1994 erschien Ginsberg in einem Dokumentarfilm über NAMBLA mit dem Titel Chicken Hawk: Men Who Love Boys (spielt mit dem Slang-Begriff „Chickenhawk“ fur schwule Manner ), in dem er eine „grafische Ode an die Jugend“ las. Allen Ginsberg, amerikanische Dichter, war Mitglied bei NAMBLA und sagte: ….weil ich auch Jungs liebe – jeder tut das, der ein bisschen Menschlichkeit hat

An jeder Straßenecke in Berlin gibt es grüne pädophile Werbung für Dildo King, offensichtlich ist den Berliner der Dildo und die Penislänge wichtiger als den Müll von der Straße zu entfernen zum analen Regenbogen H(P)immel in Berlin -der Dildo King 

Die Penislänge und Muschi Breite ist unter dem USA Regenbogen in Berlin und ganz Deutschland ist wichtiger als schulische Bildung, es heißt nicht mehr: gewusst wie, sondern gefickt wie, wo, wann, wie tief – man hat sich schließlich „modern“ entwickelt!

Darum wird die gewünschte grüne Penislänge von Melanie Rusch vorgestellt Männer aus dem Kongo haben den längsten Penis und als Maß festgelegt passend für jeden Arsch von OC Projects, Optendrenk & Calinski GmbH Justus-Liebig-Str. 3 / 41564 Kaarst. Auch die ungebildete bisexuelle Ricarda (denkt nur an fetten schweinischen Bi-Sex) Die Grünen kennen offensichtlich nur ein großes Thema: das der 68er Sex an Drugs Generation, das bedeutet, Gruppensex und Drogenkonsum, so lange bis der Arzt kommt, nicht nur Komasaufen ist die größte Beschäftigung, der von Päderasten und Pädophilen verführten Jugend. Immer wichtiger wird die Größe des Analpugs XXXL-Gold in Armlänge und die Kongo Penisklänge. 

Noch in diesem Jahr werden vermutlich offiziell grüne Drogensüchtige Kiffer im Bundestag sitzen, „Wann Bubatz legal?“  Bubatzen ballern bei der Bundeswehr, der Dildo wird zur Waffen, der Furz danach wird zum Kanonenschlag, die Welt wird bunter gefickt und gekifft und jeder Bürger bekommt für €129,99 inkl. MwSt. eine grüne anale Dehnung in Armlänge! Merkels Nudging in XXXL Gold, so beginnt die schwul-anale-kommunistische Erziehung schon im Kindergarten. Gelernt ist gelernt in Torgau, von der Kirche und von den Grünen in Berlin.

Die grünen Erben der 68er-Bewegung, die das Koordinatenkreuz dieser Gesellschaft mit ihren permanenten „Kulturrevolutionen“ (in dem sogenannten roten Jahrzehnt von 1967 bis 1977) erfolgreich und nachhaltig zerstört hat, ziehen diese Gesellschaft mit ihrer stimmenmäßig vergleichsweise klein erscheinenden grünen Partei und deren notorischer Minderheiten-Politik seit dreißig Jahren am Nasenring durch die öffentliche Arena… (Fortsetzung  bei Bettina Röhl: Die grüne pädophile Kröte

Pinkeln unter der Dusche: Vorteil: Wasser und Geld sparen. Vorteil beim Sex: Beckenboden trainieren und besser im Bett werden. Frauen können durch das Pinkeln unter der Dusche somit Vorteil erzielen.

Die deutsche grüne pädophile schwule Transen und Tunten Gesellschaft ist lediglich ein Abklatsch der degenerierten liberalen Gesellschaft der USA, die sich 1968, wo schwule Pädophile Demokraten nach der Ermordung von Harvey Bernard Milk entschlossen hatten, dass Homosexuelle mit kleinen Jungs Sex haben dürfen und die Pädophile NGO North American Man/Boy Love Association NAMBLA 1978er Regenbogenfahnenträger sich gründete, deren Anhänger die Grünen und ihre deutschen schwul-lesbischen Ableger Vereine sind. Auch Michael Jackson ging mit kleinen Jungs ins Bett, es störte in der „liberalen“ Trieb gesteuerten USA keinen Menschen und keinen amerikanischen Bonobo.

