Normalität bezeichnet in der Soziologie das Selbstverständliche in einer Gesellschaft, das nicht mehr erklärt und über das nicht mehr entschieden werden muss. Dieses Selbstverständliche betrifft soziale Normen und konkrete Verhaltensweisen von Menschen. Es wird durch Erziehung und Sozialisation vermittelt.

In der Psychologie bezeichnet Normalität ein erwünschtes, akzeptables, gesundes, förderungswürdiges Verhalten im Gegensatz zu unerwünschtem, behandlungsbedürftigem, gestörtem, abweichendem Verhalten.

abnorme Persönlichkeit, ein in Zusammenhang mit Abnormität bzw. abnormem Verhaltenverwendeter sehr globaler Begriff, der durch mehrere eigenständige, für sich jeweils nicht umfassende Teildefinitionen beschrieben wurde.

Unter dem Aspekt der statistischen Seltenheit liegt eine abnorme Persönlichkeit dann vor, wenn sie bzgl. der zugrundegelegten Verteilung der Merkmale in der Population (z.B. Normalverteilung) gravierend vom Durchschnitt abweicht, also zu den wenigen Extremen zählt. Das Kriterium der Seltenheit allein ist allerdings nicht hinreichend: Keineswegs alle selten auftretenden Persönlichkeitseigenschaften sind als abnorm einzustufen. Auch der Gesichtspunkt der Verletzung gesellschaftlicher Normen mit einem Bedrohungspotential für andere Individuen ist allein unzureichend und relativierend, da dadurch in verschiedenen Kulturen ganz unterschiedliche Aspekte der abnormen Persönlichkeit tolerierbar werden. Einer weiteren ungenügenden Teildefinition zufolge bedingt die abnorme Persönlichkeit in zahlreichen Fällen eigenen Leidensdruck, aber eben bei weitem nicht in allen. Zudem sind Schilderungen bzw. Angaben zum Ausmaß des eigenen Leidens subjektiv und damit nicht ohne Weiteres vergleichbar.
Ferner kann die abnorme Persönlichkeit zu dysfunktionalem Verhalten bzw. der Nichterreichung eines angestrebten Ziels beitragen (z.B. soziale bzw. berufliche Probleme). Auch unerwartetes Verhalten kann durch sie ausgelöst werden, insbesondere, wenn die Person belastenden Bedingungen ausgesetzt ist: Die unerwarteten Handlungen sind häufig der Situation nicht angemessen. Erst die kombinative Anwendung aller genannten Aspekte kann zu einer einigermaßen befriedigenden Umschreibung des Begriffes abnorme Persönlichkeit führen. Die Klinische Psychologie fasst auf der Basis des Trait-Ansatzes eine heterogene Gruppe von Störungen, in deren Vordergrund schon länger bestehende, wenig flexible, unzureichend angepasste Persönlichkeitsmerkmale stehen, als Persönlichkeitsstörungen zusammen. Diese früher als Charakterstörungen bezeichneten Störungsbilder sind durch einen beeinträchtigten Alltag gekennzeichnet, was die Betroffenen z.T. auch als emotional belastend erleben, ohne daß allerdings der Kontakt zur Realität verlorengeht. Literatur
Davison, G.C. & Neale, J.M. (1996). Klinische Psychologie (4. Aufl.). Weinheim

Nicht nur Deutschland steht unter einem Kulturdiktat, das vor allem Pädophilen dazu dient, ihr krankes Frauen(Kinder) bild in die Gesellschaft zu tragen. Die pädophile Gesellschaft: Eine Streitschrift Kindle Edition

Die deutsche grüne pädophile schwule Transen und Tunten Gesellschaft ist lediglich ein Abklatsch der degenerierten liberalen Gesellschaft der USA, die sich 1968, wo schwule Pädophile Demokraten nach der Ermordung von Harvey Bernard Milk entschlossen hatten, dass Homosexuelle mit kleinen Jungs Sex haben dürfen und die Pädophile NGO North American Man/Boy Love Association NAMBLA 1978er Regenbogenfahnenträger sich gründete, deren Anhänger die Grünen und ihre deutschen schwul-lesbischen Ableger Vereine sind. Auch Michael Jackson ging mit kleinen Jungs ins Bett, es störte in der „liberalen“ Trieb gesteuerten USA keinen Menschen und keinen amerikanischen Bonobo.

