Eine der Auslegungen des vielschichtigen Begriffs Cancel Culture beschreibt die Praxis, durch meist auf „Sozialen Medien“ entfalteten Druck bestimmte Personen oder Gruppen nicht nur inhaltlich zu kritisieren, sondern ihnen pauschal das Recht abzusprechen, für ihre als „kontrovers“ empfundene Meinung öffentlich einzutreten. Das kann auch alte Werke oder tote Personen treffen, die heutige gesellschaftliche Maßstäbe (etwa zum Kolonialismus) verletzen. Oft sind die für das „canceln“ genannten Gründe aber vorgeschoben, politisch motiviert und an den Haaren herbeigezogen: Dann wird die Cancel Culture als wirksames Mittel genutzt, um Andersdenkende zum Schweigen zu bringen. Die zerstörerischen Aspekte dieser (Un-)Kultur hat Jens Berger so beschrieben:

„Befürworter sprechen von einem ‚Gerichtshof der öffentlichen Vernunft’, Gegner von der Herrschaft eines selbstgerechten Mobs, der vor allem über Shitstorms auf Twitter kommuniziert. Ziel der ‚Cancel Culture‘ ist die systematische Boykottierung, Verbannung und Annullierung von Werken und Personen aus dem öffentlichen Leben. Eine Anti-Aufklärung, die Intoleranz im Namen der Toleranz pflegt, ein Volksgerichtshof der politischen Korrektheit.“

Auswüchse einer Zensur-Praxis

Wie so oft wird bei dem Komplex ein realer Missstand (Rassismus, fehlende Sensibilisierung gegenüber Kolonialismus etc.) genutzt, um weit über das Ziel hinaus- oder auch komplett daran vorbei zu schießen. Besondere Auswüchse dieser Zensur-Praxis haben sich mittlerweile von dem Komplex des Rassismus/Extremismus komplett gelöst, sie sind nur noch eine vielfältig einsetzbare politische Waffe. Als Beispiel können die Versuche der Politik genannt werden, schon jetzt die kommenden Sozialproteste als extremistisch zu diffamieren und sie dadurch zu „canceln“: ihnen also nicht mit Argumenten zu begegnen, sondern ihnen prinzipiell die Berechtigung abzusprechen, überhaupt im öffentlichen Raum zu agieren. Cancel Culture lebt von der Unterwürfigkeit

Veranstaltungen können nur verhindert werden, wenn „gehorsam“ auf die jeweiligen Anklagen von Splittergruppen reagiert wird und rufschädigende Behauptungen leichtfertig weiterverbreitet werden. Könnte man diese anmaßende gesellschaftliche Strömung der Cancel Culture nicht durch Verweigerung ins Leere laufen lassen? Aktuelle Fälle zeigen, wie wichtig das wäre. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

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Schon Frederick Forsyth warnte vor den grünen Fanatikern:

 Ich fürchte die deutsche politische Korrektheit mehr als einen neuen Hitler.

Auch wenn Deutschland seine Souveränität verliert, die Demokratie mit Füßen getreten wird oder man mehr bezahlt als alle anderen Mitglieder der Union – alles wird bedingungslos akzeptiert. Von der Geburt bis zur Universität hört kein Deutscher ein positives Wort über sein Heimatland. Er hört nur von den Sünden, von den schrecklichen zwölf Jahren des Hitlerismus. Die übrige Geschichte fällt unter den Tisch.

Das deutsche politische Establishment hat vielleicht schon 1957 beschlossen, dass die Zukunft Deutschlands in Europa liegt – und zwar nur in Europa. Es geht um eine Art von Propaganda, die man in Deutschland schon mit der Muttermilch aufsaugt. Europapolitik ist in Deutschland fast wie eine Religion. Nicht die Mehrheit in der deutschen Bevölkerung, sehr wohl aber die überwältigende Mehrheit unter den Intellektuellen ist Anhänger dieses allein selig machenden Glaubens.

Auszug FOCUS Magazin | Nr. 16 (2002) Kultur: „Ich bin ein Söldner“ vom 13.11.2013

Als Republikflüchtling und Alt68er kann ich nur sagen, ich habe die grünen Spinner und Pädophilen erlebt, wurde selber missbraucht. Damals war die Pädophile in der sich entwickelnden radikalen kommunistischen Buntwelt in politisches muss, in Torgau, in Berlin, in der Kommune Colonia Dignidad und in den Indianer Kommunen. Sex mit Kinder war die Glückseligkeit im grünen Kiffer H(P)immel. Alle fühlten sich als Pimmel und Mösen Europäer, die neue weiße Herren- und Frauenrasse, die ihren Anspruch auf absolute Weltherrschaft allein auf ihren Hass auf Weiße (d.h. sich selber) Deutschland und Deutsche begründete. Es sind keine besseren Menschen, sie machen genau dasselbe, was Adolf Hitler getan hat, sie grenzen Menschen aus, verfolgen Menschen die anderer Meinung und nicht pädophil und nur Trieb gesteuert sind. Kleine grüne Fickfrösche die alles begatten (rammeln) wollen, was nicht schnell genug fliehen kann. Mittlerweile lassen sie ihren Rassismus gegen Völker freien lauf.

Jeder kann zu einem Holocaust Insassen werden, Russen, Deutsche, Heteros, nicht Arsch gefickte Menschen (mit der Faust versteht sich) und Menschen die eine Familie als eine Einheit Vater, Mutter Kind betrachten und nicht in einem Affenkäfig voller Bonobos leben wollen, wo rund um die Uhr gefickt, gebumst, gerammelt und gemauselt wird. Langsam scheint der Bundestag zu einem Pornoladen zu verkommen, besetzt vom Herrenmenschen, einem schwulen und bisexuellen, anal fixiertem europäischen Vielflieger und Vielficker, der im Wahn um seine Nymphomanen Ansätze durch diverser Rauschdrogen und Potenzmittel ins Unermessliche steigert. Es ist Tuntenball und keiner geht hin, nein man wählt Tunten, Transen und Schwule, warum wählt man so einen Pornoladen und Puff?, der mittlerweile mit Ricarda Lang sogar Werbung für Feeding macht, Fette Frauen anfüttern bringt den Superorgasmus.

Feeding ist eine Form abweichenden Sexualverhaltens, bei der ein so genannter Feeder eine andere Person „anfüttert“, bis sie ein deutliches Übergewicht erreicht hat und deren Figur für ihn sexuell attraktiv ist. Kein normaler Mann geht mit einer fetten Frau ins Bett

Ich schäme mich für diese neofaschistische perverse, verfickte Buntland – Rudolf Schulz Ex Grüner

Von rn-d.de

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