Ein Luftwaffenarzt informierte die unfreiwilligen Versuchspersonen: „Wisst ihr überhaupt, was Durst ist? Ihr werdet wahnsinnig werden, ihr werdet denken, dass ihr in der Wüste seid, und werdet versuchen, den Sand von der Erde abzulecken.“ Die Ergebnisse dieser Experimente waren absehbar. Meerwasser entzieht dem Organismus Flüssigkeit. Nieren, Darm und Leber versagen angesichts der darin erhaltenen Salzmengen. Der Körper trocknet aus.

Innerhalb weniger Tage krümmten sich die Opfer vor Krämpfen. Sie flehten um Wasser. Höllenreiner, einer der Versuchsteilnehmer, sagte beim Nürnberger Ärzteprozess aus: „Wir waren verrückt vor Durst und Hunger, aber der Arzt hatte kein Mitleid mit uns, er war eiskalt.“ Beiglböck hingegen behauptete vor Gericht, die Probanden hätten sich freiwillig gemeldet. Außerdem habe er auf Befehl gehandelt. Das Gericht verurteilte ihn zu 15 Jahren Haft. Seiner Karriere tat das Urteil keinen Abbruch: Nach der vorzeitigen Entlassung 1951 arbeitete er wieder als Arzt und leitete die Abteilung für Innere Medizin im Krankenhaus von Buxtehude.

Andere Täter bemühten sich nicht einmal um einen solchen Deckmantel der Wissenschaftlichkeit. Im österreichischen KZ Mauthausen herrschte Lagerarzt Aribert Heim über Leben und Tod

Wo Krankheiten und Epidemien grassierten, wollte er für Ordnung sorgen. Das hieß für ihn, den Tod der Häftlinge zu beschleunigen. Innerhalb weniger Wochen erhielt Heim den Beinamen „Dr. Tod“. Geschwindigkeit wurde ihm zur fixen Idee: Wenn er mit Benzin- oder Giftinjektionen ins Herz tötete, hielt er die Stoppuhr in der Hand.

Morden im Akkord

Lipobay-Skandal Zahl der Todesfälle fast verdoppelt

Der Cholisterinsenker Lipobay kommt aus den Negativschlagzeilen nicht heraus. Bayer musste jetzt die Zahl der Todesmeldungen im Zusammenhang mit dem umstrittenen Präparat drastisch nach oben korrigieren.

Nun zu Herrn Lauterbachs Corona-Impfwahn und seiner Vergangenheit unter „Karlchen Überall

Laut eigener Satzung ist die Campaigning-Plattform Campact parteipolitisch strikt neutral. Wie dies mit den aktuellen Kampagnen für die SPD-Politiker Lauterbach und Kelber in Einklang zu bringen ist, fragen auch zahlreiche Campact-Anhänger. Bei Campact versteht man die Kritik nicht. Man werbe ja nicht für eine Partei, sondern unterstütze „progressive Kandidaten“. Warum ausgerechnet Karl Lauterbach ein „progressiver Kandidat“ sein soll, erklärt Campact aber lieber nicht. Das ist auch verständlich, da der Mann mit der Fliege, der parteiintern aufgrund seiner Medienpräsenz auch „Karlchen Überall“ genannt wird, eigentlich eher als strammer Parteisoldat gilt und auch in seinem Fachbereich der Gesundheitspolitik keinesfalls so progressiv ist, wie er es gerne darstellt. Dafür kassierte Lauterbach auch als Aufsichtsrat des privaten Klinikriesen Rhön, für den er von 2001 bis 2013 im Aufsichtsrat saß, ein Salär von rund einer halben Million Euro. Als parteipolitisch neutral wird Campact künftig sicher nicht mehr gelten können. Von Jens Berger. Dieser Beitrag der Nachdenkseiten ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Campact-Kampagne für Karlchen Überall – das hat schon ein Gschmäckle

„Herr Lauterbach wird das nicht kommentieren“, erklärte ein Mitarbeiter des Abgeordneten.