Die Frau, die mittlerweile verheiratet ist und Kinder hat, war 1977 als 13-Jährige von Polanski in Los Angeles missbraucht worden, nachdem er sie angeblich mit Drogen und Alkohol gefügig gemacht hatte. Roman Polanski hatte im Verfahren in Los Angeles zugegeben, mit dem Mädchen Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Aus Angst vor einer Haftstrafe floh er jedoch kurz vor dem Urteilsspruch aus den Vereinigten Staaten nach London und ging später nach Paris.

Die katholische Kirche, die Grünen und SED missbrauchten nach Adolf Hitler weit über hunderttausende Kinder in Ost-, wie in Westdeutschland, auch das störte keinen deutschen Bürger in West und Ost. Die Pädophilie und Päderastie in Deutschland wurde ein wichtiger Bestandteil der „neuen“ westlichen Werte Gesellschaft . Das ist die Weltsicht der grünen pädophilen Gesellschaft in Deutschland

Der Junge geht für alte perverse geile weiße Männer in der USA anschaffen. Die Grünen wollen alle Jungs zu Transen und Tunten umformen – Regenwurm Transformer unterm Regenbogen

Ich würde eher von einem Zeitgeistphänomen sprechen. Trans ist offensichtlich eine neuartige Identifikationsschablone, für die es einen gesellschaftlichen Empfangsraum gibt. Und das spricht in erster Linie eine vulnerable Gruppe von weiblichen Jugendlichen an. 85 Prozent der trans Identifizierten sind ja biologische Mädchen. Das ist ein internationales Phänomen. In Schweden stieg die Diagnosehäufigkeit bei 13- bis 17-jährigen Mädchen von 2008 bis 2018 um 1.500 Prozent.

Aber führt nicht mehr Sichtbarkeit schlicht auch zu mehr persönlichen Erkenntnissen?

Habe ich nie bestritten. Das erklärt aber mitnichten die exponentielle Zunahme und schon gar nicht das veränderte Geschlechterverhältnis. Auch in Deutschland wird diese Zunahme nirgendwo bestritten. Ich sage: Eine Verantwortung dafür tragen wir selbst, wenn wir diese Beratungs- und Behandlungs­angebote so in die Welt tragen.

Was heißt: „So in die Welt tragen“?

Ich möchte einen Fall schildern. Mir ist ein Kind, biologisches Mädchen, überwiesen worden. Die Mutter hat selbst eine psychische Erkrankung. Bei dem Mädchen stellte sich heraus, sie hat nicht nur ein Problem mit Geschlechtlichkeit, sondern auch eine soziale Phobie und eine Depression. Und von Anfang an hatte ich bei der Mutter das Gefühl, dass sie schwer sexuell traumatisiert ist. Sie hat das auch bestätigt. Aus unserer Erfahrung, in der medizinischen Literatur bekannt, wissen wir: Bei Müttern, die selbst sexuell traumatisiert sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass deren Kind eine Geschlechtsdysphorie entwickelt, deutlich höher.


Der Marktwert des Kindes für Pornobildchen und Filme ist mittlerweile ins Unermessliche gestiegen, diese Kinderpornobilder wurden sogar im Bundestag, bei hier nicht namentlich genannten Abgeordneten gefunden. Das Kind wurde als reines Sexobjekt projiziert und produziert, der kleine Popo, Vagina, Anus und Penis wurde für Trieb gesteuerte Erwachsene vervielfältigt Copy Paste fürs Internet durch Helmut Kentler, der perverse Kindersex Guru Deutschlands, (Die sexuelle Befreiung galt als antifaschistisches Projekt.) mit der noch heute gängigen und gültigen Behauptung: kleine Jungs brauchen Analverkehr, Mädchen Masturbieren sofort nach der Geburt. Bei Sexpraktiken gibt es in Deutschland mittlerweile keine Hemmungen mehr, begünstigt durch Drogenkonsum der den Sex pervertiert, den die Grüne 68er „Love and Drug“ 2022 legalisieren wollen. Die Gesellschaft schwieg damals, schweigt heute, die meisten Journalisten und Rundfunkanstalten, Parteien und Politiker applaudierten, applaudierten auch zu Cohn Bandits großen Basar und seinen angeblichen Sexspiele mit 5 Jährigen Mädchen.

