Der Weg in den Ukrainekrieg: ‚Highway to War‘ or ‚Road with many Crossroads‘? – oder: Der Kampf um die Deutung!

Die Kämpfe um die Interpretation des politischen Geschehens werden zu Kriegszeiten genauso erbittert geführt wie militärische Schlachten. Der siegreiche Narrativ kann über die Zukunft entscheiden. Vor einiger Zeit konnte man es im Deutschlandfunk[1] mal wieder hören: „2008 wurde Georgien von Russland überfallen.“ Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, sagen vielleicht, das stimme doch gar nicht! Seit mittlerweile zwölfeinhalb Jahren sei durch eine unabhängige Fact Finding Commission [2] im Auftrag der EU unter Vorsitz der renommierten Schweizer Diplomatin Heidi Tagliavini längst eindeutig geklärt, dass georgisches Militär in der Nacht vom 7. auf den 8. August 2008 eine Großoffensive gegen Südossetien mit Panzern, Kampfjets, Raketenwerfern und Streubomben auf die schlafende Zivilbevölkerung und auf die dort stationierten russischen Friedenstruppen gestartet habe. 162 Zivilisten und 14 Angehörige russischer Friedenstruppen seien dabei ums Leben gekommen. Von Leo Ensel

Fake News als ‚Factum‘

Tja, da haben Sie recht. Dennoch ändert das nichts daran, dass bis auf den heutigen Tag selbst in renommierten deutschen Leitmedien wie der ZEIT[3] oder den Tagesthemen[4] unwidersprochen behauptet werden kann, Russland sei der Aggressor gewesen.

Eine Fake News, die sich längst als ‚Factum‘ durchgesetzt hat.

Heidi Tagliavini, Leiterin der unabhängigen internationalen Untersuchungsmission zum Konflikt in Georgien (IIFFMCG), sagte Vertretern aus Georgien, Russland, der Europäischen Union, den Vereinten Nationen und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, dass der Bericht war einfach eine Sammlung von objektiven Erkenntnissen, und sonst nichts.

Dass der Bericht andere mit der Interpretation dieser Tatsachen überlässt, könnte sich jedoch als seine Achillesferse erweisen.

Tiefe Meinungsverschiedenheiten über die Russlandpolitik innerhalb der EU – die den Bericht ursprünglich in Auftrag gegeben hatte – haben dazu geführt, dass der Block nicht willens und nicht in der Lage ist, den Bericht und seine eigene politische Autorität zu nutzen, um einen Schlussstrich unter den Konflikt zu ziehen.

In Ermangelung einer maßgeblichen internationalen Führung erhoben russische und georgische Beamte schnell eine Reihe von Behauptungen und Gegenforderungen, in denen sie die andere Seite für den Krieg verantwortlich machten.

Moskau hatte dabei einen deutlichen Vorteil, weil es das, was EU-Quellen zufolge sein entscheidendes Ziel war, gewonnen hatte – im Tagliavini-Bericht zu sagen, dass Georgien die Feindseligkeiten begonnen hat. Russlands Botschafter bei der EU, Wladimir Tschischow, machte dies auf seiner Pressekonferenz in Brüssel deutlich.

„Es liefert eine eindeutige Bestätigung – eine eindeutige Antwort auf die Hauptfrage: Wer hat den Krieg begonnen“, sagte Chizhov Zchinwali] in der Nacht vom 7. auf den 8. August 2008.“

Der georgische Staatsminister für Wiedereingliederung, Temur Lakobashvili, vertrat in Tiflis die gegenteilige Behauptung und machte auf Teile des Berichts aufmerksam, in denen russische Verstöße gegen das Völkerrecht detailliert beschrieben werden, die angeblich eskaliert seien.

Verteidigt die Ukraine unter Wolodimir Selenski nicht nur das eigene Land, sondern vielmehr heldenhaft unsere westlichen Werte? Die Freiheit Europas? Uns?

