Scholz ist Sozialist, der Sozialismus ist tendenziell immer mörderisch und jederzeit bereit Menschen auszugrenzen, zu berauben, zu verfolgen, zu verprügeln und zu töten.

Einen Tag nach dem eskalierten Protest gegen die Corona-Maßnahmen im Berliner Regierungsviertel hat Innensenator Geisel den Einsatz der Polizei gerechtfertigt. Es seien „harte Rechte“ dabei gewesen, die die demokratische Grundordnung angreifen wollten. Donnerstag 19.11,2020 Andreas Geisel, trat mit 18 Jahren in die SED ein, er war strammer Parteigenosse aus der DDR war in der Mauerschützen Partei!

Jan Böhmermann von der SPD will KZ bauen mit echten Morden Aus Worten werden immer Taten!

Als „Roter SOZIALISTISCHER Terror“ werden die Gewaltakte von Anhängern der Zweiten Münchner Räterepublik (13. April-1. Mai 1919) bezeichnet. Als Inbegriff dieser Maßnahmen gelten die Erschießungen von zehn Gefangenen im Münchner Luitpoldgymnasium am 30. April 1919. Von der Gegenpropaganda massiv überzeichnet, wirkten die Verbrechen der Räterepublik auf die bayerische Republik traumatisierender als der „Weiße Terror“ der Regierungstruppen.

Am 17. Juni 1953 gehen in der DDR Zehntausende gegen das Regime auf die Straße. Doch ihr Protest hat keine Chance, sowjetische Panzer rollen an. Am Ende sterben Dutzende Menschen, die sowjetischen Besatzer führen standrechtliche Erschießungen durch. Was die sozialistisch SED tolerierte, war die UDSSR schließlich ein sozialistischer Bruderstaat. Sowjetunion (kurz SU, vollständige amtliche Bezeichnung: Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, kurz UdSSR, russisch Союз Советских Социалистических Республик (СССР) war ein zentralistisch regierter, föderativer Einparteienstaat mit der Parteidoktrin, die Partei hat immer Recht. Die Immerrechtler (Kommunismus/Sozialismus) – Einheitsmeinung – Einheitsgedanken – Einheitspresse und eingefleischte Verschwörungstheoretiker: Der Westen ist Immerbösewer anders denkt ist Faschist, damit der mörderische Antifaschismus gerechtfertigt wurde. Zum Beispiel, auch der Aufritt der radikalen grün-rot sozialkommunistischen mörderischen RAF oder Antifa in Berlin, die auch Menschen tötete und Mordaufrufe startet

Der gute DDR Sozialismus denkt darüber nach: „…wenn wir det ein Prozent der Reichen erschossen haben …. und kein Protest im Bundestag, SPD und Grüne wie Medien scheinen hoch erfreut zu sein. Ich wollt noch sagen, wir erschießen sie nicht, wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein.“ Darauf Beifall und Heiterkeit im Publikum. Also immerhin gnädigerweise nur Arbeitslager für die Reichen? Man darf diesen Vorfall in Kassel nicht wegbagatellisieren als eine der üblichen kommunistischen Spinnereien, die sich im schier quasireligiös antifaschistisch-antikapitalistischen Deutschland wieder einmal breitmachen. Nein, hier bricht etwas auf, was von Politik und Mainstreampresse negiert wurde und deshalb klammheimlich heranwachsen konnte.