Es gibt das Wort „Der  Sozialismus ist nie tot, er ist allenfalls nur scheintot“. Das hängt natürlich mit den Menschen zusammen, die ihm anhängen – teils weil sie in seine Fänge geraten, teils weil sie genetisch dazu veranlagt sind. Grob lassen sich die Menschen, zumindest europäischer Prägung, in zwei Gruppen einteilen. Die eine ist politisch „links“ orientiert, die andere politisch „rechts“. Zwar wird es auch etwas dazwischen geben, aber das lassen wir mal  beiseite. Die linke Truppe ist die sozialistische, die rechte die liberal-konservative. Die sozialistische ist mehr oder minder fanatisch auf vorgebliche Menschheitsbeglückung aus, die konservative mehr oder minder besonnen auf das Bewahren dessen, was sich in der Menschheitsgeschichte bewährt hat. Dem linken Narrentum die Stirn bieten – Buch von Roger Scruton „Verrückte, Lügner und Brandstifter – die Denker der Linken“

Linke Homosexuelle in den linken Städten sind verantwortungslos

In Berlin sticht insbesondere Friedrichshain-Kreuzberg mit fast 93 Fällen pro 100.000 Einwohner hervor (Berlin gesamt: 39,7).

Berlin. Die Zahl der Syphilis-Diagnosen in Deutschland hat im vergangenen Jahr einen Höchststand seit Einführung des Infektionsschutzgesetzes 2001 erreicht. Gemeldet wurden 7889 Fälle der Geschlechtskrankheit, rund sieben Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie aus einem Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Die meisten Nachweise im Verhältnis zur Einwohnerzahl unter den Bundesländern weist demnach das Land Berlin auf. Dort sticht insbesondere der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg mit fast 93 Fällen pro 100.000 Einwohner hervor (Berlin gesamt: 39,7).

Ebenfalls über dem Bundesschnitt von 9,5 Fällen pro 100.000 Einwohner liegen der Stadtstaat Hamburg und Nordrhein-Westfalen. In vielen Städten beobachtet das RKI eine vergleichsweise starke Verbreitung, darunter Köln, München und Frankfurt am Main. Infektionen „in relevanter Zahl“ würden aber auch aus ländlichen Regionen gemeldet, hieß es. Insgesamt wird nach RKI-Angaben seit 2010 ein Anstieg bei gemeldeten Syphilis-Fällen beobachtet, nur 2018 hatte es einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr gegeben. Für das laufende Jahr sind laut RKI-Datenbank bisher rund 6400 Diagnosen gemeldet.

Syphillis-Fälle in Berlin: Übertragung beim Sex am häufigsten

Vorwiegend wird die Krankheit laut RKI bei homo- und bisexuellen Männern diagnostiziert, darunter viele HIV-Positive. Der Frauenanteil an den 2019 gemeldeten Fällen liege bei knapp sechs Prozent. Syphilis wird von Bakterien hervorgerufen und ist mit Antibiotika heilbar. In Deutschland ist die Übertragung beim Sex am häufigsten. Kondome senken das rot-grün-schwule Vielficker Risiko einer Übertragung.