Roman Polanski hatte im Verfahren in Los Angeles zugegeben, mit dem Mädchen Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Aus Angst vor einer Haftstrafe floh er jedoch kurz vor dem Urteilsspruch aus den Vereinigten Staaten nach London und ging später nach Paris.

In den Siebzigerjahren, als Sexualität nicht nur ein Wort, sondern eine magische Formel für allerlei gesellschaftspolitische Befreiungswünsche war, hatte er seine große Zeit. Helmut Kentler, 1928 geboren, war als Professor für Sozialpädagogik an der Universität Hannover einer der wichtigsten Interpreten des sexualaufklärerischen Zeitgeistes (es ist, war und bleibt pädophiler Kindersex) und zugleich dessen Fürsprecher. Er verfasste eine Fülle von Ratgebern und schrieb auch das Vorwort zu dem von Will McBride publizierten Bildband „Zeig mal“, eine Art Coffeetablebook für Erwachsene, denen im Zeichen der antiautoritären Aufgewühltheit jener Jahre nahe gebracht werden sollte, keine Angst vor ihren Doktor spielenden Kindern zu haben. * Hellllmuuut wie geht deine Hose auf  Kentler und Hirschfeld Unterschied ist folgender: Hirschfeld fickte keinen kleinen Jungs in der Gartenlaube und vergöttlichte nicht die Kinderfickerei, Kentler dagegen fickte kleine Jungs und das fand die 68er Generation richtig toll und die ganze journalistische Gemeinde jubelte, taz, ein Graswurzel Schmierblatt linksradikaler Kommunisten, was von dem Grünen RAF Anhänger Hans Christian Ströbele mitgegründet wurde.

Für seine Untersuchungen führte er 1904 unter Studenten und Metallarbeitern eine stichprobenartige Umfrage zur sexuellen Orientierung durch und kam zu dem Ergebnis, dass der Anteil der Homosexuellen ca. 1,5 % und der Bisexuellen ca. 3,9 % sei. Nachdem ihn einige befragte Studenten angezeigt hatten, wurde er am 7. Mai 1904 wegen Beleidigung verurteilt. Die Münchner Zweigstelle des WhK kritisierte in ihrer Versammlung am 22. Januar 1904 Hirschfelds Vorgehen bei der Studentenbefragung und distanzierte sich von Hirschfeld aufgrund der Strafanzeigen in der Versammlung vom 22. April 1904.

Dank einer toleranten Polizeidirektion gab es in Berlin mehr Schwulen- und Lesben-Lokale als überall sonst in Europa. Für jede Preiskategorie war etwas dabei. Im alten Zentrum Berlins – im Scheunenviertel und südlich vom Spittelmarkt – hatten sich schon um die Jahrhundertwende viele Schwule und Lesben niedergelassen. „Es wird wohl ein bisschen gekokst, ein paar sind besoffen, es gibt einen Zoff, ein verliebtes Paar ist zärtlich miteinander – aber im allgemeinen geht es ungemein anständig und ehrbar zu.“ So beschreibt der Journalist Hans Siemens die Szenerie in der Adonis-Diele von 1927. Weimarer Republik: Hexensabbat für Schwule und Lesben

15 Jahre „Arm, aber sexy“ Wowi Spruch, doch heute Reich, aber öde! (hin zu schwul lesbisch Elitäres Rudelbumsen) Klaus Wowereit prägte vor 15 Jahren den Slogan, Berlin sei „arm, aber sexy“. Die Menschen, die dadurch angelockt wurden, veränderten die Stadt. Es kamen dann verstärkt Schwule, Transen, Tunten und Lesben bis in die Kindergärten nach Berlin und Drogensüchtige, An jeder Ecke in Berlin kann man Drogen kaufen, selbstverständlich toleriert vom Senat.

