Der deutsche öffentlich-rechtliche Journalismus, einfach erklärt an Georg Restle, seine Hass und Hetze Hashtags erinnern an Joseph Goebbels aus dem Dritten Reich, er ist das Klavier auf dem die USA, NSA, kriminelle Oligarchen, ukrainische Faschisten und Nazi Milizen aus der Ukraine spielen dürfen. Reine Kriegspropaganda und indirekter Aufruf zum Russland Feldzug und Dritten Weltkrieg. Triple R Syndrom ist abgeleitet Triple-X-Syndrom bei Frauen sind in zwei Drittel der Fälle ohne physische Auffälligkeiten, in selteneren Fällen wird das Auftreten von Psychosen beobachtet. Georgs Hang zu küssenden Schwulen weist bei ihm auf eine eher feministische, mütterliche Ader hin, ihre Junges vor der bösen Welt zu retten.

Journalist über den Tag hinaus. Redaktionsleiter Monitor (ARD). Ex-Moskau-Korrespondent. Spricht hier für sich. …….

In Personen markieren und auf Twitter diffamieren ist Restle der „Triple-R“ Weltmeister, selbst in der DDR konnte es die Stasi nicht besser als der öffentlich-rechtliche Framing Unfug. Die medialen Verleumdungskampagnen der Einheitsmedien stehen auf sehr dünnem Eis und haben mit demokratischen Anstand, geschweige mit moralischen und ethischen Grundsätzen nichts mehr zu tun.

Neben journalistischer Tätigkeit bei verschiedenen Tageszeitungen arbeitete Restle auch beim linksorientierten Radio Dreyeckland, Deutschlands erstem Piratensender. Nach einem Volontariat beim WDR war er als Autor zahlreicher Filme und Magazinbeiträge für WDR und ARD tätig. Im Jahr 2000 wurde er Redakteur bei Monitor und übernahm dort 2007 die stellvertretende Redaktionsleitung. Von 2010 bis 2012 war er ARD-Korrespondent in Moskau. Im August 2012 kehrte er zu Monitor zurück und übernahm von Sonia Mikich Moderation und Leitung des Magazins.

„Alles weit weg? Hat das nichts mit uns zu tun? Haben wir da etwa ein Problem?“, bohrte zu später Stunde unheilschwanger die Fernsehstimme, um die Antwort sofort nachzuliefern, einem Donnerschlag gleich: „Und wie!“ Als Georg Restle, Leiter der Monitor-Redaktion, Grimme-Preisträger und zweitbester Politik-Journalist 2020 sowie einer der führenden Twitterer der Republik, in seinem neuesten Tagesthemen-Kommentar das Bild eines von Rassismus total verseuchten Deutschlands zeichnete, fiel es mir wie Schuppen von den Augen, analog zur berühmten Jim-Beam-Werbung („Das ist kein Jim Beam!“): Das ist kein Journalist!

Ein rätselhaftes Sendungsbewusstsein

Alexander Wallasch hat vor zwei Jahren in einem langen Artikel versucht, das Phänomen Restle zu ergründen. Wie ist es möglich, dass jemand, der permanent die moralische Verpflichtung von Journalisten zur Verteidigung der Presse- und Meinungsfreiheit im Munde führt, zugleich die Grundsätze journalistischen Selbstverständnisses untergräbt, indem er für eine Berichterstattung „mit Haltung“ trommelt, die die Fakten für den Leser/Zuschauer „einordnet“, weil diesem offenbar die Bildung einer fundierten Meinung nicht zuzutrauen ist? Wie kann sich einer der einflussreichsten deutschen Medienmacher als eine Art Märtyrer gerieren, der todesmutig gegen eine erdrückende Übermacht rechter „digitaler Heerführer und ihrer Armeen“ ankämpft, wie er die vielen kleinen Internet-User bezeichnet, die kritische Kommentare unter seinen Artikeln hinterlassen?

Georg Restle bezeichnet sich selbst immer wieder als „meinungsstark“. In seinem Essay „Plädoyer für einen werteorientierten Journalismus“ denunziert er den ehernen journalistischen Grundsatz des „Schreibens, was ist“ als „Neutralitätswahn“ und fordert, die Trennung zwischen Bericht und Kommentar aufzuheben. Dabei beruft er sich allen Ernstes auf Egon Erwin Kisch, den „rasenden Reporter“ der Weimarer Republik, der mit seiner „offengelegten Parteinahme für die Benachteiligten… nicht nur wahrhaftiger, sondern auch ehrlicher“ gewesen sei als die (pseudo-neutralen) Journalisten von heute.

Schon als Schülerzeitungsredakteur war sein Antrieb „ein zutiefst demokratischer“, verrät er in einem Interview. Von dieser Schülerzeitung bis an die Spitze der Monitor-Redaktion muss man sich wohl einen schnurgeraden Weg vorstellen, immer im Kampf gegen rechts und für „Benachteiligte“, ungetrübt von irgendwelchen Zweifeln, auch nicht durch den wirtschaftlichen und moralischen Bankrott des „Realen Sozialismus“. Ein medialer Robin Hood mit klarer Botschaft, „mutig“ – wie eines von Restles Lieblingsadjektiven lautet – und unbestechlich. Entsprechend lautet sein Kurzporträt bei Twitter: „Georg Restle. Journalist über den Tag hinaus. Redaktionsleiter Monitor (ARD). Spricht für sich.“ Das ist in seiner Schlichtheit so großartig und in seiner Großartigkeit so schlicht, dass man vor Ehrfurcht verstummen möchte. Georg Restle, Meister des Mattscheiben-Muts

Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst. Joseph Pulitzer

Von rn-d.de

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