In den Siebzigerjahren, als Sexualität nicht nur ein Wort, sondern eine magische Formel für allerlei gesellschaftspolitische Befreiungswünsche war, hatte er seine große Zeit. Helmut Kentler, 1928 geboren, war als Professor für Sozialpädagogik an der Universität Hannover einer der wichtigsten Interpreten des sexualaufklärerischen Zeitgeistes (es ist, war und bleibt pädophiler Kindersex) und zugleich dessen Fürsprecher. Er verfasste eine Fülle von Ratgebern und schrieb auch das Vorwort zu dem von Will McBride publizierten Bildband „Zeig mal“, eine Art Coffeetablebook für Erwachsene, denen im Zeichen der antiautoritären Aufgewühltheit jener Jahre nahe gebracht werden sollte, keine Angst vor ihren Doktor spielenden Kindern zu haben. In den Neunzigern verwandte er sich dafür, das Erbe des Sexualwissenschaftlers Magnus Hirschfeld zu bewahren – wie bei der Einweihung einer Stele 1994 zu dessen Ehren in Berlin. Eben 80 Jahre alt geworden, ist der verdienstvolle Streiter für eine erlaubende Sexualmoral am 9. Juli in Hannover gestorben. Der Unterschied zwischen ********* Hellllmuuut wie geht deine Hose auf ist folgender: Hirschfeld fickte keinen kleinen Jungs in der Gartenlaube und vergöttlichte nicht die Kinderfickerei, Kentler dagegen fickte kleine Jungs und das fand die 68er Generation richtig toll und die ganze journalistische Gemeinde jubelte, wie in dem Beitrag erwähnte Artikel von der taz, ein Graswurzel Schmierblatt linksradikaler Kommunisten, was von dem Grünen RAF Anhänger Hans Christian Ströbele mitgegründet wurde.

Die Emanzipationsbewegung hatte ihren Anfang schon im zu Ende gehenden Kaiserreich. Bereits 1897 hatte sich in Berlin das „Wissenschaftlich-humanitäre Komitee“ gegründet. Unter der Führung des Aktivisten und Sexualforschers Magnus Hirschfeld engagierte es sich gegen antihomosexuelle Strafgesetze und leistete wichtige Aufklärungsarbeit. Nach dem Ersten Weltkrieg entstanden in vielen Städten Freundschaftsvereine für Homosexuelle.

Für seine Untersuchungen führte er 1904 unter Studenten und Metallarbeitern eine stichprobenartige Umfrage zur sexuellen Orientierung durch und kam zu dem Ergebnis, dass der Anteil der Homosexuellen ca. 1,5 % und der Bisexuellen ca. 3,9 % sei. Nachdem ihn einige befragte Studenten angezeigt hatten, wurde er am 7. Mai 1904 wegen Beleidigung verurteilt. Die Münchner Zweigstelle des WhK kritisierte in ihrer Versammlung am 22. Januar 1904 Hirschfelds Vorgehen bei der Studentenbefragung und distanzierte sich von Hirschfeld aufgrund der Strafanzeigen in der Versammlung vom 22. April 1904.

Dank einer toleranten Polizeidirektion gab es in Berlin mehr Schwulen- und Lesben-Lokale als überall sonst in Europa. Für jede Preiskategorie war etwas dabei. Im alten Zentrum Berlins – im Scheunenviertel und südlich vom Spittelmarkt – hatten sich schon um die Jahrhundertwende viele Schwule und Lesben niedergelassen. „Es wird wohl ein bisschen gekokst, ein paar sind besoffen, es gibt einen Zoff, ein verliebtes Paar ist zärtlich miteinander – aber im allgemeinen geht es ungemein anständig und ehrbar zu.“ So beschreibt der Journalist Hans Siemens die Szenerie in der Adonis-Diele von 1927. Weimarer Republik: Hexensabbat für Schwule und Lesben

1994 erschien Ginsberg in einem Dokumentarfilm über NAMBLA mit dem Titel Chicken Hawk: Men Who Love Boys (spielt mit dem Slang-Begriff „Chickenhawk“ fur schwule Manner ), in dem er eine „grafische Ode an die Jugend“ las. Allen Ginsberg, amerikanische Dichter, war Mitglied bei NAMBLA und sagte: ….weil ich auch Jungs liebe – jeder tut das, der ein bisschen Menschlichkeit hat

Sex mit Kindern ist Kindesmissbrauch? Wie Bitte, ich wurde missbraucht – nein, es ist seelische Folter, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit wenn alte geile Männer Kinder und Jugendlich vergewaltigen und diese vorher mit Blumen und Bonbons oder Schokolade in den Wald oder auf dem Friedhof locken und erzählen du willst das doch auch. Das Kind ist danach seelisch tot!

