Unter dem Führer Klaus Schwab sind mit dabei: The Blackstone Group (HK) Limited Leutheusser Schnarrenberger, Bill Gates, Kubicki Wolfgang Member of the Assembly State of Schleswig-Holstein, Bono Lead singer of U2 and Co, Barroso José Manuel President Limited European Commission, Merkel Angela Federal Chancellor Federal Chancellery of Germany, Goldman Sachs International …. einfach mal blättern, was der Größenwahnsinnige deutsche Faschist Klaus Schwab um sich versammelt hat This article was updated on 2 June 2022
Real estate has a key role to play in abating a climate catastrophe.
Only a minority of real-estate organizations have a sustainability action plan.
JLL and the World Economic Forum’s 10 Green Building Principles establish a sustainability framework for the industry and reporting guidance to benchmark progress. Global Chief Executive Office

»Ich schäme mich sozusagen, ein Deutscher zu sein« und »Ich hasse und verachte das Land«. Die Zitate beziehen sich eindeutig auf Deutschland – aber in einem historischen Kontext. Neben dieser persönlichen Erfahrung mit Verfolgung in einem totalitären Staat schilderte Gauck auch, wie er später von den Verbrechen in den Jahrzehnten zuvor etwa in der Sowjetunion und im nationalsozialistischen Deutschland erfuhr. Interessant an sein Gesabber ist allerdings, Stasi Folter, Mauerschützen und Kindesmissbrauch klammert der stramme kommunistische DDR Pfaffe aus. Ein widerlicher DDR Genosse – Aus dem Kontext gerissen: Joachim Gauck und sein Verhältnis zu Deutschland, schreibt der Jude in der jüdischen Allgemeinen, es sind Juden die Deutschland hassen und den Hass gegen Deutsche täglich erneuern, zusammen mit den Grünen „Deutschland verrecke“ Apologeten – es sind Menschen die keine Aussöhnung, keinen Frieden und kein Vergeben wollen. Der Hass, die Lüge und die Falschheit steht ihnen ins Gesicht geschrieben. Kaum ein Wort aber hat seine Bedeutung so krass gedreht wie der Begriff »Nazi«. Früher war ein Nazi einer, der Parteimitglied in der NSDAP war, der Andersdenkende bekämpfte, der Juden und Abweichler hasste, und ansonsten mit Lust dem Gleichschritt frönte.

Heute ist es der Abweichler und Andersdenkende, der »Nazi« genannt wird. Wenn du also das Gegenteil von dem bist, was früher ein Nazi war, könntest du heute leicht als »Nazi« gelten – wahlweise als »Rechtsextremer«, »Faschist«, et cetera.

Heute ein »Nazi« genannt zu werden, das kann deine Karriere beenden und deine Existenz ruinieren

  1. Gebot: Zweifele nicht an ARD und ZDF!
    Dieses Gebot ist praktische Grundlage aller übrigen Gebote. Deutschland ist ein »Propagandastaat«, in dem Sinne, dass der Bürger rund um die Uhr von der Verkündigung einer Einheitsmeinung umgeben ist. Im Wirkzentrum des Propagandastaates aber steht der sogenannte »Öffentlich Rechtliche Rundfunk« (der nicht »Staatsfunk« genannt werden will).
  2. Die 10. Gebote der richtigen Meinung

In der Ukraine tobt ein Krieg, im Kosovo, im Irak und in Bergkarabach fehlt nur ein Funke, um einen Flächenbrand zu entfachen. Anstatt diese Feuer zu löschen, haben die USA nichts Besseres zu tun, also weiter zu zündeln – diesmal beim schwelenden Taiwan-Konflikt, der das Potenzial hat, sich zu einem dritten Weltkrieg zu entwickeln. Der für heute angekündigte Besuch der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, ist der bisherige Höhepunkt einer langen Serie von Provokationen, mit denen die USA China in einen militärischen Konflikt ziehen wollen. Man kann nur hoffen, dass die Chinesen kühlen Kopf bewahren und gleichzeitig den USA klar ihre Grenzen aufzeigen. Annalena Baerbock erklärt den USA derweil in der „Taiwan-Frage“ ihre volle Solidarität und schlägt sich damit abermals auf die Seite der Kriegstreiber.

