„Energiekrise: Neue Proteste von Rechten im Winter befürchtet: Politik und Forschung warnen, dass rechtsextreme Bewegungen die Energiekrise und Corona-Maßnahmen für neue Proteste im Winter nutzen könnten.“ – so das ZDF ganz im Propagandamodus, den Faeser & Co von den Medien erwarten… 

Mit zu dem Framing gehört der Begriff „Wutwinter“, der eine Anlehnung an den bereits vor einigen Jahren propagandistisch zur öffentlich-rechtlichen Hetze eingesetzten Begriff des „Wutbürgers“ anlehnt, sich innerhalb weniger Stunden eingebürgert hat:

  • Angst vor „Wutwinter“: Neue Proteste in Deutschland erwartet (web.de)
  • „Demokratiefeinde warten nur darauf, Krisen zu missbrauchen, um Untergangsfantasien, Angst und Verunsicherung zu verbreiten.“ Nancy Faeser warnt in der WELT AM SONNTAG vor der Mobilisierung durch Rechtsextreme (BMI)
  • „Brandenburgs Verfassungsschutzchef Jörg Müller warnt, dass Extremisten die Energiekrise und die hohe Inflation für ihre Zwecke ausschlachten könnten. „Extremisten träumen von einem deutschen Wutwinter“, sagte er der Welt am Sonntag.“ (Quelle)
  • „Nur klare Entscheidungen können den Wut-Winter verhindern“ (MDR)

Perfider Umgang mit den Ängsten der Armen

Der Wissenschaftsblog tkp bemerkt zutreffend: „Eine massive Medienkampagne am Wochenende zeigt: Schon jetzt baut der polit-mediale Komplex vor: Wer im Herbst gegen Verarmung und Kriegswirtschaft protestiert, der folgt Rechtsextremen.

Als wäre es abgesprochen: In mehreren sogenannten „Leitmedien“ in Deutschland und Österreich waren gestern ähnliche Artikel zu finden. Inhalt waren die kommenden Proteste gegen Sanktionen, Krieg und Kriegswirtschaft. Der Mainstream weiß bereits: Wer dagegen protestiert, ist „rechtsextrem“ (…) Wutwinter“: Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem Von David Berger – 8. August 2022

Schauen wir bei den Antifaschistischen Staatsfunkern – (eine Sonderform des Gewalt bereiten genauso blutigen Faschismus, bewiesen in der DDR mit Stasi Folter, Todesstrafe, Massenvergewaltigung von Kindern in Torgau und Berlin, mörderischen Mauerschützen und im Blutmai 1929 der in Blut auf den Berliner Straßen von der SPD geschrieben wurde, Stalin, Scholz, Baerbock, Habeck, Honecker, Mao, Khmer sind keinen Deut besser als Hitlers Faschisten, der auch Sozialist gewesen ist, also merke dir Sozialismus und Kommunismus sind immer mörderisch und despotisch) – DDR Blockwarte, Goebbels Rundfunk Wochenschau bis Tagesschau Kindern, linksextremen Staatsrechtlern und unseren linken Volksaufhetzern aus dem Bundestag aus den Medien auf Twitter rein unter dem Hashtag

Innerhalb von 1 Stunde ist der Hashtag „Wutwinter“ auf Twitter explodiert, alle rot-grünen terroristischen Antifa Netzwerke und Politiker der Ampel Diktatoren wie fast alle Reporter und Journalisten haben die Wutwinter Hetze am Sonntag den 7.8.2022 um 09:21 eingeleitet. So geht Hass, Hetze, Framing und Diffamierung die von der Regierung und dem Staatsfunk selbst, wie einst unter Goebbels eingeleitet wird.

Böhmermann ZDF Chefhetzer von der SPD ist ein kleiner roter Drecksack und Volksaufhetzer im Stil von Joseph Goebbels wenn er KZ Bau mit echten Toten fordert damit hetzt er die Menschen auf, sodass es dann zu Plakaten kommt wie Ungeimpfte ins Gas Hashtag oder Klimaleugner hängen und Nazis töten – selbstverständlich ohne Anklage und Verurteilung, der rot-grüne Straßenmob der RAF Antifa, Tunix Tupamaro Berlin, Nika, rote Hilfe Terror Banden – Messerstecher, Vergewaltiger, Kinderschänder, Mörder, Brandstifter und Totschläger dürfen wüten in Deutschland. Aus der Hakenkreuz Fahne wurde eine mörderische Kriegstreibende Regenbogenfahne – rot-grün ist braune Scheiße geblieben. SPD Böhmermann ZDF ganz im sozialistischen Faeser Stil zwischen DFF und III. Reich – Goebbels Klavierstunde für Journalisten und Presse, im Wutwinter, Wutbürger Propagandamodus. Hitlers Stahlhelm ruft zum totalen Krieg gegen Kritiker und Opposition auf.

