Wirft man einen Blick auf die Klassifizierung von verschiedenen Lernstrategien, fällt die Wiederholungsstrategie unter die Klasse der der kognitiven Strategien und teilt sich die Rubik mit Elaborations- und Organisationstechniken.

Steiner hält fest, dass ständige Wiederholung, das sogenannte „maintaining rehearsal“ (Steiner (2006): S.102), die Aufrechterhaltung einer Information im Arbeitsgedächtnisses darstellt, da die Dauer der Erhaltung im Ultra-Kurzzeitgedächtnis sehr kurz ist. Nach ausreichend Wiederholungsvorgängen findet eine Art Elaborationsvorgang statt, der es einer Information ermöglicht ins Kurzzeitgedächtnis überzutreten. Dieser Elaborationsvorgang aufgrund von Wiederholung wird durch Wiederholungsstrategien hervorgerufen, die „elaborative rehearsal“ beinhalten.

Memory rehearsal 

Die Wartungswiederholung ist eine Art Gedächtniswiederholung, die nützlich ist, um Informationen im Kurzzeitgedächtnis oder Arbeitsgedächtnis zu halten. Da dies normalerweise das Wiederholen von Informationen beinhaltet, ohne über ihre Bedeutung nachzudenken oder sie mit anderen Informationen zu verbinden, werden die Informationen normalerweise nicht in das Langzeitgedächtnis übertragen.[1] Ein Beispiel für eine Wartungsübung wäre das mentale oder laute Wiederholen einer Telefonnummer, bis die Nummer in das Telefon eingegeben wird, um den Anruf zu tätigen. Die Nummer wird lange genug im Arbeitsspeicher gehalten, um den Anruf zu tätigen, aber nie in den Langzeitspeicher übertragen. Eine Stunde oder sogar fünf Minuten nach dem Anruf ist die Telefonnummer nicht mehr gespeichert.

1972 schlugen Craik und Lockhart vor, dass der Erinnerungsabruf mehrere Prozesse umfasst, die auf verschiedenen Ebenen operieren. Die Wartungsprobe beinhaltet die wiederholte Verarbeitung eines Elements auf derselben Ebene (Baddeley, 2009) [Zitieren erforderlich], was wenig Aufmerksamkeit erfordert. Es hat das Potenzial für einen sofortigen Rückruf, hat aber nur geringe Auswirkungen auf das Abrufen im Langzeitgedächtnis (Greene, 1987) [Zitieren erforderlich]. Abhängig von den zu verarbeitenden Informationen wird bestimmt, welchen Rückrufweg eine Person verwendet. Wenn die Informationen beispielsweise nur vorübergehend verwendet werden müssen, verwendet eine Person die Wartungswiederholung im Arbeitsgedächtnis. Wenn die Informationen jedoch zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden müssen, wird eine Person höchstwahrscheinlich eine ausführliche Probe verwenden. Beim ausführlichen Üben werden die Informationen auf einer tieferen Ebene verarbeitet und können ins Langzeitgedächtnis übergehen. In einer Literaturrecherche schlugen Forscher eine Hypothese vor, die besagt, dass „Informationen, die aus der visuellen Außenwelt in das Arbeitsgedächtnis gelangen, von Strukturen in den Parietal- und Temporallappen verarbeitet werden, die auf Wahrnehmungsverarbeitung spezialisiert sind (Jondies, Lacey & Nee, 2005) [Zitieren erforderlich] .

Elaborative Rehearsal

Elaborative Rehearsal ist eine Gedächtnistechnik, bei der über die Bedeutung des zu erinnernden Begriffs nachgedacht wird, anstatt das Wort einfach immer wieder für sich selbst zu wiederholen. Beispielsweise müssen Sie sich den Begriff „Neuron“ merken. Um sich den Begriff dauerhaft einzuprägen, schlagen Sie nach, was er bedeutet (es ist eine Nervenzelle), finden seinen Zweck heraus (Übertragung von Informationen vom oder zum zentralen Nervensystem), sehen sich ein Diagramm an und studieren seine Bestandteile, und denken Sie darüber nach, wie es sich auf Dinge bezieht, die Sie bereits kennen (z. B. wie unterschiedlich es von anderen Arten von Zellen ist, vorausgesetzt, Sie sind mit anderen Zellen vertraut). Wenn Sie dies mehrmals tun (Probe), dann werden Sie sich den Begriff eher merken.

