Wenn Hinz und Kunz zu Wort kommt

Mit 70 Jahren frage ich mich immer noch was ein Nazi (im Hass und Hetze Deutschland) oder analog Querdepp ist. Der Duden ist da nicht dienlich, bringt es jedoch auf den Punkt:

Nazi – Substantiv, maskulin, Gebrauch: umgangssprachlich abwertend – Bedeutung Kurzwort für Nationalsozialist Nationalsozialistin Synonyme zu Nazi NationalsozialistNationalsozialistinParteigenosseParteigenossin Deutsch: Ignatius, Ignatz Diminutiv: Nazi – Beim Namen Ignaz handelt es sich um eine deutsche Variante von Ignatius. Der Name geht auf den etruskischen Gentilnamen Egnatius zurück, dessen Bedeutung unbekannt ist. Im Urchristentum wurde die Schreibweise des Namens in Ignatius geändert, um an lateinisch ignis „Feuer“ zu erinnern. Verbreitung Der Name Ignaz ist lediglich im deutschen Sprachraum, hauptsächlich in Bayern verbreitet. Ignaz wütete zuerst in München, saß im Knast und wurde von den Sozialisten der SPD nicht abgeschoben und Ignaz war kein Deutscher, sondern ein Österreicher aus Braunau.

Das Kabinett Hitler nutzte die Bestimmungen des Reichstagsbranderlasses und später des Ermächtigungsgesetzes, um den Gleichschaltprozess einzuleiten, der alle Lebensbereiche unter die Kontrolle der Partei brachte. Einzelne Staaten, die nicht von gewählten NS-Regierungen oder NS-geführten Koalitionen kontrolliert wurden, mussten der Ernennung von Reichskommissaren zustimmen, um die Staaten mit der Politik der Zentralregierung in Einklang zu bringen. Diese Kommissare hatten die Befugnis, Kommunalverwaltungen, Landesparlamente, Beamte und Richter zu ernennen und zu entlassen. Auf diese Weise wurde Deutschland de facto zu einem Einheitsstaat, in dem alle Landesregierungen von der Zentralregierung unter den Nationalsozialisten kontrolliert wurden. Die Landtage und der Reichsrat wurden im Januar 1934 abgeschafft, alle Staatsgewalten gingen auf die Zentralregierung über. Adolf Hitler war der Führer der National Sozialistischen Deutschen Arbeiter Partei – kurz NSDAP genannt.

Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn, Österreich-Ungarn;[1] † 30. April 1945 in Berlin) war ein nationalsozialistischer deutscher Politiker österreichischer Herkunft, der von 1933 bis zu seinem Tod 1945 Diktator des Deutschen Reiches war. Er kam aus einer braunen Aue in Österreich

Der Begriff „Nazi“ stammt historisch betrachtet aus der Ursprungszeit, der „Münchener Zeit“ des Nationalsozialismus. Bis dato galt dieses Wort als Koseform von „Ignatius“, eines in Bayern gewöhnlichen Namen. Als bezeichneten Spitznamen und Kurzform wählte man diese als familiär und bayerisch- volkstümlich empfundene Abkürzung. Seitdem hatte sich „Nazi“ als Kurzform für Nationalsozialist in den Sprachgebrauch eingebürgert. Kurzformen und Bezeichnungen sind keine willkürlichen Erscheinungsformen; sie sind in einen historischen Kontext eingebunden. In der Geschichte sollten zwar wissenschaftliche Begriffe klar erfasst werden und innerhalb einer Argumentation auch widerspruchsfrei dargelegt werden. Aber wie eine naturwissenschaftliche Formel lassen sie sich nicht definieren. Der daraus resultieren Hass, Ausgrenzung und Hetze passiert immer nur in den Köpfen ideologisch, momentan rot-grün verblendeter Fanatiker und einer verblödeten kiffenden Handy Jugend, die per App den grünen Affen (in Sex Bonobo Äffchen) macht, was unter Hitler die HJ und in der DDR die FDJ Affen waren. Immer lustig das dumme Fähnchen schwingende Fußvolk zu sehen, wenn sie den nicht so hasserfüllt mörderisch wären, die kleine Kindersoldaten eines faschistischen „Bündlertums“