Klimaleugner hängen, Ungeimpfte ins Gas zeigt mehr als nur deutlich wie Politiker und Medien unendlichen Hass mit ihrer unsachlichen Hetze in Deutschland verbreitet haben und ich, als von der Stasi gefolterter und missbrauchter Republikflüchtling gehe davon aus, es geschah mit Absicht im Sinne von der Reformkommunistin Angela Merkel Fachfrau für Agitation und Propaganda im Sinne der UDSSR verachtet die deutsche Fahne. Der grüne Hass auf Deutschland auf weiße, deutsche Menschen wurde explizit gefördert über linksextreme Antifa NGOs. Diese Kombination Grün und Merkel ist roter Faschismus der die Gesellschaft in Deutschland Rettungslos gespalten hat. Die Grünen wollen ein UDSSR System, die parlamentarische Demokratie abschaffen und eine andere teilweise pädophile Gesellschaftsordnung anal einführen – Germany Sheds the Spirit of ’68 Sozialismus/Kommunismus ist immer warm und brüderlich, doch warme Brüder sind sie nicht – nur Analerotiker, Transen und Tunten! Ich gehe davon aus, es wird wieder politische Häftlinge geben und man wird Demonstranten mal wieder in Deutschland erschießen, erhängen oder vergasen. Vermute mal, Demokratie ist allen Kommunisten und Sozialisten ein suspektes Objekt was sie grundsätzlich zum Mord anregt, aus Angst vor Freiheit, vor Kritik, anderen Meinungen und ideologischer Konkurrenz.
Hier der gesammelte Hass den Politiker und Medien über Ungeimpfte und Demonstranten ausschütten. allein darum werden sie Menschen bei den nächsten größeren Demos erschießen. Sie bereiten damit einen Massenmord vor wie unter Adolf Hitler, Jupp Stalin oder Mao. Hitler war Sozialist, die deutschen Schwurbler in der Presse und in der Politik sollten mit ihrer sozialistischen schön Schreiberei der Vergangenheit aufhören.
Sozialismus ist immer mörderisch, egal in welcher auch kommunistischen Form er sich zeigt

Der Sturm der Bolschewiken auf den Winterpalast war dabei nur die Kulmination monatelanger revolutionärer Unruhen. Am 12. März (27. Februar nach dem alten Kalender) hatten sich die Soldaten in der damals noch Petrograd genannten Hauptstadt geweigert, auf Streikende zu schießen. Zar Nikolaus II. musste abdanken. Unmittelbarer Auslöser der Februarrevolution waren Brotunruhen gewesen – eine Folge der katastrophalen Versorgungssituation im Russischen Reich. Dieses befand sich seit fast drei Jahren im Ersten Weltkrieg. Fast 10 Millionen Tote und Verletzte forderte der Weltenbrand in Russland.  Tod und Verderben bleiben zur Oktoberrevolution 1917 ausgeblendet. Kommunismus, Sozialismus sind immer die Guten und die öffentlich-rechtlichen Unfug Anstalten schreiben ein Heldenepos für kiffende vom Handy verdummte Menschen im Regenbogen, der in Blutlachen verankert ist.

Kartoffelrevolution und die plündernden sozialistischen Revolutionäre

Als „Kartoffelrevolution“ wird die Hungerrevolte bezeichnet, die sich zwischen dem 21. April und 22./23. April 1847  in der preußischen Hauptstadt Berlin ereignete.

Auslöser waren Missernten infolge der Kartoffelfäule, die auch die Große Hungersnot in Irland sowie Hungerkrisen und erhöhte Lebensmittelpreise in anderen Ländern Europas verursacht haben. Weitere Gründe lagen im sozialen Elend größerer Teile der Stadtbevölkerung. Die Revolte, die sich auch gegen die verbreiteten Betrugsmethoden der Berliner Bäckereien und Fleischereien richtete, wurde durch den Einsatz des Militärs niedergeschlagen.

Wie der kurz zuvor eröffnete Erste Vereinigte Landtag Preußens gehört auch die „Kartoffelrevolution“ zur Vorgeschichte der Berliner Märzrevolution von 1848.

Lebensmittelunruhen (auch Lebensmittelkrawalle oder Hungerrevolte) sind eine Form des Protestes gegen eine Hungersnot und mangelnde Versorgung mit Nahrungsmitteln. Sie äußerten sich historisch oft als spontane und unorganisierte Krawalle. Obwohl sie damit gesellschaftliche Normen überschritten, waren die Proteste meist sehr zielgerichtet.

Lebensmittelkrawalle waren im 20. Jahrhundert oft gekennzeichnet durch Beteiligung von Frauen, so etwa die Massenstreiks und Lebensmittelunruhen während des Ersten Weltkrieges in Deutschland und Österreich-Ungarn.