Stehen EU und NATO im Allgemeinen und Deutschland im Speziellen – natürlich wegen Krieg und Holocaust – der Ukraine gegenüber in einer besonderen moralischen Verantwortung, Pflicht, gar Bringschuld? (Eine Klaviatur, die der ukrainische Präsident und sein ehemaliger forscher Botschafter in Deutschland virtuos bespielten und immer noch bespielen.)

Folgt man dieser in groben Strichen skizzierten Erzählung, dass Putin nun endlich das realisiert, was er bereits seit Jahren oder Jahrzehnten anstrebte, so liegen die Konsequenzen auf der Hand. Es sind exakt diejenigen, die gerade ohne den geringsten innergesellschaftlichen Widerstand in den EU- und NATO-Staaten flächendeckend durchgesetzt werden: Astronomische Aufrüstungsprogramme, eine Remilitarisierung des Denkens und Handelns, Abbruch nahezu sämtlicher politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und humanitären Kontakte mit der Russischen Föderation und ihren Menschen sowie eine die Grenze des Absurden überschreitende Ächtung und Exklusion von allem, was nur noch im Entferntesten etwas mit Russland zu tun hat. Sie reicht mittlerweile von der Entlassung oder Ausladung politisch unliebsamer prominenter Kulturschaffender[6] – sofern sie den geforderten Distanzierungserklärungen nicht nachkommen – über die Verbannung russischer Waren aus den Supermärkten[7] bis hin zum weltweiten Importverbot[8] russischer Katzen durch die International Federation of Felines und ihrem Ausschluss[9] von den Wettbewerben der International Cat Federation …

Zugleich verlangt diese Erzählung aber auch gebieterisch eine Neubewertung der Vergangenheit: Wenn nämlich Putin schon immer auf den Krieg gegen die Ukraine und womöglich noch Schlimmeres abzielte, dann erweisen sich natürlich all diejenigen, die bis vor Kurzem noch dafür geworben hatten, die russische Perspektive zumindest mal zur Kenntnis zu nehmen, als „geistige Brandstifter“[10], bestenfalls als „nützliche Idioten“[11], die nun öffentlich Abbitte und Buße zu leisten haben. Die ehemalige ARD-Moskaukorrespondentin Gabriele Krone-Schmalz, der gerade von seinem Posten als Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums zurückgetretene Matthias Platzeck, der Ex-Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, General Harald Kujat, der langjährige SPD-Politiker Klaus von Dohnanyi oder Sahra Wagenknecht können von diesen Anschuldigungen ein Lied singen.

Soweit der nahezu unangefochten herrschende mediale Narrativ, der in der Retrospektive eine Linearität konstruiert, die geradewegs in den gegenwärtigen Krieg führt.

… or ‚Road with many Crossroads‘?

Eine andere Erzählung, die aktuell allerdings postwendend in geradezu Pawlow‘scher Reflexmanier mit dem Totschlagvorwurf der Russland- und damit Angriffskriegsverteidigung kaltgestellt wird, würde in folgende Richtung gehen: Auf der langen Straße bis zu dem Punkt, an dem wir heute stehen, hat es zahlreiche Kreuzungen, viele potenzielle Abbiegungen gegeben, bei denen die Geschichte einen ganz anderen Verlauf genommen hätte, hätte der Westen rechtzeitig russische Sicherheitsbedürfnisse respektiert.

Ganzer Artikel in den Nachdenkseiten

Ein Terroranschlag in Russland? Als die Meldung über den Anschlag auf Daria Dugina am späten Samstagabend durch die Medien ging, mag mancher aufgehorcht haben: Der jüngste Anschlag in Russland – ein Islamist zündete in St. Petersburg eine Bombe – liegt fünf Jahre zurück, und er gehörte zu den späten Nachwehen der Tschetschenienkriege. Politische Morde, zumindest solche, die nicht vom Staat begangen wurden, liegen noch viel weiter zurück: In den 90er-Jahren gehörten sie zum Alltag.