Hitler hatte nichts gegen Homosexuelle (SA Lederschwule und Stiefelträger.) Zur angeblichen „sexuellen Artenvielfalt“

Dass Röhm homosexuell war, war zu diesem Zeitpunkt allerdings längst öffentlich bekannt. Daran, dass ein „Perverser“ – so wurden Homosexuelle oft bezeichnet – die riesige Massenorganisation SA mit ihren Millionen Mitgliedern führte, hatte es in der NSDAP scharfe Kritik gegeben, aber Hitler selbst hatte sich daran nie gestört. Die Partei sei schließlich „kein Internat für höhere Töchter, sondern eine Kampforganisation“, tönte er.

Mobilisieren war lange Zeit wichtiger als Moralisieren“, fasst der Historiker Siemens Hitlers Strategie zusammen.

Es gibt keine sexuelle Artenvielfalt, es sind lediglich sadistische, masochistische erniedrigende Sexpraktiken, die auf jeder Internetporno Seite zu finden sind und von Grünen „Kinder-Lieb-Haber“ als gelistetes Normverhalten darstellen. In Indien gab es das Kamasutra, die grüne 68er Drogensüchtigen Vielficker listen anders in sexueller „Artenvielfalt“ ein politisches Schlagwort für „Es ist hip, trans zu sein“ und es wie die Bonobos im Berliner Zoo zu treiben

Art – Gangbang – jeder treib es mit jedem in den 68er Kommunen von Kommune 1 angefangen bis zu den „Indianerkommunen“ ein kollektives kommunistisches Rudelbumsen Familienanalverkehr Kloaktentier – der Darm wird Geburts – und Befruchtungskanal, der Wunsch der „Geschlechtswandler“ Unterart Dildo reinstecken, Subart Faust reinstecken, 2 Fäuste reinstecken, Fuß reinstecken, Arsch auslecken, Kot essen, Urin trinken mit Sperma garniert, „diverse“ Fesselspiele, Verkleidungsspiele, auspeitschen, Würgespiele, der kranken Psyche sind da keine Grenzen gesetzt.

Der grüne Päderasten-Skandal wird immer größer. Nun gerät auch der Öko-Spitzenkandidat Jürgen Trittin unter Druck. Er hat 1981 ein Programm unterstützt, das Sex mit Kindern unter Umständen straffrei stellen sollte. Trittin bedauert sein Handeln, die Partei sei dazu gedrängt worden. Soso! Aber die Wahrheit lässt man heute nur stückchenweise ans Tageslicht. Von selbst kommt nichts aus dem linksgrünen Sumpf!

Ich bin Ex KBW Mitläufer, Ex Grüner Steinewerfer, bin davon weg, weil es gewalttätige Drogensüchtige und Sexsüchtige Hippie Spinner sind und ich lasse mich nicht mehr vom Pädophilen Vereinen , Homosexuellen die Kindersex fordern, Transen, Tunten, Pädophilen Kinderfickern von der Kirche und pädophilen Parteien, Sexkommunen, Colonia Dignidad, Kinderficker Verein NAMBLA aus der USA und Pädophilie Befürwortern in Deutschland als Nazi und Rassist beschimpfen, nur weil ich 1953 in der DDR geboren wurde, 1961 mit meiner Mutter grade noch ausreisen konnte.

Ich habe keinen Juden getötet, keine Sklaverei betrieben, Menschen erschossen oder gefoltert und ich verachte Pädophile, Päderasten, Kinderschänder jeglichen Couleurs, Hitler, Stalin, Mao, afrikanische Rassisten, indische Rassisten, US Rassisten, DDR Rassisten Honecker, Ulbricht die alle der sozialistisch-marxistisch-kommunistischen Idee angehörten. Die USA mit ihren kapitalistischen Mörderbanden, Drohnenkillern, Waterboarding Freunde, Revolverhelden hervorbrachten, Indianer skalpierten – Genozid an Indigene Völker betrieben, die verachte ich zutiefst, Amis sind Tiere und keine Menschen mehr!

Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Info:Dieser Abschnitt enthält eine Reihe von klinisch wichtigen, meist länger anhaltenden Zustandsbildern und Verhaltensmustern. Sie sind Ausdruck des charakteristischen, individuellen Lebensstils, des Verhältnisses zur eigenen Person und zu anderen Menschen. Einige dieser Zustandsbilder und Verhaltensmuster entstehen als Folge konstitutioneller Faktoren und sozialer Erfahrungen schon früh im Verlauf der individuellen Entwicklung, während andere erst später im Leben erworben werden. Die spezifischen Persönlichkeitsstörungen (F60.-), die kombinierten und anderen Persönlichkeitsstörungen (F61) und die Persönlichkeitsänderungen (F62.-) sind tief verwurzelte, anhaltende Verhaltensmuster, die sich in starren Reaktionen auf unterschiedliche persönliche und soziale Lebenslagen zeigen. Sie verkörpern gegenüber der Mehrheit der betreffenden Bevölkerung deutliche Abweichungen im Wahrnehmen, Denken, Fühlen und in den Beziehungen zu anderen. Solche Verhaltensmuster sind meistens stabil und beziehen sich auf vielfältige Bereiche des Verhaltens und der psychologischen Funktionen. Häufig gehen sie mit einem unterschiedlichen Ausmaß persönlichen Leidens und gestörter sozialer Funktionsfähigkeit einher.
F65.- Störungen der Sexualpräferenz

Auch die Bisexualität der fetten Frau im Bundestag ist keine Weltneuheit oder eigenständige Art, sondern nur eine von vielen Sexpraktiken, die von 68er Trieb gesteuerten Cannabis und Sex and Drugs Fanatikern als Stammbaum mit eigenem Reich erhoben wird, man kopierte die Kategorien der Internet Pornoseiten

Neue etablierte Nomenklatur – Grünes Sex Reich

„Reich haltiger Dauersex,“ mindestens 12 x am Tag – grüß Gott Bonobo unter Drogeneinfluss betreiben. Eine Grüne bunte Fickwelt kreieren Gattung Bisexualität, Faust von der Frau im Hintern, Penis vom Mann in der Vagina oder umgekehrt und dann den Kot vom Penis lecken. Die Grünen waren nicht Aufklärer, die sexuelle Aufklärung war längst über Beate Use, Bravo Dr. Sommer gelaufen. Mit den Grünen kam unter Drogenkonsum die sexuelle Perversion und sexuelle Abnormität in die Gesellschaft. Wo tatsächlich propagiert wird Drogenkonsum ist gut , Analverkehr, Analdehnung mit der Faust bei Femen ist das Ziel der Erfüllung oder Füllung des Darmtrakts mit der Faust, Mensch ist, wer die Faust mit Unterarm verträgt – ein sexueller grüner Gigantismus tiefer, höher, schneller breiter, weiter, nur der ist voll erfüllt glücklich!

Auch beim Sex geht es nur um Macht und wie unter Hitler, damals wie heute wollen Lederschwule, Doggystyle Schwule, Frauen mit Penis, Feministinnen mit Dildos, Arm und Faust in Vagina und Anus, Transen und Tunten ohne Kitzler und oder mit mit Penis, Gebärmutter Einzelteile mit Riesen Vulva und rasierter Vagina Deutschland regieren und diktierten. Den Steuerzahler tiefenanal beglücken!

