Eine Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt, nennt man einen »Ouroboros«. Man findet diese besondere Schlange bereits in der Mythologie des alten Chinas oder Ägyptens. Der griechische Philosoph Platon beschreibt im Timaios-Dialog (nachlesen: zeno.org) eine kreisförmige Urgestalt, deren »Aussonderungen ihr auch zugleich wieder zur Nahrung dienen«.

»Wie rechtsextremistisch ist die Prepper-Szene?«, geiferte etwa welt.de, 7.12.2017. Die Innenminister der Bundesländer berieten sich über mögliche Vorgehensweisen gegen Prepper.

Menschen, die sich auf Krisen vorbereiteten, sind unseren Politikern offensichtlich suspekt, natürlich nahm der Verfassungsschutz sie ins Auge

Manche stapeln Gulaschkonserven im Keller, andere haben einen gepackten Fluchtrucksack im Kofferraum und einige horten Waffen. Prepper (von Englisch prepare) bereiten sich auf eine Katastrophe vor. Und sie stehen neuerdings im Fokus des Verfassungsschutzes.

Die Innenministerkonferenz beschloss am Freitag, dass die Sicherheitsbehörden ein bundesweites Lagebild der Prepperszene erstellen sollen. Man wolle klären, ob der Szene „möglicherweise rechtlich“ zu begegnen sei, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier, der das Thema auf die Agenda gesetzt hatte. (sueddeutsche.de, 8.12.2017). 

Wir schreiben inzwischen  das Jahr 2022 welt.de, 13.7.2022 titelt: »Innenministerin Faeser will Krisenresilienz der Bevölkerung fördern«. Der in den letzten Jahren stets extra linientreue Stern aber 2017 noch: »Vorbereitung auf die Apokalypse: Wie gefährlich ist die deutsche Prepper-Szene?« (stern.de, 7.12.2017), und im Text betonte man dann, dass einige Prepper sich auch auf den Kollaps öffentlicher Ordnung vorbereiteten und also auch Waffen bereitlegten….. ??

Was war los im Jahr 2016 am Sonntag 21.08.2016 um 14:00?

Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges will die Bundesregierung die Bevölkerung einem Bericht zufolge wieder zum Anlegen von Vorräten animieren, damit sie sich im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann.

„Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, zitierte die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ aus einem Konzept für die zivile Verteidigung, das die Regierung am Mittwoch beschließen wolle.

Dem Bericht zufolge soll die Bevölkerung im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen. Daher solle die Bevölkerung auch angehalten werden, zur Erstversorgung für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Trinkwasser pro Person und Tag vorzuhalten, heiße es in dem vom Bundesinnenministerium erarbeiteten Text. Zivilverteidigung: Bundesregierung fordert Bevölkerung auf, Vorräte für den Notfall anzulegen

Ist unsere Regierung ein radikaler Prepper? Eine Schlange die sich selber in den Schwanz beißt oder eher eine Hydra, ein vielköpfiges Ungeheuer. Wenn sie einen Kopf verliert, wachsen ihr zwei neue, zudem ist der Kopf in der Mitte unsterblich. Ihr Hauch soll tödlich sein.

In der politischen Resilienzforschung sind drei Kapazitäten herausgearbeitet worden: Bewältigungskapazitäten, adaptive Kapazitäten und transformatorische Kapazitäten. An der Frage, welche Kapazitäten vorhanden sind und welche nicht, lassen sich vorsichtige Schlüsse ziehen, in welche Richtungen nach der Krise politisch gedacht werden muss:

Bewältigungskapazitäten erfassen das Aushalten sowie die kurzfristige und möglichst flexible Überwindung von unmittelbar auftretenden Störungen. Zu den Kapazitäten, mit denen die Gesundheitskrise gerade bewältigt wird, zählt:

  1. dass der Staat und seine Institutionen wieder wichtiger werden. Menschen vertrauen Regierungen, öffentlichen Institutionen wie Gesundheitsämtern und nationalen Behörden in dem Maße, in dem diese gut begründete und erklärte Entscheidungen treffen. Menschen sind sogar bereit, freiheitseinschränkende Maßnahmen in einem Ausmaß hinzunehmen, das die heftig bekämpften Notstandsgesetze der Bundesrepublik von 1968 teilweise in den Schatten stellt. Dies aber nur solange, wie die Maßnahmen das eigentliche Problem adressieren und nicht der Legitimation anderweitiger politischer Absichten dienen.
     