Eine schnelle Reaktion. Eine dünne Reaktion. Eine Reaktion, die nicht so ganz passt zu dem, was der Prof. Dr. med. Dr. sc. (Harvard) bei seinen öffentlichen Auftritten und auf seinen Internetseiten vertritt. Dort wird in einem Positionspapier der SPD beklagt, in den Krankenhäuser habe inzwischen eine „problematische Leistungsverdichtung und Erhöhung der Arbeitsbelastung bei den Beschäftigten stattgefunden“. Es sei notwendig, Mindeststandards für das Klinik-Personal zu entwickeln. Krankenhäuser, die diese Standards dann unterschritten, sollten finanziell bestraft werden. Das solle auch dann der Fall sein, wenn beim Pflegepersonal der gesetzliche Mindestlohn unterschritten werde.

Auch darüber wollte die SZ mit Lauterbach reden, unter Hinweis darauf, dass die SPD-Forderung nach Einhaltung der Mindestlöhne ja bestimmt auch für das Putzpersonal gelte. Und verbunden mit der Frage, wie die SPD-Position mit den Zuständen bei Rhön zusammenpasse. Doch auch dazu äußert sich Lauterbach nicht.

64.000 Euro hat der Genosse laut Geschäftsbericht der Rhön AG dort im Jahr 2012 als Aufsichtsrat kassiert. 62.000 Euro sind es im Jahr zuvor gewesen. Das ist immerhin ein Facharbeitergehalt, zusätzlich zu den Bezügen als Abgeordneter. Und weit mehr, als eine Putzkraft in den Reinigungsgesellschaften der Rhön AG kassiert. Im Jahr 2011, als der Zoll von vielen Frauen geschildert bekam, wie ihnen regelmäßig unbezahlte Mehrarbeit abverlangt worden sei, betrug der Mindestlohn in der Reinigungsbranche sieben Euro im Osten und 8,55 Euro im Westen. Und selbst dieser Mindestlohn soll in vielen Fällen nur auf dem Papier gestanden haben. „Karlchen Überall“ und die Putzkräfte 18. Dezember 2013

Sponsoring auf dem SPD-Parteitag-Rent a Sozi und Heiko Maas: mein Name ist Hase ich weiß von Nichtsein parlamentarischer Abend mit der ING-DiBa.

Die SPD bedankt sich nach ihrem Bundesparteitag bei dessen Sponsoren: darunter Doc Morris, Microsoft und der Impfstoff-Gigant Pfizer. Muss man sich wundern, wenn manche dem neuen Gesundheitsminister Karl Lauterbach mit seiner Booster-Kampagne eine zu große Nähe zur Pharmaindustrie unterstellen?

Mal ehrlich, würden Sie Ihre Tochter auf einen Kindergeburtstag schicken, der von Nutella oder von Kinderschokolade gesponsert wird? Ein Gschmäckle hätte das doch ganz sicher schon – wenn auch ausnahmsweise mal ein süßes. Ganz anders sähe es natürlich aus, würde die Party von Smith & Wesson oder von Heckler und Koch geschmissen werden. Und wie oft schon haben wir unser feines alteuropäisches Näschen gerümpft, wenn drüben in Amerika wieder mal ruchbar wurde, dass die altehrwürdigen Republikaner eine Handvoll Dollar mehr von der National Rifle Association einstreichen durften. Derlei, so waren wir uns in der Alten Welt meistenteils sicher, würde es im hochmoralisierten Europa wohl niemals mehr geben. Dabei feiert der Lobbyismus auch und gerade im Parteienstaat bundesrepublikanischer Prägung – Lobby Control sei es geklagt – noch immer fröhliche Urständ. Jahr für Jahr fließen Hundertausende Euro von Unternehmen, Pressuregroups oder auch nur von finanzkräftigen Einzelpersonen in die Kassen der Schatzmeister nahezu aller im Bundestag vertretener Parteien. Je intensiver der Zugriff aufs Kanzleramt, desto höher sind dabei in der Regel die Summen, die gewiefte Lobbyisten für einen Griff an den Rockzipfel der Macht zu zahlen bereit sind. Cicero von Ralf Hanselle am 16. Dezember 2021