Liebe Pädophile, Päderasten, Schwule, Transen, Tunten und Feministinnen, ich war als Junge der Älteste hatte 4 Halbgeschwister, die zweitjüngste muss ich die Windeln wechseln und meiner Mutter im Haushalt helfen, war damals so, Schule, Essen, spülen Hausaufgaben, auf Geschwister aufpassen, zwischendurch auch mal bügeln, Obst, Gemüse einmachen, im Garten arbeiten, Kurzeinkäufe erledigen, Ich war als Kind beim Arzt, er steckte mir den Finder in den Hintern, also Bitte liebe Schwulen, das soll glücklich machen Finger Dildos oder Fäuste in den Hintern, ich empfand das als absolut unangenehm, auch wenn meine Mutter mir Zäpfchen in den Hinter schob. Mein jüngerer Bruder brüllte mich mit 4 Jahren nicht an, er braucht zum Spielen einen Analplug und Dildo und meine kleine Schwester masturbierte auch nicht sofort nach der Geburt. Da scheint eure kranke Phantasie mit euch durchzugehen. Ihr verwechselt da, das angenehme Gefühl nachdem beschissene und bepinkelte Windeln gewechselt wurden und der Po gegen das Wund Sein eingecremt wurde, mit Sex. Ich hatte da keinen Orgasmus erlebt oder gesehen, weder bei mir noch bei meinen Geschwistern. Viele Schwule haben pädophile Neigungen und suchen „väterliche“ Freunde, das ist jedoch ein eher krankhaftes Bestreben von beiden Seiten. Ich mag weder Analverkehr noch Lesben, Schwule, Transen und Tunten, ich finde da geht das scheinheilige verkleiden zu weit. Diese kranke pädophile Gesellschaft missbraucht ihre Kinder immer mehr. Mit 14 Jahren entschied ich mich schon in dieser kranken perversen Gesellschaft keine Kinder in diese pädophile westliche Welt zu setzen. Die Entscheidung gibt mir heute nachträglich sogar recht.

Wie in jeder Diktatur vergreift man sich nicht nur ideologisch, sondern wie im Fall SED, Colonia Dignidad und pädophile Grüne massiv auch sexuell an Kinder und Jugendliche (HJ-FDJ-Grüne Cannabis Jugend), die Hauptträger der perversen, gewalttätigen anal-faschistischen Anti Botschaften werden und im Prinzip in der Vorstufe der afrikanischen Kindersoldaten (gutdeutsch Antifa bis RAF) einzuordnen sind!

Die Vater, Mutter Kind Mehrheitsgesellschaft wurde mit den Grünen Deutschland, Deutsche und neuerdings Weißen Hasser systematisch zertrümmert von Päderasten und Pädophilen Machthabern, die Phallus und Dildos Besitzer, die wie in der Antike den Penis als Zepter anbeteten.

Das bedeutete in der Folgezeit „nicht Schwule“, nicht Genmutierte, nicht Hormon gespritzte werden unterdrückt, von einer pädophilen Homosexuellen NAMBLA Minderheit ausgegrenzt und terrorisiert und die Kinder werden im Kindergarten mit Analdildos domestiziert und schwulisiert, zu kleinen Fickfröschen erzogen, die man „bespielen“ kann.

Die Medien feiern ausgiebig Analverkehr, befruchten sich selber mit Kaviar und Natursektspiele – der braune Enddarm wird der Himmel auf Erden mit eingeführter geballter Antifa Faust im kommunistischen Darm der Geschichte, bei einer sozialistischen Gangbang Party mit Kleinkindern!

Zur Geschichte in Berlin

Der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig beschreibt die Zeit in der Weimarer Republik in seinen Lebenserinnerungen Die Welt von Gestern als bunten Hexensabbat. „Den Kurfürstendamm entlang promenierten geschminkte Jungen mit künstlichen Taillen und nicht nur Professionelle; jeder Gymnasiast wollte sich etwas verdienen, und in den verdunkelten Bars sah man Staatssekretäre und hohe Finanzleute ohne Scham betrunkene Matrosen zärtlich hofieren.“ Auf den berühmten Berliner Transvestitenbällen tanzten Männer in Frauenkleidern und Frauen in Männerkleidung. Der Erste Weltkrieg war zu Ende, die Wirtschaft lag am Boden und hatte die bürgerliche Moralordnung mit sich gerissen. In Berlin feiert sich die Jugend, das Leben, die sexuelle Freiheit.