Im Tiergarten, in Parks, in den Ecken, in Sandkästen findet man Spermapfützen, benutze Kondome und Einweg spritzen. Berlin stinkt nach Kot, Urin und Sperma, in jeder Ecke lügt der Müll herum, aus den Gullys stinkt es je nach Witterung nach Scheiße und Verwesung – Berliner Luft halt. Besoffene Berliner Kindl Prominenz, normale Säufer und bekiffte grüne Jugend und Kokser in der elitären Gesellschaft und bei normalen Drogensüchtigen Party Gesellschaft bekommen nichts mehr mit, für die ist die Welt immer bunt und Kot schmeckt nach Schokolade. Berlin ist das moderne Sodom und Gomorra was jede Moral und jedes sittliches Verhalten über Bord geworfen hat und sich wie im Käfig der Bonobos 8 mal am Tag befrieden müssen und Sex mit ihrem Nachwuchs als Sonderbonus gebrauchen.

Der Himmel auf Erden ist nur im Enddarm zu finden, so suchen sie darin sogar mit der Faust.

Viele arme Berliner, denen es nicht um Sexyness, sondern oft ums blanke Überleben ging, empfanden den Spruch als Affront. Die Attitüden Wowereits warfen für sie die Frage auf, was daran bitte noch sozialdemokratisch war. In den Arsch ficken ist der neue westlich-demokratische Wert

Doch der Spruch hatte nur eine kurze Gültigkeit – ganz egal wie mantramäßig er wiederholt wurde.

Diese dekadente Pisa Jugend bekommt vor lauter Videospielen, schwulen Handy Pornos schon ein feuchtes Display Gesicht und in den Cannabis Köpfen dringt keine Bildung mehr ein, das wummern der Bässe brät jede Gehirnzelle und der Rest Verstand ist im Penis, Anus oder Vagina versteckt!

Dann ist da noch Vandalismus, Dreck und Kriminalität

Die Broken-Windows-Theorie, die zuerst von Philip Zimbardo untersucht und von George Kelling und James Wilson eingeführt wurde, besagt, dass sichtbare Anzeichen von Unordnung wie Vandalismus, Herumlungern und zerbrochene Fenster zu kriminellen Aktivitäten führen und daher strafrechtlich verfolgt werden sollten.
Diese Form der Polizeiarbeit wurde in mehreren realen Umgebungen getestet. Es wurde Mitte der 1990er Jahre unter dem New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani stark durchgesetzt, und Albuquerque, New Mexico, Lowell, Massachusetts und die Niederlande experimentierten später mit dieser Theorie.
Obwohl sich erste Forschungen als vielversprechend erwiesen, wurde diese Theorie mehrfach kritisiert. Viele Wissenschaftler weisen insbesondere darauf hin, dass es keinen eindeutigen kausalen Zusammenhang zwischen Ordnungslosigkeit und Kriminalität gibt. Vielmehr ist die Abnahme der Kriminalität bei steigender Ordnung lediglich eine zufällige Korrelation.
Darüber hinaus hat diese Theorie die Türen für Rassen- und Klassenvorurteile geöffnet, insbesondere in Form von Stop and Frisk.
Die Vereinigten Staaten haben die größte Gefängnispopulation der Welt und die höchste Inhaftierungsrate pro Kopf. Im Jahr 2016 wurden 2,3 Millionen Menschen inhaftiert, trotz eines massiven Rückgangs von Gewalt- und Eigentumsdelikten (Morgan & Kena, 2019).

Diese Statistiken geben einen Einblick, warum Kriminalitätsregulierung und Masseneinkerkerung heute so heiße Themen sind, und viele Gelehrte, Anwälte und Politiker haben Theorien und Strategien entwickelt, um zu versuchen, die Sicherheit in der Gesellschaft zu fördern.

Ein solches Modell ist die Polizeiarbeit bei zerbrochenen Fenstern, die erstmals vom amerikanischen Psychologen Philip Zimbardo (berühmt für sein Stanford Prison Experiment) ans Licht gebracht und von James Wilson und George Kelling weiter publiziert wurde. Seit ihren Anfängen ist diese Theorie sowohl weit verbreitet als auch weithin kritisiert worden.

Die Theorie der zerbrochenen Fenster besagt, dass alle sichtbaren Anzeichen von Kriminalität und zivilen Unruhen, wie zerbrochene Fenster (daher der Name der Theorie), Vandalismus, Herumlungern, öffentliches Trinken, Jaywalking und Fahrgeldhinterziehung, ein städtisches Umfeld schaffen, das noch mehr Kriminalität und Unordnung fördert (Wilson & Kelling, 1982).

