „Ich will es schnell, ich will es jetzt, ich will, was als nächstes kommt „ Mentalitäten.
Glücklicherweise enthält Ritzer ein Kapitel darüber, was man tun kann, um in einer „McDonalized“-Welt zu leben. Er weist darauf hin, dass wir Wahlmöglichkeiten und Verantwortungen haben, sollten wir uns dafür entscheiden, sie anzunehmen. Man kann lernen, zu einem weniger hektischen Tempo der sozialen Organisation zu marschieren, und erkennen, dass viele der versprochenen „Belohnungen“ eines solch beschleunigten Lebensstils einfach falsch und hohl sind.

»Globalisierung des Nichts« – die Ausdrucksformen des Rationalisierungsprozesses. George Ritzer
hat den Vorgang, um den es ihm geht, als »McDonaldisierung« bezeichnet, weil McDonald’s seine bedeutendste Ausprägungsform ist. Außerdem klingt es besser als Alternativen wie »Burgerkingisierung«, »Starbuckisierung«, »Seven-Elevenisierung«, »Fuddruckerisierung«, »H&R-Blockerisierung«, »KinderCareisierung«, »Jiffi Lubeisierung« oder »NutriSystemisierung«.

Wie man an dieser Namensaufzählung leicht erkennt, wird hier ein breites Spektrum gesellschaftlicher Phänomene unter der Überschrift der McDonaldisierung zusammengefasst

Die Kubakrise (in der Sowjetunion und im Sprachgebrauch der DDR auch als „Karibische Krise“, auf Kuba als „Oktoberkrise“ bezeichnet) im Oktober 1962 war eine Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der UdSSR, die sich aus der Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba im Rahmen des nuklearen Wettrüstens entwickelte. vom 14. Oktober 1962 bis 28. Oktober 1962 Historische Reihenfolge, fast ein Jahr vorher landeten die Schweine in der Bucht vom 17. und 19. April 1961 scheiterte eine CIA-gestützte Invasion

Seit einigen Jahren versuchen die progressiven Medien, ein neues Narrativ über Pädophilie zu verbreiten. Die Absicht ist klar: Entstigmatisierung der sexuellen Abweichung, um sie anschliessend in den Augen der Gesellschaft zu normalisieren. Die Los Angeles TimesUSA Today, die New York Times und das VICE-Magazin gehören zu den Medien, die versuchen, Pädophilie als neue Normalität zu bezeichnen.

„Die Linke hat ein Pädophilie-Problem, und es wird nur noch schlimmer, wenn die Rechte sich nicht vollständig von unaufrichtigen Appellen an ‚Toleranz‘, bedeutungslosen Slogans wie ‚Liebe ist Liebe‘ oder leeren Beleidigungen wie ‚homophob‘ zurückzieht“, schrieb Spencer Lindquist in die Zeitschrift The Federalist

Wie viele andere habe ich gute Erinnerungen an meine Kindheit. Ob ich bei einer Parade zum Unabhängigkeitstag marschierte, mir die Power Rangers ansah oder mit meiner Familie Lebkuchenmänner zu Weihnachten backte, ich hatte die Chance, eine Kindheit zu genießen, die meine Unschuld bewahrte, eine Unschuld, die nur für Kinder gilt und die, einmal verloren, kehrt nicht zurück.

Eine Untergruppe von Kindern, die heute aufwachsen, wird sich wahrscheinlich ganz anders an bestimmte Aspekte ihrer Kindheit erinnern. Die Linke hat sich mit verblüffendem Erfolg bemüht, unsere Gesellschaft umzugestalten, indem sie ihre Überzeugungen in die Erfahrung der Kindheit einbettete, Paraden am 4. Juli mit Pride-Paraden überschattete, LGBT-Propaganda in Kindershows einpflanzte und Lebkuchenmänner durch das „Genderbread“ ersetzte Person.“ Hier der Traum aller grünen Feministinnen in Deutschland, wie ihr Junge aussehen muss und was er tun muss, mit 11 Jahren für alte geile Pädophile Schwule in einer Gay Bar anschaffen gehen.