Das kriminelle Klüngelsystem der SPD Schwarze Kassen, roter Filz

Deutschland verkommt zur Bananenrepublik: Nach dem Spendenskandal der CDU wird nun auch das Ansehen der SPD schwer beschädigt. Die Spendenaffäre um den Müllmagnaten Trienekens und den zurückgetretenen Kölner Fraktionschef Rüther war erst der Anfang. In immer mehr Städten geraten Sozialdemokraten unter Korruptionsverdacht. Während Spitzengenossen wie Franz Müntefering Aufklärung versprechen, sind die Ausmaße des Schmiergeldskandals noch gar nicht erkennbar. Spiegel Panorama 17.03.2002, 16.00 Uhr

SPD Sommerhit über Jahre mit Wowereit und Platzeck – beide wurden reich dabei Zusatzverdienst

Das Berliner Flughafendesaster ist längst ein Politikum und ein ungeheurer politischer Skandal. Er steht in einer Reihe mit den großen Skandalen der Berliner Landespolitik: mit dem Bauskandal der 1980er Jahre und dem Bankenskandal der 1990er Jahre. Doch von einer vergleichbar aufgeladenen politischen Stimmung ist in der Stadt nichts zu spüren. Es gibt weder Proteste noch Rücktrittsforderungen

Song: Berlin ist pleite und das ist auch gut so. Die Andern werden kreidebleich, – Länderfinanzausgleich! Das ist en Grund zum Feiern, wir sind verrückt, und unsre Schulden zahl’n die Bayern. Das Land Berlin übernimmt bis zum Jahr 2032 eine Bürgschaft in Höhe von 21,6 Milliarden Euro für die bis dahin bekannt gewordenen möglichen Verluste der Berliner Bankgesellschaft. – Obwohl Berlin eigentlich selbst schon pleite ist, verpfändet sich die Stadt in der Höhe eines gesamten Jahreshaushalts an eine private Bank, die ihr zu 4/5 gehört. Wirtschaftlich ein Unding und sozial eine Katastrophe, meinen die Kritiker. Für 2003 sind in den Berliner Haushalt für die Abschirmung der Bankrisiken 300 Millionen Euro eingestellt. Die 70.000 Fondszeichner können also davon ausgehen, dass ihnen ihre garantierten Fondsgewinne ausgezahlt werden. In den Folgejahren muss mit deutlich höheren Beträgen gerechnet werden. Öffentliche Bäder und Theater müssen in Berlin geschlossen werden, für dringend nötige Sanierungsmaßnahmen von Schulen, Kliniken, Bibliotheken ist kein Geld mehr da.

Anmerkung: Ich war in NRW sozial-psychologisch-politisch ohne Parteizugehörigkeit am linken Niederrhein aktiv tätig u.a. in Viersen und Mönchengladbach und kannte den verurteilten Straftäter Norbert Rüther (Psychiatrie im Landeskrankenhaus Langenfeld) von der SPD, Christiane Bainski (NRW Hagen-Wuppertal) von den Grünen (Kampfgenossin aus alten Tagen – wegen ihrer Mitgliedschaft im MSB-Spartakus und in der DKP durfte sie aufgrund des Radikalenerlasses nicht an öffentlichen Schulen arbeiten), Helmut Linssen (CDU) aus Geldern, Finanzminister in NRW persönlich und trat in Viersen bei einer Kreistagssitzung als Berater auf zum Thema Vorfälle in den Landeskliniken in NRW Bedburg Hau, Eickelborn. Ich bin, was mit 15 Jahren frühberufener 68er auch als Steinewerfer unterwegs, mit Bürgermeisterbüro Besetzung in Erkelenz Anfang der 70er Jahre aber mit Aufkommen der RAF Gewalt und der grünen Pädophilie verabschiedete ich mich von diesen meiner Ansicht nach gefährlichen Vollidioten, die keiner Gesellschaft was positives geben können außer Gewalt.