  2. Dass Professionalität und Expertise – nach zermürbenden Strategien der Entwertung wissenschaftlicher Erkenntnisse – zumindest in den akut relevanten Bereichen wieder anerkannt werden. Das gibt Hoffnung auf eine Abkehr von populistischem Halbwissen hin zu sachlicher, evidenzbasierter Politik – auch in anderen Feldern, wie zum Beispiel in der Klimawissenschaft, die ähnlich komplexe Wissenschaftsfelder abbildet wie die öffentliche Gesundheit. Aber: Die Corona-Krise bietet keine Antwort auf die Klimakrise. Wer darauf verweist, dass jetzt endlich der CO2-Ausstoß sinkt und daraus schlussfolgert, dass dies die angemessenen Maßnahmen gegen die Klimakrise sind, läuft in eine politische Sackgasse. Eine Klimapolitik, die den Stillstand unserer Gesellschaft voraussetzt, wird scheitern, und nicht annähernd eine demokratische Mehrheit finden. Dafür braucht es überzeugendere und bessere Antworten. Denn:
     
  3. Die Demokratie selbst erweist sich als Teil der Bewältigungskapazität: Es darf und muss widersprochen, angezweifelt und debattiert werden: Sind die Maßnahmen rechtmäßig, angemessen und nicht auf Dauer angelegt? Zum Beispiel wurde die vorschnelle gesetzliche Einführung einer tracking-App im demokratischen Diskurs gestoppt. Demokratien sind lernende Systeme, die ihr Verhalten anpassen, korrigieren und dadurch verbessern können. Beschädigte Demokratien können das weniger gut – das zeigt die Aufhebung der demokratischen Institutionen und die vollständige Knebelung der Meinungsfreiheit in Ungarn. Das Unterdrücken von Informationen behindert den demokratischen Lernprozess und kann Leben kosten. Autoritäre Systeme funktionieren insofern nicht besser als demokratische Systeme – im Gegenteil. Die chinesische Staatspropaganda versucht der Weltgemeinschaft zu beweisen, dass das „chinesische System“ dem „westlichen System“ (nicht nur) in Krisenzeiten überlegen ist. Die Wahrheit ist eine andere: Die intransparente Situation in China hat es der Weltgemeinschaft wesentlich erschwert, mit der Krise umzugehen. Bis heute ist unklar, wie die Lage in China vor Ort wirklich ist. Dagegen haben auch europäische Regierungen bewiesen, dass sie schnell, demokratisch und entschlossen handeln können.
     
  4. Und schließlich beweist die Solidarität der Bevölkerung – von den gegenseitigen Hilfsangeboten über die Medizinstudentinnen und –studenten, die in Krankenhäusern einspringen bis zu den „Gabenzäunen“ für Obdach- und Wohnungslose, wie groß die Kapazitäten zur Bewältigung der Krise tatsächlich sind. Nach der Überwindung der anfänglichen nationalen Reflexe sind auch europäische Dimensionen der Solidarität angelaufen. Die Grenzen unserer Solidarität zeigen sich dort, wo es um die Handlungsunfähigkeit gegenüber den Geflüchteten in den griechischen Insellagern geht. Hier fehlen die nötigen Kapazitäten – mit dramatischen Konsequenzen.
     Resilienz bedarf adaptiver Kapazitäten, womit die proaktiv und langfristig angelegte Ausrichtung von Strukturen, Prozessen und Verhaltensweisen auf gegenwärtige und künftige Verwundbarkeiten gemeint ist.
  5. In der Gesundheitskrise haben sich Verwundbarkeiten an systemischen Positionen offenbart, die bisher nicht als relevant galten – die Kassiererinnen in Supermärkten und die Pflegerinnen in Altenheimen. Adaptive Kapazitäten in diesem Bereich aufzubauen, würde bedeuten, Systemrelevanz neu zu definieren und dies auch bei der Entlohnung deutlich werden zu lassen.
     
  6. Damit eng verbunden ist die langfristige Ausstattung und Erhaltung von Infrastrukturen der Teilhabe: öffentlich finanzierten, allen zugänglichen Einrichtungen, die keinen unmittelbaren Gewinn abwerfen, von denen aber sowohl im Krisenfall als auch im Normalfall zu recht erwartet wird, dass sie funktionieren. Infrastrukturen machen das Dasein der Menschen in Stadt und Land einigermaßen gleichwertig möglich und garantieren ein selbstbestimmtes und gesundes Leben. Diese Form der Daseinsvorsorge aber ist in den vergangenen Jahren vernachlässigt worden – das grellste Licht fällt im Moment auf die mangelhafte personelle Ausstattung von Gesundheitsämtern und Krankenhäusern mit Pflegekräften sowie auf die mangelhafte Digitalausstattung und digitale Befähigung von Schulen und Hochschulen.
     