Die Welt brennt und die USA zündeln weiter

Daniel Holefleisch: Das Macht-Netzwerk der Deutschen Post: Baerbocks Mann ist das neue Ass im Ärmel.

 Die Deutsche Post, gern auch der gelbe Riese genannt, ist von der einstigen Briefmarkendruckanstalt zu einem putzmunteren weltweiten Logistikkonzern mit eigener Flugzeugflotte für das Paketausfliegen geworden. 570.000 Mitarbeiter, 66 Milliarden Euro Umsatz, und damit zum Beispiel etwa doppelt so viel wie Tesla, lassen die Herzen lauter schlagen, als die Briefkästen jemals klappern konnten. Jedenfalls die der Aktionäre. Sie erfreuen sich an einer für einen ehemaligen Staatskonzern beispiellosen Kursrally. Der Lobbyisten der Deutschen Post: Auch Baerbocks Mann ist mit an Bord

Und apropos Staatskonzern: Dass es der Post so gut geht, hängt auch damit zusammen, dass sie über ein exzellentes Netzwerk in den politischen Machtzentralen in Berlin und Brüssel verfügt. Hier ein Ex-Bundesgeschäftsführer der CDU, dort ein ehemaliger Ministerpräsident der SPD oder ein ausrangierter Staatssekretär der Grünen. Sogar ein eigenes streng wissenschaftliches Institut zur Zukunft der Arbeit leistet sie sich. Die Post steckt ihre Fühler in alle politischen Richtungen aus.

Eine der Auslegungen des vielschichtigen Begriffs Cancel Culture beschreibt die Praxis, durch meist auf „Sozialen Medien“ entfalteten Druck bestimmte Personen oder Gruppen nicht nur inhaltlich zu kritisieren, sondern ihnen pauschal das Recht abzusprechen, für ihre als „kontrovers“ empfundene Meinung öffentlich einzutreten. Das kann auch alte Werke oder tote Personen treffen, die heutige gesellschaftliche Maßstäbe (etwa zum Kolonialismus) verletzen. Oft sind die für das „canceln“ genannten Gründe aber vorgeschoben, politisch motiviert und an den Haaren herbeigezogen: Dann wird die Cancel Culture als wirksames Mittel genutzt, um Andersdenkende zum Schweigen zu bringen. Die zerstörerischen Aspekte dieser (Un-)Kultur hat Jens Berger so beschrieben:

„Befürworter sprechen von einem ‚Gerichtshof der öffentlichen Vernunft’, Gegner von der Herrschaft eines selbstgerechten Mobs, der vor allem über Shitstorms auf Twitter kommuniziert. Ziel der ‚Cancel Culture‘ ist die systematische Boykottierung, Verbannung und Annullierung von Werken und Personen aus dem öffentlichen Leben. Eine Anti-Aufklärung, die Intoleranz im Namen der Toleranz pflegt, ein Volksgerichtshof der politischen Korrektheit.“ Auswüchse einer Zensur-Praxis

Spannungen mit China
Baerbock sagt Taiwan Unterstützung bei möglichem Überfall zu
Deutschland akzeptiere nicht, wenn ein großer Nachbar den kleineren überfalle, sagte Außenministerin Baerbock in Richtung Peking. Russland warf sie auf einer Uno-Konferenz »rücksichtslose nukleare Rhetorik« vor.

Selbst in der Partei der Friedensbewegung ist militärische Abschreckung plötzlich zum probaten Mittel geworden. Zwar gibt es bei den Grünen auch Kritik für den neuen Kurs der Bundesregierung, doch das Führungspersonal trägt diesen nicht nur mit, sondern ist von der Richtigkeit überzeugt.

Ob Außenministerin Baerbock, Wirtschaftsminister Habeck oder Parteichef Nouripour, sie alle verteidigen die Anschaffung neuer Waffen

Von rn-d.de

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