Es gibt verschiedene Formen um Begriffe sprachlich zu kürzen. Handelt es sich um einen „technischen“ Ausdruck wählt man (im Deutschen) meist jeweils die ersten (oder ersten zwei) Buchstaben (z.B.: United Nations := UN). In diesem Fall spricht man von einer Abkürzung. Bei Abkürzung gibt es darüber hinaus die Regel (welche aber nicht durchgängig ist), dass man die Initialen als Buchstaben und nicht als ihren Klang liest, d.h. „UN“ wird als „u-en“ und nicht als „un“ gelesen. Bei den meisten Verkürzungen (oder ähnlichen Phänomen, wie Verballhornungen, Koseformen, etc.) handelt es sich nicht um Abkürzungen, sondern um Ausdrücke, welche nicht nach rein technischen Gesichtspunkten gestaltet werden, sondern bei denen andere sprachliche Eigenschaften oder Assoziationen eine Rolle spielen. nazi ersteres steht für National aber für was steht zi? Ziege, Zipfel, Zion ….. Ziegelstein … Zitze ??? Müsste es semantisch und politisch korrekt nicht Naso heißen, es wäre die korrekte Abkürzung für National Sozialismus

Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) war eine marxistisch-leninistische Partei, die 1946 in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands und der Viersektorenstadt Berlin aus der Zwangsvereinigung von SPD und KPD hervorging und sich anschließend unter sowjetischem Einfluss zur Kader- und Staatspartei der 1949 gegründeten DDR entwickelte und ihn zum Arbeiter-und-Bauern-Staat umgestaltete. Da die Verfassung der DDR seit 1968 den Führungsanspruch der SED festschrieb und deren Nomenklaturkader die Organe aller drei Gewalten, Legislative, Exekutive und Judikative, durchdrangen, war das politische System der DDR de facto eine Ein-Parteien-Herrschaft der SED. Neben der SED gab es noch einige Blockparteien, die den Anschein einer Mehrparteiendemokratie erwecken sollten.

Merkel: Der Staat bin ich und geht dazu über, sich schamlos und in bester totalitärer Diktion als Führerin der deutschen Nation aufzuführen. Es kommt zusammen, was einen Zusammenhang hat: die Zeit der NSDAP und die Zeit der SED. Totalitäres Denken und Handeln sind das Fundament.

Der Staat war ich! Die wichtigsten Merkel-Lügen im Überblick

anzlern zu finden.

  • 1. September 2013, 20.29 Uhr: “Mit mir wird es keine Pkw-Maut geben.”  Im März 2015 stimmte der Bundestag und am 8. Mai der Bundesrat dem Gesetz zu.
  • 2013/2014: Merkel machte damit Wahlkampf und Propaganda, dass es ein sog. “No-Spy-Abkommen” gäbe. Doch ein solches Abkommen wurde seitens der USA zu keinem Zeitpunkt angeboten.
  • 2010: Merkel hält Multikulti für „absolut gescheitert“ (Video). In 2015 macht sie das Gegenteil und stürzt Millionen Flüchtlinge in Armut und Gefahr.
  • 2009: In 2009 schrieb Merkel in den Koalitionsvertrag, dass es ein niedrigeres, gerechteres und einfacheres Steuersystem geben wird. Heute in 2015 haben wir noch immer ein kompliziertes Steuerrecht und bezahlen Rekordsummen.
  • 2012: Auf einer Veranstaltung sagte Merkel: “Es wird keine Vergemeinschaftung von Schulden geben, so lange ich lebe”. Genau drei Tage nach dieser Aussage wurden ESM und Fiskalpakt durch Bundestag und Bundesrat geputscht. Heute sind die Schulden vergemeinschaftet und sie lebt noch immer.
  • 2012: “Kanzlerin Merkel schließt Euro-Bonds aus”, heißt es pausenlos in der Propaganda. Inzwischen sind Eurobonds zum global Player am Anleihenmarkt geworden, wie man der ESM-Website entnehmen kann.
  • 2008: Merkel erzählte uns, dass künftig keine Bank mehr so groß und systemrelevant sein dürfe, dass sich die Staaten von ihr erpressen lassen könne. Heute haben wir 2015 und fast alle Banken sind noch größer, als damals.
  • 2008: Merkel und Steinbrück im Wortlaut: “Die Spareinlagen sind sicher”. Die Sicherung aller Spareinlagen würde den Bundeshaushalt um ein Vielfaches übersteigen. Eine entsprechende parlamentarische Legitimation lag niemals vor.
  • 2015: Merkel lehnte in den Verhandlungen mit Griechenland stets einen Schuldenschnitt ab, nun kam er aber trotzdemSie konnte sich nicht durchsetzen. Das Bild der “eisernen Kanzlerin” ist nur billige Lügenpropaganda.
  • Weitere Aufreger-Themen: TTIP, CETA, Atomkraft, Mindestlohn, Snowden usw…

Wir dürfen das Versagen der Kanzlerin bei der Kampagne #MERKELMUSSWEG nicht auf das Flüchtlingsthema reduzieren. Die Lügen, rund um BNDNSA, ESM, EFSF etc. müssen immer wieder frisch aufgewärmt werden, damit sie die manipulierte Masse nicht vergisst. Der kollektive Gedächtnisschwund und das ewige Merkeln muss endlich aufhören.