  7. Jetzt und künftig werden langfristig angelegte Strukturen der Kooperation gebraucht – nicht nur im Bereich von Krisenvorsorge und Forschung, nicht nur auf nationaler, sondern auch auf europäischer und auf internationaler Ebene. Denn gerade auf die Stärkung der Handlungs- und Interventionsfähigkeiten internationaler Organisationen wird es ankommen, wie zum Beispiel der kaputt gesparten WHO, deren Finanzierung nicht allein durch die Staatengemeinschaft sondern wesentlich durch die Gates-Stiftung sichergestellt ist. Ebenso wichtig wäre es, die kooperativen Potentiale der OSZE, der UN und nicht zuletzt der Europäischen Union viel stärker zu nutzen.
     Und schließlich brauchen Gesellschaften transformative Kapazitäten, um zu lernen, sich beständig und neu unvorhersehbaren Bedingungen anzupassen und den Wandel als Chance zu begreifen.
  8. Für die Frage, wie mit der zu erwartenden Weltwirtschaftskrise umzugehen ist, taugt das Bild vom ground zero nur bedingt. Die Interdependenzen der globalen Ökonomie, die weiterhin bestehen, sobald die Flugzeuge wieder abheben, sollten in der Wirtschaftskrise nicht erneut als Waffe in Handelskriegen benutzt werden, sondern vielmehr, um diese Krise und die weitaus folgenreichere globale Klimakrise zu bewältigen. Die Weltbank erkennt im Covid-19-Schock ein „window of opportunity“, in dem die Konjunkturpakete, die es geben wird und geben muss, als „klimakluge“ Investitionen gestaltet werden können. [3] Vier Aspekte sind dabei von strategischer Bedeutung: Investitionen in erneuerbare Energien, die oft auch mehr Arbeitsplätze schaffen als fossile Energieträger und Energiesicherheit schaffen; Investitionen in eine weitgehend klimaneutrale Infrastruktur im Verkehrsbereich oder im Abfallmanagement; Investitionen in lokale Anpassungsmaßnahmen wie Bewässerung, sozialen Wohnungsbau, Wasser und Hygieneeinrichtungen, Renaturierungsmaßnahmen etc. und das Festhalten an CO2-Steuern und Zöllen zur Vermeidung falscher Anreize.
     
  9. Transformative Kapazitäten braucht auch die Europäische Union. Sie steht nicht vor irgendeiner weiteren Krise, sondern kämpft um ihre Existenz. Soll sie weiter bestehen bleiben, braucht es eine rasche Lösung in der Frage, wie die taumelnden Volkswirtschaften Italiens und anderer, schwer von der Krise getroffener Staaten aufgefangen werden können. Aber es braucht weitergehende Ideen, das Auseinanderbrechen zu verhindern. Noch sehen 67% der Deutschen mehr Vor- als Nachteile in der EU-Mitgliedschaft. [4] Das ist eine gute Basis, auf der die deutsche Ratspräsidentschaft ab Juli ihre dramatisch gestiegene Verantwortung entschlossen wahrnehmen kann, die Staatengemeinschaft auf Stabilisierungskurs zu bringen.
     
  10. Die Corona-Krise ist die erste Krise der Menschheitsgeschichte, in der wir virtuell weiterführen können, was reell gerade nicht möglich ist. Virtuelles Informieren, kontaktloses Bezahlen, digitales Zusammentreffen – plötzlich bemerken wir, in welcher Welt wir längst gelebt haben, ohne unser Verhalten vollständig darauf eingestellt zu haben. Die digitale Erfahrungskurve weiter Teile der Berufstätigen steigt gerade steil an. Darin liegt eine große Chance. Diese Erfahrungen werden nach der Krise nicht ungenutzt bleiben, sondern die digitale Transformation befeuern. Zu einer transformativen Kapazität kann sie aber nur werden, wenn nicht der Daten- und Informationsschutz gegen die Usability ausgespielt wird, wenn der digital divide – die Fortsetzung sozialer Ungleichheit im digitalen Raum sich nicht verstärkt und wenn das Internet ein Raum sicherer und vertrauenswürdiger Kommunikation wird.

Die beiden Grundmuster der Globalisierung – Mobilität und Kontakt – die momentan so stark reduziert sind, werden sich verändern

Die COVID-19-Pandemie stört Leben und Lebensgrundlagen auf der ganzen Welt und erschüttert unsere Wirtschaftssysteme bis ins Mark.

Viele Regierungen haben Sofortmaßnahmen ergriffen, um Arbeitsplätze zu schützen und die Auswirkungen auf gefährdete Bevölkerungsgruppen zu verringern. Sie werden auch fiskalische Konjunkturpakete vorbereiten, um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, sobald der Gesundheitsnotstand vorbei ist.

Aber dieser große Anstieg der öffentlichen Ausgaben und Investitionen sollte nicht dazu verwendet werden, zum normalen Geschäft zurückzukehren. Der COVID-19-Schock hat ein Zeitfenster geöffnet, um dringend benötigte Klimaschutzmaßnahmen zu verstärken. Regierungen und internationale Finanzinstitutionen sollten die aktuelle Krise nutzen, um künftige Klimakrisen zu verhindern.