Neben dem Speichern in das Langzeitgedächtnis durch Wiederholen, muss genauso das Abrufen aus demselben geübt werden. Es bestehen also zwei unterschiedliche Prozesse, das Speichern und das Abrufen. Wie das Speichern kann auch das Abrufen durch Wiederholung geübt werden. Wiederholung als kognitive Lernstrategie

Klassische Konditionierung ist eine von dem russischen Physiologen Iwan Petrowitsch Pawlow begründete behavioristische Lerntheorie, die besagt, dass einer natürlichen, meist angeborenen, sogenannten unbedingten Reaktion durch Lernen eine neue, bedingte Reaktion hinzugefügt werden kann. Ein bekanntes Beispiel ist der Pawlowsche Hund: Wenn ihm Futter gereicht wurde, erklang zugleich stets ein Glockenton. Nach einigen solchen Futtergaben begann schon allein nach dem bekannten Glockenton der Speichel des Hundes zu fließen.

Die Annahmen und Techniken des klassischen Konditionierens können auch angewendet werden, um Ängste, Zwangshandlungen oder angstähnliche Symptome zu behandeln. Bekannt sind solche Techniken als Gegenkonditionierung, Aversionstherapie, systematische Desensibilisierung, Extinktion und „Flooding“.

Von der klassischen Konditionierung, die ausgelöstes Verhalten betrifft, sind die Instrumentelle und operante Konditionierung zu unterscheiden, die spontanes Verhalten betreffen.

„Die Grundidee des Behaviorismus besteht darin, dass eine wissenschaftliche Psychologie im Wesentlichen das Verhalten erforschen sollte und die Bedingungen finden muss, die dazu führen, dass sich Verhalten ändert und an Umweltbedingungen anpasst.“ (Kiesel/Koch 2012, S. 13).

Es besteht eine enge Verknüpfung zwischen dem Behaviorismus und der Psychologie des Lernens. Diese Verknüpfung ergibt sich durch die Definition des Lernens. Lernen wird als langfristige Verhaltensänderung definiert, welche durch Erfahrungen mitbeeinflusst wird. (Vgl. Kiesel/ Koch 2012, S. 13f.).

Der Behaviorismus entstand zwischen dem neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert und war bis in die 1960er Jahre die führende Lerntheorie in der Psychologie. Die Behavioristen glauben, dass das Verhalten eines Individuum nur durch die Umwelteinflüsse und den einwirkenden Reizen auf dieses zu erklären sei. Die auf das Individuum einwirkenden Reize werden oft als Input bezeichnet.

Das Individuum selbst wird als Black Box dargestellt

Ab hier beginnt Merkels Nuding der Volkserziehung und Umerziehung zum guten kollektiven Kommunisten (allein schon das Wort „WIR“ ist ein Appel und Lobeslied für jeden Sozialisten, Christen und Kommunisten) über öffentlich-rechtliche Medien, Presse und den sozialen Medien, wie hier am Beispiel Twitter erklärt.

Nudging

Nudge (engl. für Stups oder Schubs, hier im Sinne von Denkanstoß) ist ein Begriff der Verhaltensökonomik, der durch den Wirtschaftswissenschaftler Richard Thaler und den Rechtswissenschaftler Cass Sunstein und deren Buch Nudge: Improving Decisions About Health, Wealth, and Happiness (deutscher Titel Nudge: Wie man kluge Entscheidungen anstößt) von 2008, geprägt wurde.

Unter einem Nudge verstehen die Autoren eine Methode, das Verhalten von Menschen zu beeinflussen, ohne dabei auf Verbote und Gebote zurückgreifen oder ökonomische Anreize verändern zu müssen. Seit dieser Veröffentlichung findet der Begriff auch in anderen Gebieten Anwendung, etwa der Marketing-Kommunikation!

Die beiden Autoren geben etwa folgende Beispiele für Nudges:

  • Wird in Urinalen ein Abbild einer Fliege angebracht, landet 80 % weniger Urin auf dem Boden, da die Männer beim Urinieren auf die Fliege zielen.
  • Wird an einem Kantinenbuffet Obst erhöht in Griffnähe präsentiert, Donuts und  Plundergebäck  dagegen weiter entfernt, greifen die Nutzer öfter zum Obst. Auch ein Spiegel hinter dem Buffet lässt sie zu Obst statt Donuts greifen, wie ein Experiment des US-Senders ABC zeigt.