Kriminologische Theorien im Überblick Vorläufer – uni-hamburg.de

• Positiver Zusammenhang von Armut und Kriminalität: (1) Absolute Armut stimuliert möglicherweise die Vorstellung, dass die eigene Fähigkeiten mit krimineller Aktivität produktiver genutzt werden können;

Kriminologische Theorien im Überblick
1) Vorläufer
• Klassische Schule der Kriminologie (Beccaria, 1764)
• Frühe französische Kriminalgeographie (Guerry, 1833; Quételet, 1828)
• Positivistische Schule der Kriminologie (Lombroso, 1876, 1911)
• Biologistische Ansätze (Sheldon, 1949)
2) Modernere Perspektiven
• Biologische Theorien (erbliche oder angeborene Faktoren, Psychophysiologie)
• Psychologische Ansätze (Intelligenz, Persönlichkeit, Psychopathie, Entwicklung)
• Kriminalität und sozioökonomische Lag

Kriminalität und ökonomische Lage (7)
Theoretische Erwartungen (1):
• Positiver Zusammenhang von Armut und Kriminalität: (1) Absolute Armut
stimuliert möglicherweise die Vorstellung, dass die eigene Fähigkeiten mit
krimineller Aktivität produktiver genutzt werden können; (2) Armen erscheinen
die Kosten strafrechtlicher Sanktionen möglicherweise geringer als Reichen; (3)
Armut steht im Widerspruch zu den Bedürfnissen, die die Gesellschaft weckt,
und reduziert zugleich die Möglichkeiten sozialer Kontrolle; (4) relative Armut
weckt Unzufriedenheit und erlaubt die Rechtfertigung krimineller Aktivität
(Neutralisierung)
• Negativer Zusammenhang von absoluter Armut und Kriminalität: (1) Armut
verändert die Aktivitätsmuster potentieller Opfer und reduziert Gelegenheiten;
(2) Einkommensungleicheit stimuliert Personen mit höherem Einkommen/
Vermögen zu verstärkten Sicherheitsmaßnahmen

Kriminalität und ökonomische Lage (8)
Theoretische Erwartungen (2):
• Positiver Zusammenhang von Arbeitslosigkeit und Kriminalität: Arbeitslosigkeit erzeugt Armut und verringert legale Wege zu Bedürfnis-befriedigung;
• Negativer Zusammenhang von Arbeitslosigkeit und Kriminalität: (1)
Arbeitslosigkeit verändert die Aktivitätsmuster: Tagsüber sind mehr Personen zu
Hause und können Haus und Nachbarschaft überwachen; (2) Arbeitslosigkeit
verringert den Reichtum/Besitz möglicher Opfer und reduziert somit
Gelegenheiten
• Positiver Zusammenhang von Inflation und Kriminalität: (1) Inflation reduziert
das Einkommen und verstärkt Armut; (2) mit dem Preis der Waren steigt auch
der Wert krimineller Aktivitäten; (3) Inflation verringert die Möglichkeiten des
Staates, Wohlfahrtsprogramme zu finanzieren oder in allgemeine Präventionsoder Abschreckungsmaßnahmen zu investieren

Kriminalität und ökonomische Lage (9)
Widersprüchliche Empirie (1):
• Trotz der Erwartung, dass arme Personen krimineller sind und ihre Zahl zu
Zeiten ökonomischer Krisen zunimmt, fanden viele Studien bis in die 90er Jahre
keinen Anstieg der Kriminalitätsraten bei ökonomischem Niedergang; die
Expansion in den USA in den 60er Jahren ging mit einer Zunahme von
Kriminalität einher, allerdings ist seit den 90er Jahren in den USA der
Zusammenhang von Prosperität und Kriminalität negativ.
• Schon 1820 fand Quételet in Frankreich höhere Kriminalitätsraten in reicheren
Regionen. Seine These: Auch in reicheren Regionen gibt es Arme, gleichzeitig
gibt es dort lohnenswerte Ziele von Kriminalität.
• Offizielle Statistiken des Jahres 1970 in den USA ließen keinen Zusammenhang
zwischen relativer Armut und Kriminalität erkennen. Demgegenüber fand sich
zwischen den 40er und 60er Jahren ein positiver Zusammenhang zwischen
Eigentumsdelinquenz und relativer Armut (% Personen mit weniger als der
Hälfte des Einkommensmedians). Noch stärker waren Zusammenhänge mit
struktureller Armut (Gesamtindex aus Kindersterblichkeit, Bildung, Alleinerziehendenrate und Einkommen)