Die meisten Länder verfügen über nationale Anpassungspläne, Strategien zum Klimawandel und Strategien für eine kohlenstoffarme Entwicklung. Auch wenn der Handlungsbedarf unbestritten ist, reicht die Finanzierung oft nicht aus. Bei der Gestaltung ihrer fiskalischen Konjunkturpakete sollten die Regierungen jetzt klimaintelligente Investitionen priorisieren. Einige dieser Projekte können schnell vorbereitet und umgesetzt werden, andere benötigen mehr Zeit.

  1. Investieren Sie in erneuerbare Energien. Es gibt ausgereifte Technologien, die skaliert werden können. Da erneuerbare Energien oft arbeitsintensiver sind als fossile Kraftwerke, werden dringend benötigte Arbeitsplätze geschaffen. Mittelfristig kann ein verbesserter Zugang zu Strom das Wirtschaftswachstum ankurbeln. Für viele Entwicklungsländer wird die Investition in erneuerbare Energien die Energiesicherheit verbessern, die Abhängigkeit von Importen fossiler Brennstoffe verringern und die steuerliche Belastung durch Subventionen für fossile Brennstoffe verringern. Saubere Energie wird auch die Luftverschmutzung verringern und langfristig zu besseren Gesundheitsergebnissen beitragen.
  2. Investieren Sie in kohlenstoffarme Infrastruktur. Öffentliche Arbeiten schaffen Arbeitsplätze im Bausektor, der in vielen Entwicklungsländern eine wichtige wirtschaftliche Säule darstellt. Investitionen in den öffentlichen Verkehr und die Abfallwirtschaft wirken sich direkt positiv auf die Treibhausgasemissionen aus. Regierungen können auch Bauunternehmen und Haushalten Kreditlinien gewähren und gleichzeitig verlangen, dass Investitionen den Bauvorschriften zum Umgang mit Naturgefahren entsprechen. Die Regierungen sollten auch Standards für energieeffiziente Konstruktionen sowie die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und energieeffizienter Geräte festlegen und durchsetzen. Mittel- bis langfristig kann die Schaffung günstiger Rahmenbedingungen zur Förderung lokaler grüner Investitionen und umweltgerechter Beschaffung zur weiteren Reduzierung der Treibhausgasemissionen beitragen.
  3. Investieren Sie in die Anpassung an den Klimawandel. Investitionen in schützende Infrastruktur, Wasser- und Abwasserentsorgung, sozialen Wohnungsbau, Bewässerung und die Wiederherstellung von Ökosystemen werden nicht nur Arbeitsplätze schaffen, sondern auch die Grundbedürfnisse decken und die Menschen widerstandsfähiger gegen die zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels machen. Viele dieser Interventionen finden auf subnationaler Ebene statt und können mit lokalen Mitarbeitern besetzt werden, deren Bezahlung Einkommen für die lokalen Gemeinschaften generiert. Bei der Überweisung von Geldern an subnationale Einheiten sollten die Zentralregierungen diese für klimabezogene Investitionen vorsehen.
  4. CO2-Steuern und Kraftstofftarife beibehalten. In der aktuellen Situation hat die Aussetzung von CO2-Steuern und die Aufhebung von Zöllen auf Importe fossiler Brennstoffe nur begrenzte wirtschaftliche Auswirkungen. Und während solche Maßnahmen wirtschaftlich wenig nützen, würden sie ein völlig falsches Signal an Verbraucher und Produzenten senden. Es könnte auch schwierig sein, sie auf der ganzen Linie umzukehren.

An diesem kritischen Punkt kann die Lenkung außergewöhnlicher öffentlicher Investitionen in Klimaschutzmaßnahmen den Übergang zu Pfaden zu einer nachhaltigeren Entwicklung beschleunigen. CLIMATE CHANGEGOVERNANCE THE WORLD REGION COVID-19 (CORONAVIRUS)

Ich, Rudolf Schulz habe mir selber Vorräte besorgt, da unsere depperte Bundesregierung, nicht in der Lage ist Krisen friedlich zu lösen

Erstens, so dumm ist und sich selber Öl und Gas abdreht

Zweitens, den Krieg gegen Russland unbedingt will.

Drittens, nicht umsonst werden Menschen in Deutschland von Medien und unseren scheinheiligen Werte Politikern, über westlichen Despoten gegen Putin, Russland aufgehetzt, um alle Russen zu töten

Viertens, da ich mit Plünderungen durch Deutsche und Ukrainer reche, habe ich Vorkehrungen getroffen mich zu verteidigen, ist Notwehr darf und werde ich mein Leben vor mörderischen Plünderern schützen

Von rn-d.de

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