Der Fall Patrizia Schlesinger ist nur die Spitze des Eisbergs. Die zurückgetretene RBB-Intendantin repräsentiert die Haltung einer Schicht, die meint, dass sie berechtigt ist, sich auf Staats- oder in diesem Fall auf Gebührenzahlerkosten ein schönes Leben zu machen. Ohne jegliche Gewissensbisse, dafür mit der Ludwig XIV-Haltung: „L’état c’est moi“. Die Arroganz der Selbstbediener

Das S im Partei Logo stehe eher für Schmarotzertum und kaum noch für Sozialismus. Bitte hört auf euch selbst zu belügen und hört mit der deutschen Märchenstunde auf Adolf Hitler war nicht „das Böse“ Adolf Hitler war Sozialist. Hitler war auch ein kriegerischer Führer einer tödlichen sozialistischen Arbeiterpartei, die national ausgerichtet gewesen ist!

Aber fast alle Journalisten, deutsche Konzerne, deutsche Justiz, deutsche Beamte, deutsche Ärzte, 90 % der Deutschen Bevölkerung jubelten Hitler zu und haben bis zum Schluss Hitler gestützt. Der Staatsfunk wurde nach 1945 in Deutschland übernommen unter der Vorgabe der Alliierten. Es senden noch heute Nazis, nur das es ihre Kinder und Enkel sind.

3.2.1. DIE GESETZE DES S.H.A.E.F.

Im April 1945 wurde ein Vorschlag vorgelegt, der besagte, dass zukünftig der Rundfunk frei von jeglicher Kontrolle der deutschen Regierung sein müsse.

Die verbindlichen Anweisungen aus dem Handbuch stützten sich im wesentlichen auf drei Gesetze die bereits vor der deutschen Kapitulation in dem Supreme Headquarter of Allied Expeditionary Force (S.H.A.E.F.) ausgearbeitet worden waren. Sie sollten nach der Kapitulation in Kraft treten. Das war zum einen des Gesetz Nr.191, dies besagte, dass den Deutschen jegliche Tätigkeit oder der Betrieb von Rundfunk- und Fernsehstationen und Rundfunkeinrichtungen untersagt wurde. Zu diesem Gesetz wurden noch zwei Durchführungsverordnungen, die „ Information Control Regulation No.1 “ und die „ Information Control Instruction No. 1 “ erlassen. Diese Rechtrundlagen waren ab dem 12. Mai 1945 rechtskräftig. Das Gesetz 191 verbot zudem die Ausübung der Amtsgewalt des Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda. Zum anderen gab es das Gesetz Nr. 76 dieses Gesetz enthielt Bestimmungen für die Anmeldung bestimmter Arten von Rundfunkempfangsanlagen. Zum dritten gab es das Gesetz Nr. 52 welches über die Beschlagnahme des gesamten Reichsvermögen und somit der Rundfunkanlagen verfügte. Soweit deutsche Mitarbeiter keine Nazi-Vergangenheit hatten wurde es diesen auch erlaubt, sich an der Arbeit des Rundfunks zu beteiligen. Vorerst waren dies meist technische Arbeiten. Später konnten sie auch Berichte verfassen, jedoch wurden diese stets einer Zensur unterzogen.

4.1. Die amerikanische Zone

Grundsätzlich lassen sich die Ziele der Rundfunkpolitik in der amerikanischen Zone in drei Punkten zusammenfassen: Der Rundfunk sollte zum einen den Bedürfnissen und dem Schutz der alliierten Truppen dienen. Zum anderen sollt der Rundfunk das Medium der Demokratisierung und dadurch der Umerziehung sein. Des weiteren sollte das Medium die Politik der Besatzungsmächte propagandistisch vertreten.