Konflikte um den Bierpreis sind in Bierstreit beschrieben. Weitere Beispiele sind

Maos Spatzenkrieg und die Kulturrevolution. Revolutionen sind immer mörderisch und tödlich.

Die Ausrottung der vier Plagen ( 除四害 chú sìhài) – auch Ausrottung der vier Übel – war eine Massenkampagne, die während des chinesischen Großen Sprungs nach vorn von Mao Tse Tung initiiert wurde. Etwa zwei Milliarden Spatzen wurden dabei eliminiert.

Beginn der Kampagne war im Jahr 1958, mehrere Massenkampagnen sollten in diesem Jahr zur landwirtschaftlichen Produktivitätssteigerung beitragen. […] Mit dem „Großen Sprung nach vorn“ wollte die Führung der Volksrepublik China die „drei großen Unterschiede“ Land und Stadt, Kopf und Hand sowie Industrie und Landwirtschaft einebnen, den Rückstand zu den westlichen Industrieländern aufholen und die Übergangsperiode zum Kommunismus deutlich verkürzen. Die Kampagne des Großen Sprungs begann nach dem ersten Fünfjahresplan von 1953 bis 1957 und sollte bis 1963 laufen. 1961 wurde die Kampagne, die zur Großen Chinesischen Hungersnot führte, nach ihrem offensichtlichen Scheitern abgebrochen.

Der Spatzen-Kampagne von 1958 war übrigens die 100-Blumen-Kampagne vorangegangen.
„Lasst hundert Blumen blühen, lasst hundert Schulen miteinander wetteifern“ – so heißt die Kampagne, die Mao 1956 ins Leben ruft. Sieben Jahre nach der Machtübernahme laden die Kommunisten die Menschen zur konstruktiven Kritik am System, an der Partei, an der politischen Führung ein. Die Idee dahinter ist, dass China seine intelligenten Eliten, seine Experten braucht, um den Aufbau des Landes voranzutreiben. […] 1957 greift die Partei zur Notbremse und aus der Hundert-Blumen-Kampagne wird eine gnadenlose Anti-Rechts-Kampagne. Die Kritiker, die sich mit ihrer Systemkritik geoutet haben, werden nun rigoros verfolgt, mundtot gemacht, verschleppt, eingesperrt und hingerichtet. Hunderttausende kommen um oder werden in Arbeitslager interniert.“ Quelle: China unter Mao: 1949-1966, Gregor Delvaux de Fenffe, planet wissen.

Während des Großen Sprunges nach vorn wurde die chinesische Landwirtschaft in Volkskommunen organisiert und der private Anbau verboten. Die letztlich fundamental schädlichen Veränderungen bei der Organisation landwirtschaftlicher Betriebe fielen mit widrigen Wettermustern einschließlich Dürren und Überschwemmungen zusammen. 1958 gab es eine Überschwemmung des Gelben Flusses, die eine halbe Million Acre Ernte (=3,04 Millionen mu (亩) – englisches und nordamerikanisches Flächenmaß (etwa 4.047 m2)) überschwemmte und über 300.000 Häuser zerstörte. In den Provinzen Henan und Shandong wurden 2 Millionen Menschen zusammengetrommelt, die die Dämme und Flussufer schützen sollten. Die Überschwemmung z.T. auch Folgen der schlechten Planung und Organisation der Bewässerungsarbeiten während des Großen Sprungs nach vorne.

Das Scheitern des Großen Sprunges nach vorne sowie die Hungersnot führten dazu, dass sich Mao von der aktiven Entscheidungsfindung innerhalb der Kommunistischen Partei und der Regierung zurückzog und verschiedene zukünftige Aufgaben an Liu Shaoqi und Deng Xiaoping übergab. Der 29. Mai 1966 ging in die Geschichtsschreibung als das Datum der Geburtsstunde der „Roten Garden“ ein:

„Wir, die Roten Garden, treten für die Verteidigung der roten Staatsführung ein. Die Partei und der Vorsitzende Mao sind unsere Beschützer. Die Befreiung der gesamten Menschheit ist unsere unabweisliche Pflicht. Die Mao-Tse-tung-Ideen sind unsere obersten Anweisungen. Wir schwören, dass wir fest entschlossen sind, für den Schutz der Partei und des großen Führers Mao Tse-tung unsere letzten Tropfen Blut zu vergießen.“

Ersetze Rote Garden durch die Antifa, die von der Bundesregierung finanziert und zur Kampftruppe, ähnlich der Eisernen Front, aufgebaut wird – schon jetzt greift die Antifa nicht Regierungs konforme Demonstranten und AfD Politiker an. Diese Antifa wird Menschen töten, wie es Hitler auch tat oder in der DDR geschehen ist!