Die große Mehrheit der Bürger möchte keine Gendersprache. Darüber setzt sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk an vielen Stellen hinweg und verletzt damit die Neutralität. Die irrationale Debatte um Sprachformen spaltet eine bereits auf vielen Gebieten geteilte Gesellschaft zusätzlich. Das muss aufhören, fordern jetzt zahlreiche Sprachwissenschaftler – zu recht.

Der Debatte um die Einführung der Gendersprache hängt bisweilen der Ruf an, sich um Nichtigkeiten zu drehen und viel Rauch und Leidenschaft um Nichts zu entfachen. Das ist nicht zutreffend: Zwar trägt die Debatte tatsächlich teils Züge einer politischen Beschäftigungstherapie, mit der andere Themen wirksam verdrängt werden können. Auf der anderen Seite ist es aber keineswegs eine politische Kleinigkeit, wenn eine Minderheit versucht, die große Mehrheit zu nicht akzeptierten neuen Regeln zu verpflichten. Wie bei manchen Corona-Regeln geht es mutmaßlich nicht nur um den Inhalt der Regeln selber, sondern auch um den prinzipiellen Vorgang, dass sich Bürger irrationalen Vorgaben unterordnen, ohne dass diese zuvor gesellschaftlich in angemessener Weise verhandelt worden wären.

Die Redaktion der NachDenkSeiten nutzt selber keine Gendersprache. Bei Beiträgen von Gastautoren und in Leserbriefen streichen wir sie aber auch nicht in jedem Einzelfall heraus. Auch wenn diese Praxis eine Tendenz der sprachlichen Regellosigkeit fördern könnte – eine solche Haltung wäre meiner Meinung nach auch gesellschaftlich ein akzeptabler Kompromiss, um das Thema vorerst zu entschärfen und aus dem Weg zu schaffen: Wer von der Genderbewegung bereits erfasst ist, kann die experimentellen Sprachformen nutzen.

Ein absolutes Tabu muss aber eine Erziehung oder gar ein Zwang für unwillige Bürger sein, die künstliche Gendersprache zu gebrauchen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) sollte meiner Meinung nach aus Gründen der Neutralität sowie wegen seiner Finanzierung durch alle Bürger und aus Gründen des gesellschaftlichen Friedens gänzlich auf die Nutzung der Gendersprache verzichten.

Mehrheit lehnt Gendersprache ab

Der jüngste Aufreger beim Thema Gendersprache im ÖRR war der Auftritt einer Moderatorin des Bayerischen Rundfunks: Die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema wurden in der Sendung offen bedauert und indirekt zu einer Motivation umgedeutet, das Publikum noch besser erziehen zu wollen.

Gendern: Darf der öffentlich-rechtliche Rundfunk zu einer Kunstsprache „erziehen“?

Mittlerweile verlangen die öffentlich-rechtlichen Unfug Anstalten, das alle Deutschen im Krieg gegen Russland hungern und frieren müssen um den Endsieg zu erringen. Mit dem Ziel alle Russen zu töten. In ganz Deutschland wehen ukrainische Fahnen und es gellt durch dem Reich tötet alle Russen, foltert alle Russen, wenn das Hitler wüsste. Von Ungeimpfte ins Gas bis Klimaleugner hängen ist in Nazi Deutschland wieder „salonfähig“ geworden. Der mörderische Mob ist erwacht mit Unterstützung der medialen Kriegspropaganda – Goebbels zu Ehren Seitenleiste PDF Auch Goebbels wollte, dass die Presse „nicht nur informieren, sondern auch instruieren“ solle. Die Presse sei „in der Hand der Regierung sozusagen ein Klavier […], auf dem die Regierung spielen kann“, sie sei „ein ungeheuer wichtiges und bedeutsames Massenbeeinflussungsinstrument

Es ist der Wahnsinn was im IV. Reich abgeht unter der merkelschen Regenbogenfahne Rudolf Schulz

Von rn-d.de

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