Die Organisation eines privaten Rundfunks, wie ihn die Amerikaner kannten, konnten sie aufgrund der prekären wirtschaftlichen Lage in Deutschland nicht einführen. Die Variante des Staatsrundfunk verbot sich ebenso für die Amerikaner, da sie die Rundfunkfreiheit und somit die Unabhängigkeit des Staates vom Rundfunk erhalten wollte. Sie entschieden sich dann für eine öffentlich-rechtliche Rundfunkordnung.

Die Rundfunkpolitik der amerikanischen Zone basierte auf einer föderalistischen Lösung. Dies hatte zur Folge, dass die Amerikaner in jedem von ihnen besetzten Land eine eigene Rundfunkanstalt aufbauten. Also in Bayern, Württemberg-Baden, Hessen sowie in der amerikanischen Enklave in Bremen. Die zentrale Aufsicht über den Rundfunk lag bei der amerikanischen Militärregierung.

Unter der Kontrolle der amerikanischen Besatzungsmächte entstanden vier Rundfunkanstalten. Der Bayrischen Rundfunk (BR) bekam als erste Rundfunkanstalt in der amerikanischen Zone ein legales Statut. Am 1. Oktober 1948 trat dann das Statut für den Hessischen Rundfunk (HR) in Kraft. Des weiteren befanden sich in der amerikanischen Zone noch Radio Bremen und die als letztes gegründete Rundfunkanstalt des Süddeutschen Rundfunks (SDR). Rundfunk unter alliierter Besatzung

Eine Lizenz zum Töten, zum Drucken von Hass und Hetze gegen die Opposition und Kritiker?

Die Welt brennt, US-Pelosi und grüner Baerbock zündeln weiter in Taiwan.

Die öffentlich-rechtlichen Medien mit Zwangsgebühren werden von Parteipolitikern kontrolliert und sind somit wie der DFF in der DDR Parteirundfunk, also grundsätzlich Staatsfunk der regierenden Parteien und das ist grundsätzlich ein Markenzeichen jeder Diktatur von Nordkorea, China, DDR bis heute zur Bunten Berliner Republik, Quasi per Gesetz bekamen ARD, ZDF & Co Sendelizenzen für ihrer Auftrag und von den Alliierten vorgegebenen Aufgabe die Deutschen zu erziehen, zu demokratisieren, was immer das bedeuten mag. Da hat sich bis heute nichts geändert und das primäre Ziel war es das deutsche Volk für immer zu entmachten, was auch geschehen ist, der Bürger darf wählen hat aber nichts zu sagen.

Parteien regierten das Volk und diese Parteien (jede nannte sich Volkspartei, doch keiner vertrat das Volk (ein psychologischer Trick) standen unter der Kontrolle der Alliierten, im Westen zuerst über die radikal kapitalistische Atlantik Brücke (e.V.) und dann über Black Rock Hochfinanz WEF bis heute unter noch strengeren Kontrolle einer kleinen Milliardärs Elite, im Osten bis 1989 unter UDSSR Kontrolle! Und so gut wie jeder Politiker, wie alle Parteien (außer Die Linke) im Bundestag ist/sind seit 1949 ans Geld gebunden und Entscheidungen im Bundestag werden von Banken und Konzernen käuflich erworben und umworben, gegen eine angemessene Zahlung von Geld, diversen Nebeneinkünften und Posten in den hier genannten Konzernen – Windmühlenkonzerne, Banken, Pharmazie Konzerne, Energie Konzerne und Rüstungskonzerne!

Das unmoralische Angebot oder Möwenpicker Syndrom … Geld in die eigene Tasche picken oder wulfen

Mit Gründung von Lobby Control 2005 wurde ich Fördermitglied dieser NGO, ich mag keine korrupten Politiker, Lügner und Betrüger in den Parlamenten sitzen sehen. Bin wohl ausgestiegen, da diese NGO Ansätze zeigte auch gegen AfD unsachlich zu hetzten. Beobachte das weiter, ich mag auch keine Hetzer im Bundestag, die jeden Tag friedlich demonstrierende Bürger und Kritiker beschimpfen, beleidigen und diffamieren und versuchen als Nazis in die Rechte Ecke zu stellen um sie vergasen und hängen zu können. Sozialisten sind bekannt dafür das sie Menschen Foltern, an der Mauer erschießen oder im Blutmai 1929 KPD Demonstranten und Zivilisten mit Maschinengewehren niedermähen oder Geiseln erschießen.