So viel ist bislang bekannt: Das Auto der 29-jährigen Daria Dugina wurde am späten Samstagabend in einem Moskauer Vorort per Fernzündung in die Luft gesprengt. Dabei starb sie noch am Unfallort. Ihr Vater, der rechtsnationale Ideologe Alexander Dugin, war mit seinem Auto hinter ihr gefahren. Fernsehbilder zeigen, wie er fassungslos neben dem brennenden Autowrack seiner Tochter steht. Ein Mord mit vielen Fragezeichen

Was on Grünen Hetzern und Regierungsklavieren von Tagesschau Tagesthemen, ZDF, WDR bis hin zu Spiegel von der Hass und Hetze Leine gelassen, verschwiegen oder in Abrede gestellt, bringt zumindest die New York Times

Wolodymyr Selenskyj Partisanen, Das Khakihemd im Koksrausch brüllt Nachts: „Ihr seid nie sicher“

Geheime Widerstandszellen erspähen Ziele, sabotieren Eisenbahnlinien und töten vermeintliche Kollaborateure, während sie versuchen, die russischen Streitkräfte zu verunsichern.

Sie schleichen durch dunkle Gassen, um Sprengstoff zu setzen. Sie identifizieren russische Ziele für ukrainische Artillerie und von den Vereinigten Staaten bereitgestellte Langstreckenraketen. Sie sprengen Eisenbahnlinien und ermorden Beamte, die sie als Kollaborateure der Russen betrachten.

Die Guerillakämpfer, die über die Frontlinien hin und her schlüpfen, sind in der Ukraine als Partisanen bekannt, und in den letzten Wochen haben sie eine immer wichtigere Rolle im Krieg übernommen und die russischen Streitkräfte erschüttert, indem sie dazu beigetragen haben, demütigende Schläge in besetzten Gebieten zu versetzen, die sie für sicher hielten .

Die Ukraine führt den Kampf gegen die russischen Streitkräfte zunehmend in von Russland kontrollierte Gebiete, sei es mit Elite-Militäreinheiten, wie derjenigen, der am Dienstag eine riesige Explosion in einem russischen Munitionsdepot auf der besetzten Halbinsel Krim zugeschrieben wurde, oder einem unterirdischen Netzwerk der Guerilla .

Letzte Woche, sagten ukrainische Beamte, waren die Partisanen an einem erfolgreichen Angriff auf einen russischen Luftwaffenstützpunkt beteiligt, ebenfalls auf der Krim, die Moskau vor acht Jahren annektierte. Es zerstörte acht Kampfflugzeuge.

„Das Ziel ist, den Besatzern zu zeigen, dass sie nicht zu Hause sind, dass sie sich nicht niederlassen sollten, dass sie nicht bequem schlafen sollten“, sagte ein Guerillakämpfer, der sich unter der Bedingung zu Wort meldete, dass er aus Sicherheitsgründen nur identifiziert werden könne sein Codename, Svarog, nach einem heidnischen slawischen Gott des Feuers.

In den letzten Tagen hat das ukrainische Militär Svarog und mehrere andere Aktivisten für persönliche oder Online-Interviews zur Verfügung gestellt, in der Hoffnung, die zunehmende Bedrohung der russischen Streitkräfte durch die Partisanen hervorzuheben und den westlichen Gebern zu signalisieren, dass die Ukraine jetzt erfolgreich lokale Ressourcen für den Krieg sammelt fast sechs Monate alt. Ein hochrangiger ukrainischer Militärbeamter, der mit dem Programm vertraut ist, beschrieb auch die Arbeitsweise des Widerstands. Behind Enemy Lines, Ukrainians Tell Russians ‘You Are Never Safe’

Clandestine resistance cells are spotting targets, sabotaging rail lines and killing those deemed collaborators as they seek to unnerve Russian forces. New York Times

