Die wahren Auswirkungen der Sanktionen sind bei der Bevölkerung noch gar nicht angekommen. Bisher war das vorherrschende Thema in Politik und Medien, ob für den Winter genug Gas zur Verfügung stehen wird. Die Frage danach, ob sich die Bürger dieses nun beschaffte teure Gas überhaupt leisten können, um ihre Wohnungen zu heizen, wurde abgetan bzw. im Mainstream gar nicht gestellt. Nun kommt der Preis-Schock, denn die Gas-Anbieter nehmen massive Preiserhöhungen vor.

Anfang Juli erklärte der grüne deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck, dass es zu einem teuren Winter kommen würde und das die Preiserhöhungen für Energie im Herbst und Winter 2022/23 pro Haushalt “im vierstelligen Bereich” liegen. Und das kann dann eben auch mal ein Monatseinkommen für eine Familie sein.” Der große Aufschrei blieb nach dieser Aussage vorerst aus. Kein hinterfragen der “alternativlosen” Klima- und Sanktionspolitik. Nun kommt für viele Bürger der Preis-Schock, denn die Gasanbieter erhöhen ihre Preise. Und für alle, die nicht über ein Habeck’sches oder Baerbock’sches Ministergehalt verfügen, könnte es sehr schnell sehr eng werden.

Preis hat sich verdreifacht

Nach einer Analyse des Vergleichsportals Verivox zeigt sich, dass die Gaspreise für Verbraucher im Schnitt im 184 Prozent angestiegen sind. “Zahlte eine Familie mit einem Gasverbrauch von 20.000 kWh (Kilowattstunden) im August 2021 noch 1.258 Euro im Jahr, sind es aktuell durchschnittlich 3.568 Euro – ein Anstieg um 184 Prozent“, rechnet des Portal vor. Und obwohl der Gaspreis in Deutschland bei fast 18 Cent pro kWh liegt – so hoch war er noch nie – ist ein Ende der Preisspirale noch lange nicht erreicht.

Allmählich kommen nun die Erhöhungen durch die angeblich alternativlose aber im Ergebnis fatale Politik bei den Bürgern an. So erhöht die RheinEnergie ab Oktober den Gaspreis, wie die Welt berichtete. Bestandskunden zahlen dann mehr als das doppelte ihres bisherigen Preises. Zahlten sie bisher etwa für die Kilowattstunde 7,87 Cent sind es dann 18,30 Cent. Und er ist nicht der einzige Energieanbieter. Quer durch Deutschland werden die Preise angepasst, 136 Grundanbieter haben Erhöhungen angekündigt.

Laut Verivox steigen die Preise im Schnitt um 50 Prozent, was Mehrkosten von rund 946 Euro ausmachen dürfte – von Anbieter zu Anbieter variiert dies jedoch. Und die Möglichkeit ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch zu nehmen, dürfte für die meisten keine Alternative sein. Denn günstigere Anbieter werden sich kaum finden lassen. Teilweise müssen Neukunden schon bis zu 30 Cent pro kWh zahlen.

Preistreiberei der Regierung mit Gas-Umlage

Das Ende der Fahnenstange ist dabei aber bei weitem noch nicht erreicht. Einerseits, weil die Energieanbieter weiterhin ihre Preise an die steigenden Marktpreise anpassen werden und außerdem, weil die Regierung ab Oktober noch einmal beim Gaspreis zuschlägt. Denn ab 1. Oktober kommt eine Gas-Umlage. Diese ermöglicht den Unternehmen die Mehrkosten, die für die sogenannte “Ersatzbeschaffung” für russisches Gas anfallen, zu 90 Prozent an den Verbraucher abzuwälzen. „Das ist ein schwieriger Schritt. Ein Schritt, der eine hohe Belastung mit sich bringt“, sagte Habeck zu diesem Schritt. Und auch damit behält er recht. Denn damit kommen weitere hunderte Euro Mehrkosten auf die Haushalte zu. Im suboptimalsten Fall kann allein wegen der Umlage die Gasrechnung bei einem Vier-Personen-Haushalt um 1.000 Euro ansteigen. Erschienen zuerst unter Medien24 GmbH Wochenblick

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Das teuflische daran ist jetzt Annalena Baerbock ihre wahre faschistische Gesinnung erkenne, sie verbirgt ihren Größenwahn und politische Verblendung nicht mehr. Sie wurde zur kriegerischen Hitlerine.

Wessen Geistes Kind Annalena Baerbock ist, bewies sie gestern bei einer„transatlantischen Grundsatzrede“vor Studenten in New York. In ihrer von dumpfen transatlantischen Floskeln nur so triefenden Rede bezeichnet Baerbock den Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine als „wahrlich transatlantisches Schlüsselmoment“. Deutschland, Europa und die USA stünden seitdem Seit’ an Seit’ zusammen und sie sei froh, mitzuerleben, wie sich die Gesellschaft dies- und jenseits des Atlantiks in den letzten Monaten verändert habe.

In Deutschland nehme sie eine „echte und wiedererstarkte Anerkennung“ für die transatlantische Partnerschaft wahr. Kinder sagten ihren Eltern bereits zum Frühstück, dass sie die NATO mögen, und deren Großeltern, die noch in den 1980ern gegen die Hochrüstung auf die Straße gingen, demonstrierten jetzt zusammen mit ihren Kindern und Großkindern auf der Straße für die Freiheit der Ukraine und die Rüstung. Das ist starker Tobak. Sicher wird es in der grünen Bubble derart indoktrinierte Kinder und Großeltern geben, die die Transformation vom friedvollen Grünfinken zum kriegsgeilen Falken abgeschlossen haben! 

Problematischer als Baerbocks schiefe Wahrnehmung der öffentlichen Meinung ist jedoch das, was sie daraus macht. Da der Ukraine-Krieg in ihrer Wahrnehmung ein positives Schlüsselmoment der transatlantischen Beziehungen ist, fühlt sie sich berufen, im Sinne einer Schock-Strategie ein aus drei Säulen bestehendes „Baerbock’sches Manifest“ für die „neue Welt“ zu formulieren.

Nicht nur Hitler ist das Böse, auch „Fischer das Böse“ – nach zwei Weltkriegen wurde Joschka zum Bösen – analog 2022 ist nun „Baerbock die Böse“Über den alten weißen deutschen Größenwahn und ihre ideologische Verblendung der Deutschen unter der Regenbogenfahne, auch Hitler war verblendet.

Mit den Faschisten Habeck und Baerbock ungebremst in den Dritten Weltkrieg … Rudolf Schulz Ex Grüner

Von rn-d.de

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