Nun zu den Impftoten und den schweren Nebenwirkungen, von den Mainstream Medien, Politikern, Amtsätzten und Amtsschimmeln wie Parteien und Presse, verleugnet oder klein geredet, es ist das Recht jedes Deutschen an der Impfung zu sterben, damit andere Buntweltdeutsche Genderisten wüste Sex Partys machen oder auf den Straßen tanzend den Pimmel schwingen können – vor Kindernasen. Weiterhin Kiffer Partys, Drogen im Görlitzer Park verkaufen und Dildo Kunst tätigen können. Selbstverständlich hochinfiziert versteckt hinter einer Maske, anonyme Virenträger sind, trotz Impfung bzw 4. Booster. Der Hass auf Querdenker und Ungeimpfte erinnert nur noch an die Juden Prodrome im Dritten Reich

Hier der auf Twitter plakatierte Hass der Gutmenschen bis hin zu Ungeimpfte ins Gas

Kodes U11.9 und U12.9 ! für Coronavirus-Schutzimpfung und unerwünschte Nebenwirkungen von Corona-Impfstoffen

› U11.9 Notwendigkeit der Impfung gegen COVID-19, nicht näher bezeichnet: Dieser Kode ist für Fälle vorgesehen, bei denen das Gesundheitswesen zum Zweck einer Corona-Schutzimpfung in Anspruch genommen wird.

› U12.9 ! Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen, nicht näher bezeichnet: Dieser Kode ist für Fälle vorgesehen, bei denen der Zusammenhang eines aktuellen, anderenorts kodierten Zustandes mit einer Nebenwirkung durch einen sachgerecht verabreichten CoronaImpfstoff kodiert werden soll.

Einen Tag nach der verabreichten Corona-Schutzimpfung stellt sich der Patient mit Fieber und Schüttelfrost wieder vor. Andere Ursachen für das Fieber ergeben sich nicht. Es wird eine AU ausgestellt.
› Sie kodieren:
· R50.88 G Sonstiges näher bezeichnetes Fieber
· U12.9 G Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen, nicht näher
bezeichnet

Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen, nicht näher bezeichnet, der Tod wird nicht mehr näher betitelt, was ist unerwünscht?

Der eigene Hass wird politischen Gegner unterstellt, die Propaganda läuft auf Hochtouren, die Gesichtsmaske der Gutbürger ist selber die Wut, die Angst, der Hass und der Tod, das Leiden hinter der Maske ist nur das vertuschte Leiden und die kleine Lauterbach Lüge, der Impfstoff erlöst uns von Adolf Hitler und Corona.

Es wird immer wieder die Nazikeule von Medien und Politiker geschwungen um Bürger zu verprügeln, die Fragen stellen oder Kritik üben. Meine Frage wäre, ist der Kriegstote auch eine unerwünschte Nebenwirkung hinter der Maske der Heuchelei – Krieg wäre für den Frieden und mRNA schützt den Frieden in unserer Gesundheit.

Ist der Waffenhersteller und Pharmazeut nicht gleichwohl schuldig an diverse Massenmorde, die an friedlichen Menschen begangen werden. Ist er nicht selbst ein Mörder nach 1945 im Auftrag von Politikern ohne Gewissen, Moral und Anstand?

Medien und Politiker züchten den Hass, die Feindschaft und die Bereitschaft Menschen (den Anderen) zu töten heran. Alles nur aus wirtschaftlichen finanziellen und imperialistischen Gründen im Weltkrieg und Größenwahn der Börsen, Banken, Kriegswaffen- und Aktienhändler um Rohstoffe, Lebensmittel, Trinkwasser, Söldner und Sklaven, Billiglohnarbeiter und Biomasse-Weichmasse Mensch.

Rudolf Schulz 10 August 2022

Von rn-d.de

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