Aus neueren Forschungen geht hervor, dass es 1932/33 innerhalb der Eisernen Front erhebliche Konflikte zu strategischen und inhaltlichen Fragen zwischen der SPD, dem Reichsbanner und den Gewerkschaften gab

AfD Hauptopfer von politischer Gewalt

Inneres und Heimat/Antwort – 28.05.2019 (hib 622/2019)

Berlin: (hib/HLE) Politische Gewalt gegen Parteien in Deutschland richtet sich zumeist gegen Mandatsträger und Einrichtungen der AfD. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/10403) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/9862) hervor. Danach wurden im ersten Quartal 2019 217 Straftaten gemeldet, die sich gegen Repräsentanten oder Mandatsträger von Parteien richteten. Davon wurden 114 Straftaten gegen Mitglieder oder Mandatsträger der AfD verübt. 21 Straftaten betrafen Repräsentanten oder Mandatsträger der SPD, 19 der Grünen, 16 der Unionsparteien, und neun Straftaten betrafen Politiker der Linken. Vier Straftaten konnten Repräsentanten oder Mandatsträgern anderer Parteien zugeordnet werden.

Die „große proletarische Kulturrevolution“, die als Massenbewegung von Mao Tse Tung ausgerufen dem Ziel diente, Bürokratismus, Revisionismus, elitäres und bourgoises Denken auszumerzen (vgl. Scholl-Latour, Der Wahn vom Himmlischen Frieden) dauerte von 1966 bis 1976. Das Individuelle sollte zerstört werden, die Revolution sollte „permanent“ sein.

Permanente Revolution bezeichnet dabei im marxistischen Denken die bruchlose Entwicklung von einer demokratischen zu einer sozialistischen Revolution. Der Begriff taucht m.W. bei Marx ebenso auf wie bei Trotzki. Eine demokratische Revolution wäre aus deren Blickwinkel z.B. die Französische Revolution von 1789. Es sei das Interesse und die Aufgabe der Arbeiterklasse, „die Revolution permanent zu machen, so lange, bis alle mehr oder weniger besitzenden Klassen von der Herrschaft verdrängt sind, die Staatsgewalt vom Proletariat erobert und die Assoziation der Proletarier nicht nur in einem Lande, sondern in allen herrschenden Ländern der ganzen Welt so weit vorgeschritten ist, dass die Konkurrenz der Proletarier in diesen Ländern aufgehört hat und dass wenigstens die entscheidenden produktiven Kräfte in den Händen der Proletarier konzentriert sind“. (Quelle: Karl Marx: Ansprache der Zentralbehörde an den Bund vom März 1850, MEW 7, S. 248) Trotzki vertrat zusammen mit anderen Sozialdemokraten die Position, dass nur die Eroberung der politischen Macht durch die Arbeiter und armen Bauern, gestützt auf die Masse der unterdrückten Landbevölkerung, die vollständige und nachhaltige Lösung der Aufgaben der bürgerlichen Revolution erlauben würde. Er erkannte damit zwar die Rolle der Bauern in der Revolution an, betonte aber, dass deren wichtigste Forderungen (wie die einer Agrarreform) nur von einer Arbeiterklasse an der Macht erfüllt werden könnten. (Quelle: Manuel Kellner: Gegen Kapitalismus und Bürokratie – zur sozialistischen Strategie bei Ernest Mandel. Neuer isp-Verlag, Karlsruhe/Köln 2009, S. 338 )

