Amann schreibt vor allem über die CDU und die Alternative für Deutschland, sowie über Justizthemen; sie gehört zu den Gastmitgliedern der Justizpressekonferenz in Karlsruhe. Zudem ist sie regelmäßig Gast in Talkshows wie Phoenix-Runde, Markus Lanz, Anne Will oder Presseclub und anderen Fernsehsendungen. Es entstand, nachdem die AfD in den Bundestag gewählt wurde eine neues Buchgenre, hier die alte Liste

Literatur als Zeichen gegen Rechts schreibt die RAF aus Berlin

Rechtes Denken zeichnet sich vor allem durch zwei Eigenschaften aus: Abstraktheit und Selbstfokussierung. (….) Die Schleifen sehen Psychologen mittlerweile als Form von Vermeidung. Die Grübler wollen keine Antwort finden, weil die Antwort zu schmerzhaft sein könnte. Es ist deshalb leichter für sie, auf einer abstrakt kreisenden Ebene zu bleiben. Es ist wie bei grünen Kiffern, die mit Cannabis der Realität entfliehen oder auf der Straße fürs Klima hüpfen. Die Taz merkt nicht einmal das sie über links-grüne Spinner schreibt. Psychologie missbraucht um den Unsinn der deutschen linken Journalisten zu rechtfertigen. Erwähnt werden die Angstmacher. Liebe Leute mit Angst machen die Bundesregierung Politik, ihr wedet sterben wenn ihr euch nicht impfen lasst, die Welt geht unter wenn ihr CO2 verbraucht, wir verdursten wenn ihr badet und pinkelt unter der Dusche……

95 % der deutschen Journalisten sind linke Verschwörungstheoretiker, die Legenden konstruieren und erfinden, die fernab der Realität sind

Was ist Rein, was ist Unrein? Wenn Obamas Drohnen Zivilisten und Kinder töten im Irak und Afghanistan ist das rein und gut, die beste Moral die jemals existierte? oder Putin sich gegen die Nato und US Militärbasen zur Wehr setzt und den überwiegend von Russen bewohnten Ostukraine vom USA Khakihemd mit seinen Nazi Milizen befreien will?

Zur Erinnerung für dummdeutsche grüne Kiffer, Transen, Tunten, Schwule und pädophil angehauchte Politiker (Sebastian Edathy. Volker Beck, Cohn Bandit, Linux Förster, Jörg Tauss, Sachsensumpf usw. usw.) Afghanistan wurde von Russen und USA angegriffen, wobei die USA die Taliban erst aufbaute. Die westliche Moral, schein auch ein brauner Scheißhaufen der Geschichte zu sein, mit Massenmord und Waterboarding.

Es gibt in den Evangelien verschiedene Gruppen von Gegnern Jesu, mit denen er sich auseinandersetzt. Dabei werden auch Schriftgelehrte und Pharisäer genannt. Die Evangelien erwecken den Eindruck, dass es sich dabei um klar umrissene Gruppen handelte. Zumindest was die Schriftgelehrten angeht, ist dies aber kaum zutreffend. Sie sind eher eine Sammelbezeichnung für einen eigenen Beruf. Ein Schriftgelehrter konnte aber Teil der Pharisäer sein, wie im Markusevangelium beschrieben wird: „Als die Schriftgelehrten unter den Pharisäern sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, …“ (Mk 2,16

Der Begriff Schriftgelehrte wird auch als Ergänzung zum Begriff Pharisäer benutzt, um zu zeigen, dass zusätzlich zu den Pharisäern auch andere Gelehrte der Tora sich mit Jesus auseinandersetzten (z.B. Mk 7,1: „Die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren …“).