Kriminalität und ökonomische Lage (15)
Interpretationsprobleme (3):
• Gebiete mit hohen Kriminalitätsraten haben eine Vielzahl von Problemen: In
derartigen Gebieten ist es besonders schwierig, die wirklich entscheidenden
Faktoren zu isolieren, zumal diese Faktoren untereinander mehr oder weniger
korreliert und somit auch konfundiert sind. Land et al. (1990) konnten zeigen,
dass das Variablenbündel „Ressoucendeprivation/Wohlstand“ bestehend aus
Armut, Einkommensungleichheit, Anteil Schwarzer in der Bevölkerung und Rate
Alleinerziehender deutliche Effekte auf Homizidraten hatte, die Effekte der
Variablen jedoch nicht separierbar waren.
• Einkommensungleichheit und Armut müssen klar auseinandergehalten
werden: Einer der konsistentesten Befunde ist der Zusammenhang zwischen
Einkommensungleichheit und Homizidrate oder Gewaltkriminalität. Es kommt
dabei jedoch auch auf die Bezugsgruppe an: Ungleichheit innerhalb unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen (Ausländern und Einheimischen, Schwarzen
und Weißen) wirkt unabhängig von (und zusätzlich zur) Ungleichheit zwischen
diesen Gruppen

In den sozialen Medien zeigt jeder moderne US User in Deutschland kopiert seinen Arsch, Penis, Vagina, sein geschminktes entstelltes Gesicht, seinen entstellten Körper mit Eisengestänge an Vorhaut, Schamlumpen und Schamlippen, Brustwarzen und stellt sein Spielzeug aus unter Gasmasken im eigenen Gestank der westlichen Degeneration versinkend.

„Angesichts des Pathos der Transparenz, das die heutige Gesellschaft erfasst, täte es Not, sich
im Pathos der Distanz zu üben. Distanz und Scham lassen sich nicht in die beschleunigten
Kreisläufe des Kapital, der Information und der Kommunikation integrieren. So werden alle
diskreten Rückzugsräume im Namen der Transparenz beseitigt. Sie werden ausgeleuchtet. Die
Welt wird dadurch schamloser und nackter.“
Und im Klappentext heißt es:
„Die Forderung nach Transparenz wird gerade dann laut, wenn es kein Vertrauen mehr gibt.
In einer auf Vertrauen beruhenden Gesellschaft entsteht keine penetrante Forderung nach
Transparenz. Die Transparenzgesellschaft ist eine Gesellschaft des Misstrauens und des
Verdachts, die aufgrund des schwindenden Vertrauens auf Kontrolle setzt. Die lautstarke
Forderung nach Transparenz weist gerade darauf hin, dass das moralische Fundament dar
Gesellschaft brüchig geworden ist, dass moralische Werte wie Ehrlichkeit oder Aufrichtigkeit
immer mehr an Bedeutung verlieren. An die Stelle der wegbrechenden moralischen Instanz
tritt die Transparenz als neuer gesellschaftlicher Imperativ.“
Ich persönlich verstehe Han dahingehend, dass er von der Transparenzgesellschaft als von
einer Antiutopie spricht, die längst im Begriff ist, Wirklichkeit zu werden. Big Brother lässt
grüßen. Ein gerade hoch aktuelles Thema, dank der weltweiten Überwachung des Internets
durch die Amerikaner und die Briten. Ja, auch durch die Briten… Das gerät nur zu leicht in
Vergessenheit.