Die bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen in den Anfängen der Kulturrevolution, gingen ab 1967/68 in die nächste Phase: Bildung von Revolutionskomitees mit Wiederaufbau von Staat und Partei. Ein wirkliches Ende fand die „Bewegung“ 1976 mit der Ausschaltung von Jiang Qing, der Ehefrau Maos, die die „Vierer-Bande“ anführte. Jiang Qing (geboren am 19. März 1914 in Zhucheng) verlor während der Kulturrevolution – mächtig war sie zuvor als „First Lady“ – an Popularität und wurde gegen Ende der Regierungszeit Maos zur Projektionsfläche für sämtliche Schandtaten des Mao-Regimes. Ihr aggressives, kaltes Auftreten sowie eine Vielzahl menschenverachtender Handlungen brachten Chinas Öffentlichkeit zusätzlich gegen sie auf. Sie wurde zur „bösen Frau“ stilisiert, die ihre Position als Maos Ehefrau dazu genutzt habe, sich zur „Kaiserin“ aufzuschwingen, die den zunehmend kranken und isolierten Mao manipuliert habe und so auch für dessen Fehler verantwortlich gemacht werden könne.

Einen Monat nach Maos Tod im September 1976 wurde Jiang Qing mit den anderen Mitgliedern der Viererbande verhaftet und 1981 zur „bedingten Todesstrafe“ mit Aussetzung zur Bewährung verurteilt. Das Urteil wurde zwei Jahre später in lebenslange Haft umgewandelt. An Kehlkopfkrebs erkrankt, wurde sie 1991 aus gesundheitlichen Gründen entlassen. Sie starb zehn Tage später, laut offiziellen Angaben beging sie Selbsttötung durch Erhängen. Die Kulturrevolution, wie sie von Mao ausgelöst wurde, warf das Land gesellschaftlich wie wirtschaftlich zurück, während der Personenkult und die vordergründige Zielsetzung, kapitalistische, bürgerliche, traditionalistische „Infiltrierungen“ durch den Klassenkampf zu entfernen. Schätzungen gehen davon aus, dass in den vielen Massakern, Säuberungen, Spionagefällen etwa 20 Millionen Tote zusammenkamen, unzählige Folterungen nicht berücksichtigt. Es soll keine chinesische Familie gegeben haben, die nicht ein oder zwei Mitglieder an diese Revolution verlor. Mao erklärte zwar 1969 die Kulturrevolution für beendet, doch offiziell – s.o. – wurde sie erst 1976 als beendet angesehen. VON SPATZENKRIEGEN UND KULTURREVOLUTIONEN (16. Januar 2022 Karin Afshar) Ist auch Astrologische Konstellationen Planetenkombinationen in Wort und Bild

Auch die radikal kommunistische grüne 68er Revolution war mit der RAF tödlich für Polizisten und politischen Personen

Da ist als Republikflüchtling den Sozialismus und die mörderische Geschichte des Sozialismus kenne (Auch Hitler war Sozialist und Räterevolutionär) sage ich hier als Warnung:

Sollte es in Deutschland im heißen Herbst 2020 zu groß angelegten Demonstrationen kommen, muss man davon ausgehen, das Olaf Scholz, Christian Linder, Robert Habeck und Annalena Baerbock den Schießbefehl erteilen um so viele Demonstranten wie möglich zu töten und Überlebende werden gefoltert und in Gefängnissen geworfen. Sozialisten, Kommunisten und auch die pädophilen Grünen können es nicht besser, wie Nietzsche treffend erwähnte:

Der Sozialismus ist der phantastische jüngere Bruder des fast abgelebten Despotismus, den er beerben will; seine Bestrebungen sind also im tiefsten Verstande reactionär. Denn er begehrt eine Fülle der Staatsgewalt, wie sie nur je der Despotismus gehabt hat, ja er überbietet alles Vergangene dadurch, dass er die förmliche Vernichtung des Individuums anstrebt: als welches ihm wie ein unberechtigter Luxus der Natur vorkommt und durch ihn in ein zweckmäßiges Organ des Gemeinwesens umgebessert werden soll. (Friedrich Nietzsche)

Rudolf Schulz Freitag 19. August 2022

Von rn-d.de

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