Die Bundesregierung duldet, dass das US-Militär den Stützpunkt Ramstein auf deutschem Boden nutzt, um mithilfe des Kommunikationssystems GILGAMESH die Signale der Drohnenpiloten in die Einsatzstaaten weiterzuleiten. Eine direkte Steuerung der Drohneneinsätze in Pakistan, Afghanistan und Jemen von US-Boden aus wäre aufgrund der Distanz und der Erdkrümmung nicht möglich. Die USA sind für die Durchführung also angewiesen auf die Nutzung von Ramstein – was die Bundesregierung auch weiß. Jahrelang hat die Bundesregierung sich darauf berufen, nicht genau zu wissen, welche Rolle Ramstein in der Ausführung der Drohnenangriffe spielt, und damit eine eigene Mitverantwortung abgelehnt. Spätestens im August 2016 informierte die US-Botschaft das Auswärtige Amt aber über die entscheidende Rolle von Ramstein.

Mit diesem Wissen muss die Bundesregierung endlich dafür sorgen, dass keine völkerrechtswidrigen US-Drohnenangriffe von deutschem Boden aus unterstützt werden“, sagt Scharlau.

Der westliche Wert definiert sich offensichtlich durch Folter, Polizeigewalt, Erschießen von Demonstranten, bis hin zur Forderung Ungeimpfte in die Gaskammer zu stecken und Klimaleugner aufzuhängen und die USA bei Waterboarding zu unterstützen, die gute Stasi tat ihr Bestes

Weihnachten bei Steinmeiers mit Anetta Kahane

Es ist nicht der erste Fall, jedoch ein weiterer Baustein in der Logik eskalierender Sprache. In den sozialen Medien und auch im Alltag mehren sich die Anfeindungen. TE stellt zehn Beispiele vor. Sie stammen von prominenten Personen des öffentlichen Lebens, die Reihenfolge ist chronologisch.

#1 Lamya Kaddor: Wer sich nicht impfen lässt, ist unvernünftig, unsozial und egoistisch

Überraschende Vorreiterin der Verunglimpfungen ist Lamya Kaddor, die für die Grünen in den 20. Bundestag gewählt wurde. Bereits am 31. Dezember 2020, also zu Beginn der Impfkampagne, rief sie in einer Kolumne für t-online dazu auf, sich impfen zu lassen. „Wer infiziert ist, gefährdet definitiv den Rest der Gesellschaft“, schrieb sie. „Sich nicht impfen zu lassen, ist somit unvernünftig und unsozial und letztlich egoistisch.“ Zudem prophezeit sie: „Allerdings dürfte der Druck auf Impfunwillige in den nächsten Monaten steigen. Zum moralischen wird ein materieller Zugzwang hinzukommen. Die derzeit viel diskutierten Privilegien für Geimpfte lassen sich wohl kaum verhindern.“

#2 Joachim Gauck: Impfgegner sind bekloppt

Am 6. November 2021 trat der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck auf einer Lehrertagung in Rostock auf. Er zeigte sich über das Verhalten von Ungeimpften irritiert und bezeichnete Sprüche, die Impfen als schädlich betrachteten, als „unglaublich“. Der 81 Jahre alte Gauck sagte außerdem: „Dann ist ja auch schrecklich, dass wir in einem Land leben, in dem nicht nur Bildungswillige leben, sondern auch hinreichende Zahlen von Bekloppten. Also Entschuldigung: Das darf ich mal so locker formulieren, ich bin ja jetzt Rentner und muss nicht mehr auf jedes Wort achten.“ Die Meldung wurde von den Medien erst in der nachfolgenden Woche aufgenommen.