Sehr geschickt eingefädelt, alle russischen Sender zu verbieten, die nicht nur Propaganda senden, sondern oft sehr neutral berichten, von Demos und von der deutschen Heimatfront in der Ukraine! Sicher hat Putin recht die Ukraine anzugreifen, die mit der NATO und USA Russland seit Jahrzehnten bedroht. Es geht hier genauso wie in der USA um die Nationale Sicherheit. Gleiches Recht für alle Staaten. Kennedy wäre im Dreieck gesprungen hätte Russland in Kuba Atomraketen stationiert. Wäre das geschehen wäre der Dritte Weltkrieg in die Geschichtsbücher stehen und Deutschland nicht mehr existieren.

Der neue entfachte deutsche Größenwahn in grün, ist nichts anders als eine Neuauflage von Adolf Hitlers Drittem Reich. Ursula von der Leyen, Klaus Schwab – Black Rock Vertreter, Robert Habeck, Angela Merkel und Annalena Baerbock bedrohen offen europäische Länder, Russland, China und Nordkorea mit westlichen Werten. Welche „Werte“ gemeint sind, ist nicht klar präzisiert, man faselt von Menschenrechten und von Demokratie, wobei weder die europäische Union ein demokratischer Staat ist, noch Deutschland und USA demokratisch sind, im Sinne von Volksherrschaft, sondern zum Einen Scheindemokratien sind und zum Anderen nur von einer kleinen Elite und gekauften Politikern geführtes Bündlertum ist und bei der EU nur ein Völkerrechtssubjekt, quasi der verlängerte Arm der USA, der Vereinten Nationen, der WHO, der US Konzerne und von Black Rock Investoren!

Art. 2 Nr. 3 und 4 UN-Charta

3. „Alle Mitglieder legen ihre internationalen Streitigkeiten durch friedliche Mittel so bei, daß der Weltfriede, die internationale Sicherheit und die Gerechtigkeit nicht gefährdet werden“

4. „Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der VN unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt“

„Ich werde nicht die Reinheit der Absichten der einen oder anderen untersuchen. Ich versuche nicht herauszufinden, wer lügt und wer die Wahrheit sagt, wer das glaubt, was er sagt, und wer nicht. Meine einzige Absicht ist es, die Prinzipien der Propaganda zu veranschaulichen, die benutzt werden, und ihr Funktionieren zu beschreiben.“ (S. 6)

Die Prinzipien der Kriegspropaganda (französischer Originaltitel: Principes élémentaires de propagande de guerre) ist ein mediensoziologisches Werk der Historikerin Anne Morelli. Das Buch erschien 2001, die deutsche Übersetzung 2004.

Es erscheint der Autorin trotzdem unbestreitbar, dass nach den Kriegen, die unsere Epoche kennzeichnen (KosovoZweiter GolfkriegAfghanistankriegIrakkrieg), die westlichen Demokratien und ihre Medienlandschaft thematisiert werden müssen. Anne Morelli aktualisiert die idealtypischen Formen verschiedener Inhalte von Propaganda. Sie greift damit die Erkenntnisse Arthur Ponsonbys zur Propaganda im Ersten Weltkrieg auf und systematisiert sie in Form ihrer „zehn Prinzipien“.[1] Ponsonby hatte 20 Aspekte dargestellt, die Morelli in ihren 10 Punkten zusammenfasst.[2]

Auch der Journalist Philipp Nightley hatte vor Anne Morelli in seinem Buch The first Casualty schon in ähnlicher Weise versucht, Propagandamethoden zu charakterisieren.