Beim Hashtag Bratwurst-Germanen wird ein neues Wort kreiert Bartwurstgermanen. Wörter können zusammengesetzt werden. Diese zusammengesetzten Hauptwörter sind sehr häufig und neue Wortkombinationen (Wort – Kombination) entstehen fast täglich. Normalerweise bestehen sie aus zwei Teilen. Der erste gibt Auskunft darüber, um was für eine Art Objekt oder Person es sich handelt, oder was dessen Zweck ist. Der zweite Teil identifiziert das Objekt oder die Person. Zusammengesetzte Hauptwörter haben eine andere, spezifische Bedeutung als die beiden Wörter separat.

Wir spielten als Jugendliche damit wie man Sexbombe (Sex und Bombe) anders ausdrücken können, daraus wurde dann Busenpoknallgerät (der Busen-der Po für Sex und der Knall-das Gerät für Bombe)

Während dieses Beispiel eher belustigt, ausgenommen radikaler Feministinnen bei denen sofort der pawlowsche Speichelfluss beginnt, sie fangen vermutlich an zu geifern – der Hund zerrt an seiner Kette, geifert und schnappt. Herrlich die deutsche Sprache, die aus sich selbst heraus sehr „Vielfältig und Artenreich ist“ DUDEN

Die linke Meute fängt nach dem der Hashtag gesetzt wurde sofort an, auf die Bratwurst Fliege zu pinkeln, der grüne Urin ist Blut gefärbt vor lauer Hass und Verachtung auf alles was, oder „Das ist sooo Deutsch“ wie die Bratwurst

Mit Angela Merkel begann verstärkt auch die öffentlich-rechtliche Hetze gegen Deutsche und Deutschland, die von den grünen Deutschlandhassern tatkräftig unterstützt wurde – tonal begleitet vom und mörderischem Gedankengut der Stalinisten, der Antifaschisten und radikalen kommunistischen Feministinnen die vom Penisneid zerfressenen Männerhasser*innen

Warum um Himmels oder auch Birkenstocks willen soll das denn bitte deutsch sein? Oder gar „sooo deutsch“?

Diese Frage ist nicht sinnvoll zu beantworten. Es sei denn, man hielte das Perpetuieren modehistorisch fraglicher und humortechnisch zu Tode gegähnter Dumpfklischees, die Ironie behaupten, aber Idiotie verbreiten, für so etwas wie eine imagefördernde, friedliebende und sogar identitätsstiftende Aktion. Für etwas, womit sich der Welt zudem zeigen ließe: Guckt mal, wir können auch lustig und total selbstironisch. Sooo lustig und sooo selbstironisch. Dann, und nur dann, wäre man wohl auch in der Lage, für ein derart absurdes Missverständnis dessen, was die Ironie zur Ironie macht, Millionen Euro aus Steuermitteln zu verfeuern. So wie die Bundesregierung, deren mehr noch skandalonhaftes als sandalenbewehrtes Bild von Deutschland einem Image und einer Kampagne eher gleicht als einer auch nur halbgeschickt betriebenen Regierungskunst. Zu den Image-Socken gehören auch noch Image-Dackel, Image-Nacktbader, Image-Mülltrenner Imagekampagne „Sooo deutsch“: Vandalen in Sandalen 4. November 2019, 

Konditionierung 

Konditionierung w [von latein. conditio = Bedingung], Konditionieren, E conditioning, das Ausarbeiten von bedingten Reflexen, Reaktionen oder Verhaltensweisen. Als klassisches Konditionieren wird das von I.P. Pawlow entwickelte Verfahren zur Ausarbeitung bedingter Reflexe bezeichnet. Mit zahllosen bedingten Speichelreaktionen an Hunden hat er die zugrundeliegenden neuronalen Mechanismen, welche vor allem die Großhirnrinde, aber auch den Subcortex einbeziehen, eingehend untersucht. Später haben er und seine Schüler diese Untersuchungen auf das Gesamtverhalten des Organismus ausgedehnt und damit die experimentellen Grundlagen für die Physiologie und Pathologie der höheren Nerventätigkeit geschaffen. Parallel zu Pawlow untersuchte E.L. Thorndike bedingtreflektorische Verhaltensänderungen und Lernprozesse bei Tieren. Er bezeichnete sie als instrumental conditioning (instrumentelle Konditionierung), da er die bedingte Reaktion als ein Instrument zur Bedürfnisbefriedigung sah. Auf dieser Grundlage schuf er 1912 zusammen mit J.B. Watson die amerikanische Schule des Behaviorismus. 30 Jahre später betonte B.F. Skinner die Bedeutung des aktiven Verhaltens des Tieres für das Konditionieren und sprach vom operant conditioning. J. Konorski unterschied einen Typ I und Typ II der Konditionierung; Typ II entspricht dem operant conditioning von Skinner. Durch die Einführung moderner experimenteller Methoden und theoretischer Erkenntnisse (AutopoieseSynergetik) wurde eine neue neurowissenschaftliche Basis für das Verständnis der Dynamik der Konditionierung geschaffen. Zur Konditionierung bei Menschen siehe Zusatzinfo . Organismus-Umwelt-Beziehungenmentale RepräsentationLernen.