#3 Frank Ulrich Montgomery: Tyrannei der Ungeimpften

In der Talkshow von Anne Will war am 7. November 2021 der Vorstandsvorsitzende des Weltärztebundes Frank Ulrich Montgomery eingeladen. Dabei sprach er von einer „Tyrannei der Ungeimpften“. Die Ungeimpften bestimmten über die restlichen zwei Drittel der Bevölkerung und bürdeten damit dem Rest Deutschlands die Corona-Maßnahmen auf. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte in derselben Sendung: „Wir haben zwei Viren im Land: Corona und dieses Gift, was durch ‚Querdenker‘ und Parteien wie die AfD massiv verbreitet wird.“

#4 Juliane Bogner-Strauß: Ungeimpfte Pflegekräfte sind Todesengel

In Österreich sorgten in der ersten Novemberwoche Äußerungen der steirischen Gesundheits- und Pflegelandesrätin Juliane Bogner-Strauß für Aufregung. Die ÖVP-Politikerin hatte bei einer Veranstaltung im Grazer Schloss St. Martin im Bezug auf ungeimpfte Pflegekräfte die Bezeichnung „Todesengel“ verwendet. Bogner-Strauß entschuldigte sich am 11. November 2021, sie habe sich „vielleicht zu flapsig“ im Ton ausgedrückt. Nach eigener Darstellung habe sie den Begriff nicht selbst verwendet, sondern die Erfahrung einer Pflegekraft wiedergegeben, die sich selbst als „Todesengel“ gefühlt habe, weil sie fürchtete, die Krankheit selbst ins Heim zu tragen.

#5 Peter Maffay: Ungeimpfte sind Gefährder

Der Willensbrecherlockdown: Die totale Gemeinschaft kennt kein Pardon mehr Der Musiker Peter Maffay gab der Berliner Zeitung am 13. November 2021 ein Interview. Darin sagt er: „Ich habe zum Thema Impfen aber eine sehr klare Position: Ich bin Musiker, ich gehe unter Menschen. Wenn ich nicht geimpft bin, gefährde ich diese Menschen. Das ist einfach so.“ Maffay fügt hinzu, dass das Impfen eine individuelle Entscheidung sei und man Ungeimpfte nicht vorverurteilen sollte. Auf Nachfrage antwortet er: „Wer nicht geimpft ist, ist Überträger und Gefährder. Und eine solche Situation kann man nicht verantworten.“ Die Zeitung hatte explizit auf seine Kollegin Nena hingewiesen, die die Corona-Maßnahmen kritisiert hatte.

#6 Marie-Agnes Strack-Zimmermann: Ungeimpfte dürfen nicht als Minderheit die Mehrheit terrorisieren

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann äußerte gegenüber der Welt am 15. November 2021 ihre Ansicht zum Vorgehen gegen die bevorstehende vierte Welle. Sie forderte „drakonische Strafen“ gegen Ungeimpfte, die sich mit gefälschten Impfpässen auswiesen. Angesichts der Zustände auf den Intensivstationen forderte sie mehr Aufklärung und „dass Menschen, die sich weigern, geimpft zu werden, sofern sie keine Krankheit haben, die das nicht zulässt, sich darüber im Klaren sein müssen, dass sie nicht als Minderheit die Mehrheit – ich sag das mal – terrorisieren dürfen. Und auch mit entsprechenden Regeln konfrontiert werden.“

#7 Stephan Weil: Ungeimpfte versetzen die Gesellschaft in Angst und Schrecken

Ebenfalls am 15. November 2021 wurde im ARD-Talk „Hart aber fair“ über die Möglichkeit einer Impfpflicht diskutiert. Mit dabei war auch Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. Er hielt die Formulierung einer „Tyrannei der Ungeimpften“ von Montgomery für „drastisch“, aber sie stimme schon. Impfverweigerern drohte er mit „sehr klaren Grenzen“. Die 20 Prozent der Ungeimpften, so der Politiker, versetzten die Gesellschaft „in Angst und Schrecken“. Das könne man ihnen „nicht durchgehen lassen“, das müsse „Konsequenzen haben“, drohte der SPD-Landesvater.