Inhaltsverzeichnis

1 Inhalt

1.1 Wir wollen keinen Krieg!

1.2 Der Gegner ist allein für den Krieg verantwortlich!

1.3 Der Führer des feindlichen Lagers wird dämonisiert

1.4 Wir verteidigen ein edles Ziel und keine besonderen Interessen!

1.5 Der Feind begeht wissentlich Grausamkeiten, wenn wir Fehler machen, geschieht dies unbeabsichtigt

1.6 Der Feind benutzt unerlaubte Waffen

1.7 Wir erleiden geringe Verluste, die Verluste des Feindes sind erheblich

1.8 Anerkannte Kulturträger und Wissenschaftler unterstützen unser Anliegen

1.9 Unser Anliegen hat etwas Heiliges

1.10 Wer unsere Propaganda in Zweifel zieht, arbeitet für den Feind und ist damit ein Verräter

2 Rezensionen und Rezeption im deutschen Sprachraum

3 Ausgaben

4 Anmerkungen

Staatsmänner aller Länder versichern selbst immer feierlich, dass sie den Krieg nicht wollen. Kriege sind immer unerwünscht, nur äußerst selten wird ein Krieg von der Bevölkerung positiv gesehen. Mit der Entstehung der Demokratie wird die Zustimmung der Bevölkerung unabdingbar, daher muss der Krieg abgelehnt werden und man muss im Herzen Pazifist sein, im Unterschied zum Mittelalter, als die Meinung der Bevölkerung nur geringe Bedeutung hatte. „So mobilisiert die französische Regierung die Armee und verkündet zugleich, dass die Mobilisierung kein Krieg sei, sondern im Gegenteil das beste Mittel, den Frieden zu sichern.“ „Wenn alle Staatsführer vom selben Friedenswillen beseelt sind, fragt man sich, warum Kriege dann überhaupt ausbrechen.“ Das zweite Prinzip beantwortet diese Frage.

Der Gegner ist allein für den Krieg verantwortlich! Die Prinzipien der Kriegspropaganda

Die SPD unter Wirecard Kanzler, der sich an Nichts erinnern kann, werden wie zum Ersten Weltkrieg, ein Kriegskredit gewährt, Aufrüstung und totale Mobilisierung mit 100 Milliarden Euro, doch es werden mehr, Experten schätzen 500 bis 800 Milliarden, der deutsche Größenwahn braucht immer viel Geld. Die Frage ist nur wie dämlich sind die Deutschen? Kriegskredite 1914

Der Begriff Holocaust stammt vom griechischen Partizip ὁλόκαυστος (holókaustos, als Neutrum  ὁλόκαυστον – holókauston), das „vollständig verbrannt“ bedeutet und seit etwa 2500 Jahren bekannt ist. Das zugehörige Substantiv ὁλοκαύτωμα (holocaútoːma) bezeichnete im Altertum  eine  Brandopferung  von Tieren. Die Latinisierung holocaustum ging über verschiedene Bibelübersetzungen zuerst in den französischen (l’holocauste) und englischen (the holocaustWortschatz, von da aus auch in andere europäische Sprachen ein.

Seit dem 12. Jahrhundert bezeichnete holocaustum auch Feuertode vieler Menschen als Brandkatastrophen oder Verbrennungen. Ab 1895 bezeichneten englischsprachige Autoren Massaker an den Armeniern als holocaust. Damit wurde der Ausdruck erstmals auch für Massenmorde an einer  Ethnie verwendet, die nach 1945 als „Völkermord“ (Genozid) bezeichnet und rechtlich definiert wurden. Seit 1942 wurden zuerst im Vereinigten Königreich auch Massenmorde von Nationalsozialisten  an  Juden holocaust genannt.

Rudolf Schulz geboren im Kalten Krieg Ostdeutschland gegen Westdeutschland in der DDR kurz vorm Mauerbau in den kriegerischen Westen gezogen, zuerst die mörderische RAF erlebt. Dienstag 23.8.2022 Den Holocaust an Polizisten zur Erinnerung an die toten Polizisten hier die Namen aller von radikalen Kommunisten ermordeten Menschen. Aus dieser Szene kommen auch die Grünen

Frage wie dumm seid ihr Deutschen?

Von rn-d.de

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