Konditionierung beim Menschen:

Ein berüchtigtes Beispiel für eine klassische Konditionierung ist der 1920 veröffentlichte Fall des kleinen Albert. Das neunmonatige, sehr ausgeglichene Kind spielte gern mit einer weißen Ratte. Vorversuche ergaben, daß Albert durch laute Geräusche oder das plötzliche Wegziehen seiner Unterlage Angst bekam. Im Lernexperiment wurde, während Albert mit der Ratte spielte, hinter ihm auf eine Eisenstange geschlagen. Nach einiger Zeit begann er beim Anblick der Ratte schon zu schreien, ohne daß das Geräusch erzeugt wurde. Er hatte die Ratte mit dem Geräusch assoziiert und reagierte nun schon auf die Ratte mit Angst. Dies lag aber nicht an der Ratte, sondern an der Kontiguität; Albert hätte auf ähnliche Weise ebenfalls lernen können, sich vor einer Gummiente zu fürchten. Über eine Gegenkonditionierung läßt sich z.B. Angst aber auch abbauen. Das demonstrierte der 1924 beschriebene Fall des dreijährigen Peter. Er fürchtete sich vor Kaninchen. In mehreren Schritten wurde Peter, der auf einem Stuhl seine Lieblingsspeise verzehrte, ein Kaninchen immer näher gebracht. Hatte Peter anfangs schon Angst, wenn das Kaninchen nur in den Raum kam, konnte er es später auf seinem Schoß halten und streicheln. Dies beruhte auf einer systematischen Desensibilisierung, da das Verfahren immer so ablief, daß die positive Reaktion auf den Stimulus Süßigkeiten stärker war als die Angst vor dem Tier. In der Verhaltenstherapie können auf ähnliche Weise (Abbau der Reiz-Reaktions-Verbindungen oder Habituation) insbesondere Phobien erfolgreich behandelt werden. Ein weiteres Beispiel für eine praktische Nutzung der Gegenkonditionierung ist die Aversionstherapie. Hier wird z.B. Alkoholikern vor dem Alkoholgenuß ein Übelkeit und Erbrechen erregendes Medikament (z.B. Apomorphin) injiziert, damit die Lust auf Alkohol verlernt wird (was aber nur mit weiterführenden therapeutischen Maßnahmen zu einem dauerhaften Erfolg führt, weil die Sucht auch von ihren Ursachen her behandelt werden muß). – Konditionierungen spielen in unserem Alltag eine große Rolle. Die Werbung bedient sich z.B. dieser Manipulation, um angenehme Gefühle (durch die Präsentation von Romantik, Heiterkeit, Erotik, Prestige usw.) mit einem Produkt zu koppeln. LEXIKON DER NEUROWISSENSCHAFT

Konditionierung wird auch in der Spiegeltherapie bei Phantomschmerzen eingesetzt. Ich weiß es, da ich am linken Unterschenkel Teilamputiert bin. Spiegeltherapie, das Gehirn wird um die Computersprache zu benutzen umprogrammiert. Ich bin froh darüber, ich brauche keine Opiate mehr.

Ich dachte immer die Menschen, Politiker, Journalisten, Parteien und Uckermark Gurken besitzen Moral oder Anstand, ich stelle mit entsetzen fest, wie sie den Hass befeuert, das mörderisches Gedankengut der Vergangenheit generieren, Menschen abwerten und wie unter Adolf Hitler zum Massenmord aufrufen mit der Unterteilung zwischen Gut und Böse und einer Scheinmoral, was gut zu sein hat.

Rudolf Schulz 22. August 2022

Von rn-d.de

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