#8 Michael Müller: Ungeimpfte nehmen Angebote aus Egoismus nicht an

Berlins scheidender Regierender Bürgermeister Michael Müller erklärte am 18. November 2021 gegenüber dem ZDF, warum die Impfquote immer noch zu gering sei. „Es sind zu viele Menschen, die Angebote nicht annehmen, obwohl sie es könnten“, sagte der SPD-Politiker. Das liege nicht an fehlender Aufklärung, Werbung, Impfmöglichkeiten, Geld oder Entschlossenheit vonseiten der Regierung. Das sei nicht der Grund. „Sondern der Grund ist, dass es zu viel Egoismus und zu viel Gleichgültigkeit gibt.“

#9 Friedrich Merz/Günther Jauch: Impfverweigerer, Impfgegner und Corona-Leugner nehmen uns in Geiselhaft

Am 23. November 2021 sprach Markus Lanz in seiner Sendung mit dem CDU-Politiker Friedrich Merz. Merz forderte die 2G-Regel. „Dieses Land muss irgendwann mal konsequent sein“, sagte Merz, der für den CDU-Vorsitz kandidiert. Die Konsequenz müsse auch beim Fußball und im Bundestag gelten. Zu lange habe die Politik auf die Rufe der Impfgegner gehört. „Wir sind an einem Punkt, wo das Land in Geiselhaft genommen wird von Impfgegnern und Corona-Leugnern.“

Am 30. November 2021 äußerte sich Moderator Günther Jauch in einem RTL-Interview ähnlich: „Ich kann Ihnen aber auch sagen, welchen Menschen ich in diesem Jahr mit großem Unverständnis begegne: Das sind für mich alle Impfverweigerer, die mit ihrem Starrsinn zig Millionen Menschen quasi in Geiselhaft nehmen.“

#10 Sarah Bosetti: Ungeimpfte als Blinddarm der Gesellschaft

Am 3. Dezember 2021 stellt ZDF Comedy ein „satirisches“ YouTube-Video der preisgekrönten Kabarettistin Sarah Bosetti hoch. Darin sagt sie: „Ich kann nicht damit umgehen, dass ich weiß, auf wen ich wütend sein kann. Wir alle wissen, wer die Schuld an dieser vierten Welle trägt. Stellt euch vor, es hätten sich einfach alle, die können, impfen lassen. (…) Aber Kritik an unsolidarischem Verhalten gilt ja dieser Tage als Aufruf zur Spaltung der Gesellschaft. Und das mag sogar stimmen. Aber ich beginne mich zu fragen, ob die Spaltung der Gesellschaft wirklich etwas so Schlimmes ist. Es ist ja nicht wirklich so, dass die Gesellschaft dann in der Mitte auseinanderbrechen würde (…). Denn eigentlich sitzen die Leute, die die Gesellschaft spalten wollen, ja ziemlich weit rechts und ziemlich weit unten. Zitat Rainald Grebe: „Im Blinddarm der Gesellschaft“. Genau. Und so ein Blinddarm ist ja nicht im strengeren Sinne essenziell für das Überleben des Gesamtkomplexes. Im Gegenteil. Immer wenn er sich entzündet, nervt er einfach alle.“

QUELLE: SICH ÜBERBIETENDE ENTGLEISUNGEN

Eine Chronologie der Beleidigungen gegen „Ungeimpfte“

Deutschland sollte auch nicht amerikanischen Faschisten nachlaufen und nach zwei verlorenen Weltkriegen, zwei Diktaturen und einem eklatanten Versagen in der Weimarer Republik, endlich erwachsen werden und eine Demokratie mit einer echten Verfassung aufbauen, wo innerhalb der Gesellschaft Frieden und Freiheit existiert und nicht wieder neue Pogrome gelebt werden, von ideologisch verblendeten und verblödeten Menschen. Meine Mutter sagte zu mir, Junge trink keine Coca Cola, die frisst dein Gehirn auf, so wurde ich auch als Republikflüchtling von der Stasi gefoltert und von den Grünen missbraucht nicht der Cocacolonisierung unterworfen und wurde nicht grün Pädophil, da ich die amerikanische Kultur ablehne, zu mörderisch, zu gewalttätig, zu pervers, zu dekadent Rudolf Schulz

Von rn-d.de

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