Auch Goebbels wollte, dass die Presse „nicht nur informieren, sondern auch instruieren“ solle. Die Presse sei „in der Hand der Regierung sozusagen ein Klavier […], auf dem die Regierung spielen kann“, sie sei „ein ungeheuer wichtiges und bedeutsames Massenbeeinflussungsinstrument […], dessen sich die Regierung in ihrer verantwortlichen Arbeit bedienen kann“, schrieb Goebbels „über die Aufgaben der Presse“. Dies zu erreichen betrachte er als eine seiner „Hauptaufgaben“ (in: Zeitungsverlag vom 18. März 1933, zit. nach Wulf 1983: 64 f.).
Um diesem Ziel näher zu kommen, wurden Journalisten und Verlage im Dritten Reich schrittweise gleichgeschaltet. Journalismus-im-Dritten-Reich-_-Tobias-Jaecker-1Herunterladen

Der stramme Gesinnungsjournalist macht den nächsten Massenmord mit seiner erbärmlichen rassistischen Hetze erst möglich. Solche Journalisten gehören angeklagt und zum Tode verurteilt um die Menschheit vor weiteren Massenmorden und Genoziden zu schützen. Die Journalisten, die Hitler unterstützten und den Holocaust damit erst ermöglichten wurden nie angeklagt, im Gegenteil, sie betrieben nach dem Weltkrieg Anfang 1950 mit der Neuen Deutschen Wochenschau ihr faschistisches, käufliches niederträchtiges Unwesen als Staatsfunk und Klavier für die Regierung weiter

Wer gegen Rassismus ist, sollte selber keinen Rassismus betreiben und sein hetzerisches Maul halten, mit seinem Hass und seiner Hetze vergiftet er diese Gesellschaft und ruft die Gesellschaft auf, Russen und jeden zu töten der nicht der westlichen pädophilen Ideologie angehört und nicht kleine Kinder fickt wie es in Torgau und Berlin geschehen ist.

Der öffentlich rechtliche Unfug wird immer mehr zum Schmuddelsender aus dem Dritten Reich

Gestern Abend strahlte das ZDF im Heute Journal ein Interview mit dem ehemaligen Sicherheitsberater und Außenminister der USA Kissinger aus. Geführt von Wulf Schmiese. Dem Moderator des ZDF ging es in diesem Interview wie in vielen Medienereignissen unserer Zeit um die Botschaft, Verhandlungen mit Russland machten keinen Sinn. Und so begann das Interview: „ZDF: Hier ist der wohl berühmteste Ex-Außenminister der Welt. Guten Abend, Henry Kissinger.“ Auch im weiteren Verlauf des Gesprächs war von Seiten des Moderators nie die Rede davon, dass Kissinger in mehrerer Hinsicht eine üble Rolle gespielt hat. In seiner Amtszeit haben die USA den Putsch in Chile und den Tod des damaligen Präsidenten Allende und einiger 1000 Chilenen mit Wohlwollen und vermutlich aktiv begleitet. Kissinger war gegen die Ostpolitik Willy Brandts und bedauerte, dass dieser kein vorzeitiges von einer Kehlkopfentzündung verursachtes Ende nahm. Dass Helmut Schmidt mit Kissinger befreundet war, spricht Bände. Kissinger ist alles andere als ein ehrenwerter Politiker und Mensch. Aber das schert unsere etablierten Medien einen Kehricht. Unsere famosen Medien – ein neues Beispiel: das Interview des ZDF mit Kissinger

Die USA kann foltern, Zivilisten mit Drohnen killen, dutzende Völkerrechtswirige Kriege führen, Kinder erschießen und vergewaltigen, mit Napalm übergießen, des weiteren kann die Kirche, Grüne und SED können Millionen Kinder missbrauchen und unsere Gesinnungsjournalisten faseln von westlichen Werten und bejubeln immer noch Guantanamo. Auf diesen Journalismus und auf diese Werte kann jeder Mensch scheißen, denn sie sind genauso braun wie Adolf Hitler, der nicht der einzige Böse dieser Welt ist. Restle ist viel Böser, denn er hetzt mit seinen Gesinnungsgenossen, trotz Hitler, Goebbels und Holocaust, erneut Menschen zum Massenmord auf. Nazideutschland ist im Geiste der Gesinnung Nazideutschland geblieben. Dank dieser niederträchtigen und käuflichen Journaille, die Goebbels ausgeschissen hat.

Italienischer Friedensaktivist von 1961 Rudolf Schulz

Von rn-d.de

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