Da gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Zahl Geschlechtskranker zunahm, traf man sich bereits 1899 in Brüssel zur ersten internationalen Konferenz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten. Noch 1918 versammelten sich Ärzte in Berlin Charlottenburg und forderten die Schaffung eines unabhängigen ‚Ministeriums für Volksgesundheit‘, das von Fachleuten und nicht von Juristen und Bürokraten geleitet werden sollte. Schon 1925 folgte ein Rundschreiben, in dem sich der Reichsinnenminister über die Verbreitung und Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten an Schulen erkundigte. 1926 fasste der Minister die Ergebnisse der Umfrage zusammen: in den meisten Fällen ließ sich ein Stagnieren oder Zurückgehen der Geschlechtskrankheiten beobachten; Besonders Syphilisneuerkrankungen in Städten sollen stark abgenommen haben, wohingegen in ländlichen Gebieten die Zahl Erkrankter zugenommen habe. Beides wurde auf die gute Gesundheits- und Sexualaufklärung sowie die verbesserten Behandlungsmethoden in Städten einerseits, auf Unkenntnis der Erkrankung und deren Übertragung auf dem Land andererseits zurückgeführt. In diese Strömungen und Bestrebungen fiel auch die Zielsetzung der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten (DGBG), die in dieser Arbeit genauer untersucht werden soll. Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts hatte die Zahl Geschlechtskranker im deutschen Reich stark zugenommen. „Um 1900 wurden Geschlechtskrankheiten als eine Bedrohung für die Familie, für die Gesundheit der Bevölkerung, für die Nation und die >>Rasse<< wahrgenommen und in der >>“venerischen Durchseuchung“<< ein Zeichen für den physischen und moralischen Niedergang gesehen. Die deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten. Die DGBG in der Weimarer Republik

Ausgenommen sind hier von mir die echten Mutationen und Zwitter, diese brauchen Hilfe. Es geht mir persönlich nur um die größtenteils psychisch gestörten Homosexuellen, die Kinder belästigen und vergewaltigen, allein schon dadurch, dass sie beim CDU mit ihren Schwänzen wedeln und wie läufige Hunde sich bücken und den Arsch hinhalten und behaupten als Mann sie hätten Regelblutungen – der Kot am Penis ist Schokolade, im und um den Anus lecken (Rimming) ist Zucker für den Steuerzahler!

In der Fachliteratur wird die Häufigkeit eines uneindeutigen Genitales bei Geburt auf etwa 1:4500 bis 5500 geschätzt,[3] andere schätzen die Zahl der intergeschlechtlichen Personen in Deutschland auf etwa 0,2 % der Bevölkerung[4] oder 0,007 % der Neugeborenen.[5] Von der neueren Möglichkeit, den seit 22. Dezember 2018 möglichen Geschlechtseintrag „divers“ eintragen zu lassen, wurde laut hochgerechneten Eintragungen von Standesämtern in Deutschland bis Mai 2019 in etwa 150 Fällen Gebrauch gemacht (0,00019 % der Bevölkerung)[6], was gleich einer Schätzung von 150 intergeschlechtlichen Neugeborenen im Jahr ist.[7]

Die ICD-10-GM-2018 des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) nennt in Kapitel XVII (Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien) auch angeborene Fehlbildungen der Genitalorgane, insbesondere ein unbestimmtes Geschlecht und Pseudohermaphroditismus. Die Bundesärztekammer spricht seit 2015 von „Varianten/Störungen der Geschlechtsentwicklung“.[8] Im bundesdeutschen Gesetz zum Schutz von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung von 2021 wird anstelle von „Störung“ nur noch der Begriff „Varianten“ verwendet

Es gibt keine Sex Arten, sondern nur Launen, Gen Mutanten der Natur in der Regel Fortpflanzungsfähig Intersexualität Die Vererbung und Zeugung geschieht grundsätzlich nur über männlichen Samen und weiblichen Eizellen es ist so bei Primat Säugetier, Plazentatieren, der Enddarm ist keine Gebärpapa!

Rudolf Schulz missbrauchtes Kind, Republikflüchtling ehemaliger Drogenabhängiger 1974 bis 1980 danach als Ex User geschult und Zeitweise in Drogenberatungen gearbeitet oder ehrenamtlich unter anderem auch Gruppen 2008 sogar eine Frauengruppe in Berlin geleitet. Ich bin für eine Deutliche Sprache in dieser Sache und ich vergesse nicht und vergebe grünen Pädophilen Vereine und dieser widerlichen kommunistischen Partei der RAF Anhänger nicht. 17. August 2022

Von rn-d.de

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