Auch Goebbels wollte, dass die Presse „nicht nur informieren, sondern auch instruieren“ solle. Die Presse sei „in der Hand der Regierung sozusagen ein Klavier […], auf dem die Regierung spielen kann“, sie sei „ein ungeheuer wichtiges und bedeutsames Massenbeeinflussungsinstrument […], dessen sich die Regierung in ihrer verantwortlichen Arbeit bedienen kann“, schrieb Goebbels „über die Aufgaben der Presse“ Journalisten im Dritten Reich und ihre Kinder und Enkel machen im Vierten Reich weiter. siehe Seitenleiste Link zur PDF, was die deutschen Journalisten unter dem Deckmantel der „Pressefreiheit“ für verbrecherische und niederträchtige Charaktere sie gewesen sind und offensichtlich geblieben sind! Alle haben mit gebrüllt verfolgt Juden, Andersdenkende, Kritiker Oppositionelle, Regime Gegner und später riefen Journalisten und Presse, säubert Europa von Juden, vergast die Juden und haben zum totalen Krieg aufgerufen. Wer die Pressefreiheit für Aufhetzung zu Krieg und Mord missbraucht, ist Täter und muss bestraft werden

Zur Historie der deutschen Presse nach 1945

,,Wenn ich einen Verdienst habe, dann diesen“, antwortete Rudolf Augstein zum Anlass des fünfzigsten Geburtstags des Spiegel auf die Frage, ob er die Bundesrepublik vor einem Kanzler Franz Josef Strauß bewahrt habe (Haller 1999, 631). Dabei sei der Deutsche doch kein politischer Mensch, er nehme Politik als Vorgang nur selten wahr, um das Problem kümmere er sich schon eher, befand Gerber 1957 im Rahmen einer Untersuchung der deutschen Zeitschrift durch das Institut für Publizistik der Universität Munster. Augstein gehörte demnach zu einer kleinen aktiven Minderheit. Die Öffentlichkeit wolle politisch geführt werden, so Gerber (1957, 46)

Erklärte Ziele der alliierten Mächte USA, Großbritannien, Sowjetunion und Frankreich, die Deutschland in vier Besatzungszonen als ihre Einfluss-Sphären aufgeteilt hatten, bestanden in der Ausrottung der NS-Ideologie durch „Entnazifizierung“ und „Umerziehung“ (re-education) der Deutschen zu demokratischen Staatsbürgern in einem Gesellschaftssystem, in dem alle Macht vom Volke ausgehen sollte. Zu verdanken ist der Medienpolitik der alliierten Besatzungsmächte einerseits eine freie und vielfältige Presse mit dem Gebot der objektiven Berichterstattung und der Trennung von Nachricht und Kommentar. Andererseits ein öffentlich-rechtliches Rundfunksystem von hoher Qualität mit weitgehender Staats- (wenn auch nicht Politik-)Ferne, das weder Weisungen staatlicher Organe noch kommerziellen Interessen von Wirtschaftsunternehmen und Verbänden ausgeliefert ist, sondern von den „gesellschaftlich relevanten Gruppen“ reguliert wird. Medienregulierung der Alliierten in Deutschland Jan Tonnemacher

Lizenzpresse Wer die alliierte Lizenzpolitik von 1945 bis 1949 negiert, wird die bundes-deutsche Presse der fünfziger Jahre weder fassen noch begreifen können. Intakte Pressebetriebe wurden sofort nach der Machtübernahme durch die Alliierten geschlossen. Das nach 1945 zunächst verhängte Totalverbot für publizistische Betätigung durch Deutsche schloss Zeitungen und Zeitschriften gleichermaßen ein.

Am 12. Mai 1945 trat die Nachrichten-Kontrollvorschrift Nr. 1 in Kraft, die ein schriftliches Genehmigungsverfahren für das Betreiben von Periodika durch Deutsche vorsah. Ab diesem Zeitpunkt war in allen vier Besatzungszonen die Herausgabe von Zeitungen und Zeitschriften auf der Basis einer Lizenz möglich (Fischer 1973, 21 ). Die unter alliierter Kontrolle arbeitende Lizenzpresse war tendenziell von dem Ziel bestimmt, die Kleinpresse, welche die Weimarer Republik geprägt hatte, und die durch Großverleger wie Alfred Hugenberg beherrscht wurde, zu vermeiden. Briten und Amerikaner einigten sich deshalb zunächst auf das Modell der für Deutschland bis dahin unbekannten ,Gruppenzeitung‘, ,,in deren Herausgebergremien Lizenzträger verschiedener politischer Richtungen zusammenwirken und die redaktionelle ,Trennung von Information und Meinung‘ durchsetzen sollten“ (Koszyk 1998, 440).