Karlsruhe (epd). Politiker sind an öffentlichen Orten wie Restaurants nicht wirklich privat unterwegs: Der frühere Berliner Regierungschef Klaus Wowereit (SPD) muss es hinnehmen, dass die „Bild“-Zeitung im Januar 2013 Fotos von ihm beim Besuch des Promi-Treffs „Paris-Bar“ eine Bar (für aktive Schwule auf ein kurzes Abenteuer) veröffentlichte, urteilte am Dienstag der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. (AZ: VI ZR 310/14) Die Bildberichterstattung war demnach zulässig, 

Doch zu dem Bild des mondänen Paradiesvogels, das der bulgarische Künstler Dimitri Vojnow sich vom Regierenden Bürgermeister ausmalte, reichte die Phantasie bisher nicht aus. Auf Vojnows Gemälde „Paris Bar“ erscheint Klaus Wowereit nicht gerade in staatsmännischer Haltung. Umringt von prominenten Nachteulen wie Altrocker Udo Lindenberg, Talkdiva Sabine Christiansen und Politrentner Gregor Gysi hockt der Regierende Bürgermeister in lasziver Pose über einem Bartisch. Splitternackt, die Brustwarze gepierct, schlürft Wowereit seinen Drink mit langem Strohhalm aus dem Stiletto einer unbekannten Schönheit. Sein rechter Arm hängt müde herab und umklammert einen Teddybären. Die „Paris Bar“, ein Käfig voller Narren. (es ist der Dritte Bildausschnitt von links „Paris Bar und mehr…“ Arbeiten von Dimitri Vojnov Newsdesk der Frankfurter Neuen Presse (FNP) Frankfurt am Main Zeit- und Zeitungsdokumente eines Surrealisten Die Acrylbilder auf Leinen waren bis Sa 4.12.2010 zu sehen.

Bulgariens Staatspräsident Georgi Parwanow höchstpersönlich wird die Ausstellung des Wandgemäldes, deren schwüle Szenerie entfernt an die sarkastischschrillen Werke des Expressionisten Otto Dix erinnert, am 6. November während seines Staatsbesuchs im bulgarischen Kulturinstitut in der Leipziger Straße eröffnen. Der hohe Gast, Vorsitzender der Bulgarischen Sozialistischen Partei, dürfte sich über das dekadente Sittengemälde der deutschen Hauptstadt und die ungewöhnlich freizügige Darstellung des Regierenden Bürgermeisters zumindest wundern.

Am Vormittag wird Parwanow zunächst von Wowereit im Roten Rathaus empfangen und sich im Goldenen Buch eintragen, bevor er am Abend die Ausstellung mit dem Bild „Paris Bar“ (Acryl auf Leinwand, 8 mal 1,50 Meter) eröffnen wird und den Regierenden in schriller Pose zu Gesicht bekommt. Ein Käfig voller Narren

Ich schätze hier kommen im Jahr gut 1 Millionen chinesische, japanische Foto Touristen, mindestens 5 Millionen schwule Touristen, Transen und Tunten für den schnellen Sex am Wochenende im Jahr nach Berlin und 6 Millionen Drogensüchtige und Kriminelle im Jahr, die einen um sich zu berauschen, die anderen für das schnell verdiente Geld. Dann sind da Schulklassen die den irren Hitler sehen wollen und die mörderischen Mauerschützen betrachten und sehr selten, auch normale Touristen. Die Reichen Berlins, Journalisten und TV Stars tummeln von schwulen Bars zu schwulen Bars und von Tuntenball zu Tuntenball, es wird gefeiert, besonders feiert man sich selber wie gut der Analdildo doch passt.

Ich war erstaunt, dass ich eine Touristengruppe ältere Frauen im Wedding gesehen hatte, ausgerechnet in einem der asozialsten Viertel dieser Welt, was sich ohne weiteres mit der Bronx der 60er, 70er Jahre oder Chicago der 30er Jahre, mit den Armutsviertel Paris, Brasilien und Indien vergleichen lässt.

Berlin ist nicht nur Sexy es gibt hier alles Essen, jede Droge, Party rund um die Uhr. Der größte Puff der Welt und Habeck, Baerbock, Beck, Ricarda, Transen und Tunten tanzen dazu. Im Berliner Tiergarten gehen minderjährige Flüchtlinge zum Wohle der grünen Pädophilen Gesellschaft auf den Straßenstrich

Als von grün-roten Homosexuellen vergewaltigtes Kind (unter 18 ist jeder Kind) werde ich mit Sicherheit nicht schweigen oder Kiffer, Drogensüchtige, Pädophile Politiker, Päderasten, Perverse Parteimitglieder, bzw, keine Partei, keinen Journalisten, keine Presse, keinen Sender unterstützen, die sexuell pervertierend, ideologisch verblendet kleine Kinder missbrauchen und vergewaltigen