Doch nicht alle Besatzungsmächte hielten sich an dieses Konzept, es kam zu unterschiedlichen Lizenzierungspraxen. So erhielten in der sowjetischen Zone nicht Einzelpersonen, sondern Parteien und gesellschaftliche Gruppen (z. B. Gewerkschaften) Lizenzen. Fundamentaler Unterschied der sowjetischen zur westlichen Pressepolitik war die auf Dauer durchgeführte Beschlagnahme und Enteignung allen verlegerischen Eigentums. Es gab deshalb keine Konflikte zwischen Lizenz- und Altverlegern, da letztere weitgehend in die westlichen Zonen auswichen. ,,Inhaltlich war die sowjetisch kontrollierte Presse seit 1946 für die marxistisch-leninistische Staatspartei SED ein ,Instrument der politischen Leitung sozialer Prozesse‘.

In der britischen Zone wurden Gesinnungszeitungen bzw. Parteirichtungszeitungen etabliert. Hier erhielten in der Regel mehrere Persönlichkeiten eine Lizenz, die Mitglied oder Sympathisant einer Partei waren. Die Briten zielten auf die Gründung von Zeitungen mit verschiedenen politischen Richtungen ab.

Die Franzosen orientierten sich so-wohl an den amerikanischen als auch den britischen Lizenzierungsgepflogenheiten. Lediglich in der amerikanischen Zone erhielten ausschließlich die besagten Gruppen (mehrere Personen mit jeweils unterschiedlicher politischer Auffassung) eine Lizenz zur Zeitungsherausgabe (Maafien 1986, 25 f.). Die Lizenzpresse war nach Maafien keine ,freie‘ Presse. ,,Sie musste sich der Nachzensur von Behörden stellen und gegebenenfalls Eingriffe (etwa Papierentzug) hinnehmen“ (ebd., 26). Auch Vorbilder, die sogenannten ,Vorzeigeblätter‘, wurden etabliert. Als solche fungierten die Neue Zeitung der Amerikaner und Die Welt der Briten. Damit sollte den Deutschen gezeigt werden, wie eine politisch und kulturell auf hohem Niveau gemachte überregionale Zeitung aussehen sollte. Auf Dauer waren die beiden ,Vorzeigeblätter‘ der Konkurrenz nicht gewachsen. Die Neue Zeit wurde 1955 eingestellt, Die Welt kaufte der Verleger Axel Springer 1953. Die Lizenzpresse sollte, so sahen es die Amerikaner, ,,die deutsche Zivilbevölkerung von ihrer ,augenblicklich ungesunden Geisteshaltung‘, der ratlosen Apathie und Renitenz gegen das Eingeständnis der Schuld an Krieg und Nazi-Verbrechen, abbringen“ (Koszyk 1999, 2). Lizenzen for Gruppenzeitungen sollten ausschließlich an Deutsche mit politisch ,sauberer Weste‘ vergeben. Die freie Presse: Zeitung und Zeitschrift in Die Kultur der 50er Jahre Autorin: Christian Steininger

Eine Lizenz zum Töten, zum Drucken von Hass und Hetze gegen die Opposition und Kritiker?

Die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (ddvg) mit Sitz in Berlin und Zweigniederlassung in Hamburg ist eine Medienbeteiligungsgesellschaft der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Sie ist die Beteiligungsgesellschaft des SPD-Unternehmensbesitzes und zu 100 % im Eigentum der SPD

Die RND Redaktionsnetzwerk Deutschland GmbH (Eigenschreibweise RedaktionsNetzwerk Deutschland) mit Sitz in Hannover ist die Redaktion für überregionale Inhalte der Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG. Deren größter Kommanditist ist die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, das Medienbeteiligungsunternehmen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD)

Also alles was die öffentlich-rechtlichen Medien, die Presse, selbst der deutsche Pressedienst verkündet, zeichnet mittlerweile fast alle Nachrichten mit @rnd. Ihr bekommt nur Nachrichten und Meinungen zugespielt die von der SPD und Grünen über das linke bis linksextreme Netzwerk zusammengestellt wird.

Zusammenstellt von Rudolf Schulz am 8 August 2022

Von rn-d.de

This website uses cookies. By continuing to use this site, you accept our use of cookies.  Mehr erfahren