Zwergenweitwurf

Mit Schreiben vom 13.5.1992 bat der Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit in seiner Eigenschaft als Landesbehindertenbeauftragter die Antragsgegnerin, schnellstmöglich alle Maßnahmen zu ergreifen, um die Durchführung der Veranstaltung zu verhindern. Er sehe in einer solchen Veranstaltung eine entwürdigende Behandlung eines Menschen, die mit der im Grundgesetz verankerten Menschenwürde nicht zu vereinbaren sei.  Mit Verfügungen vom 18.5.1992 versagte die Antragsgegnerin der GmbH die Erlaubnis zur Durchführung der am 21.5.1992 in ihrer Discothek geplanten Veranstaltung “Zwergenweitwurf” (Nr. 1 der Verfügung) und untersagte ihr die Durchführung der Veranstaltung (Nr. 2 der Verfügung). Hinsichtlich der Untersagung wurde die sofortige Vollziehung angeordnet (Nr. 3) und für den Fall der Nichtbeachtung der Nr. 2 die Unterbindung der Veranstaltung durch polizeilichen Zwang angedroht (Nr. 4). Der Antragsteller hat am 20.5.1992 Widerspruch gegen die Verfügung der Antragsgegnerin eingelegt. Zugleich hat er beim VG die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs beantragt.

Auf Jahrmärkten und in Zirkuszelten, in Museen, Kneipen, Panoptiken und Kuriositätenkabinetten wurden von der Norm abweichende menschliche Körper wie exotische Tiere präsentiert. Das Publikum weidete sich an der physischen Andersartigkeit dieser „lebenden Kuriositäten“ im gleichen Maß, in dem es Schlangenbeschwörern und Schwertschluckern zujubelte. Ob extrem groß oder klein, beleibt oder dürr, behaart oder gefleckt – den Zuschauern war alles recht, was in irgendeiner Weise andersartig war.

Die Fliege und Buddha!

Zu sagen Dir was die Fliege denkt

Die Fliegenklatsche ist nicht geschenkt,

sie dient laut den Fliegenflug zu stören

oder den Todesschrei zu überhören.

Ist Fliegenklatsche in Menschenhand,

wird eine Fliege zum Tod verdammt.

Ich Fliege denke nun, was soll das nur,

Todesschreien, Geklatsche auf weiter Flur.

Denn die Fliege allein will eigentlich nur fliegen,

der Mensch sich beklatscht – will den Tod besiegen.

Darum muss er machtvoll das Leben bekriegen,

sich selbst zu beklatschen – Auf brechen und biegen.

Die Fliege fliegt im Fluge – im Flügelschlag sie denkt:

„Warum nur – denn das Leben ist uns allen geschenkt!“

Doch muss es einer Fluges Klatsche, den Tod geben,

sonst könnten wir nicht in Vergänglichkeit, Wandel leben!

Die Fliege hat Flügel und Buddha einen satten Bauch,

er konnte nicht fliegen, aerodynamisch warum, wieso auch!

Der Wege geistigen Erkenntnis lahme Flügel,

so Mensch wie Fliege beziehen weiter Prügel.

Denn wo wir Götter und Götzen schaffen

werden wir nur den Fliegenschiss begaffen.

Der Mensch ist einfach nur fluguntauglich,

weltweit seinen Kot verbreitend unglaublich.

Von eignen Latrinen sich nicht zu erheben,

die Fliegen jedoch vom Kote weltweit leben.

Der Mensch hat bald alles zugeschissen

Den Furz Vernunft geruchlos zu vermissen!

Die Fliegen müssen unsere Scheiße warten

doch Flügellos kann kein Mensch starten.

Würden wir Fliegen nach Menschenklatsche fragen

die Antwort wäre: „Zu schwer beim fliegen zu tragen“

Der Mensch sollte sich langsam den Hintern abputzen

da flügellos Gehirn, Herz und Arme dazu benutzen!

Gedicht ist urheberrechtlich geschützt @Rudolf Schulz

Rudolf Schulz Sonntag 21. August 2022

Von rn-d.de

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