„Wie gut kennen Sie Ihre Nachbarn?“ fragt Melanie Amann, ihres Zeichens Mitglieder der Spiegel-Chefredaktion, die verbliebenen SPIEGEL-Leser im Morgen-Briefing und leitet damit über zur neuen Titelstory über die angebliche Enttarnung einer „russischen Topagentin“ durch den SPIEGEL sowie die „Investigativplattformen“ Bellingcat. Sie verweist dann tatsächlich auf die Netflix-Serie „The Americans“ als Beleg für die Gefährlichkeit von russischen Agenten, um dann gar nicht so unterschwellig, die Angst zu schüren vor der „harmlosen Freundin“ von nebenan, die in Wirklichkeit eine fiese Putin-Agentin sein könnte. Ein weiterer Tiefpunkt im immer rasanteren journalistischen Abstieg des einst renommierten Nachrichten-Magazins. Von Florian Warweg
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Denn bei dem, was moralisch gut sein soll, ist es nicht genug, dass es dem sittlichen Gesetze gemäß sei, sondern es muss auch um desselben willen geschehen; widrigenfalls ist jene Gemäßheit nur sehr zufällig und misslich, weil der unsittliche Grund zwar dann und wann gesetzmäßige, mehrmals aber gesetzwidrige Handlungen hervorbringen wird“

Mit der Verberuflichung des Journalismus im 19. Jahrhundert begann die theoretische Beschreibung des Phänomens. Schon 1910 erschien Max Webers Vorbericht über eine vorgeschlagene Erhebung über die Soziologie des Zeitungswesens, der eine theorie- und empiriegeleitete Bestandsaufnahme der deutschen Presse darstellt und die Produktions- und Arbeitsbedingungen beleuchtet. Viele theoretische Ansätze folgen, die Aussagen basieren auf Beobachtungen, wobei individuelle, kulturelle und sozialstrukturelle Unterschiede miteinzubeziehen sind.

Den Journalismus an sich gibt es nicht, aber Beschreibungen werden durch Theorien und Versuche, die Ansätze zu systematisieren, gelenkt

Beim Normativen Individualismus liegt der Schwerpunkt auf der Begabung und Gesinnung von Journalisten. Die Komplexität und der Ertrag sind sehr gering. Er ist personenbezogen, was durch geschichtliche Ereignisse mitgeprägt wurde, zum Beispiel durch eine  individualistische  Weltanschauung  gegen Ende des 18. Jahrhunderts, die die Basis für den Utilitarismus, wo Nützlichkeit die Grundlage sittlichen Verhaltens bedeutet, ist (Begabungsideologie). Journalisten galten als geistige Führer, vor allem in der NS-ZeitSubjektivität und Normativität machten die Zeitungswissenschaft zur akademischen Instanz der Rechtfertigung. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden manche Prämissen beibehalten, zum Beispiel von Dovifat, der die zentral gesteuerte Propaganda gut hieß. Die Publizistik war die Basis für den personenbezogenen Journalismusbegriff, einem sehr alten Verständnis, das weit hinter Max Weber zurückreicht. Dovifats Einfluss auf Begabungsideologie und wissenschaftliche Theoriebildung ist bis heute erkennbar. Weitere Vertreter sind Karl BücherHermann BoventerWalter Hagemann und Otto Groth.

Bei Cultural Studies liegt der Fokus auf dem Journalismus als Teil der Populärkultur zur Produktion von Bedeutungen. Die Komplexität ist mittel, der Ertrag sehr gering. Cultural Studies sind keine eigene  Disziplin. Wichtig ist die kontextuelle Erforschung von Veränderungen des Verhältnisses zwischen Kultur, Medien und Macht. Das Konzept ist offen mit vielen Wurzeln. Kultur wird nicht definiert. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Rezeption von (TV-)Unterhaltungsprogrammen. Es gibt Versuche, Kerngedanken auf den Journalismus zu übertragen (John Hartley, Stuart AllanRudi Renger). Journalismus gilt in dieser Denkschule als kultureller Diskurs und Teil der Populärkultur. Stichworte sind Produktion von Bedeutungen, Journalismus als Alltagsressource, dient pleasures, Medien als Bedeutungsstrukturen, als literarische oder visuelle Konstrukte, die von Regeln und Traditionen geformt werden. Der Kulturbegriff wird allmählich relevanter. In der globalisierten Welt verbindet das, was trennt: die kulturellen Unterschiede. Martin Löffelholz: Journalismus Theorie – bei Melanie Ammann muss man sagen, es ist eine „Spieglein an der Wand Verschwörungstheorie“ die auf die Russenphobie der USA Red Scare hinweist

Das Bild dieser „Zweiten Roten Angst“ wurde maßgeblich geprägt von McCarthys medialer Präsenz im Zuge seiner Untersuchungen und seinen (oft haltlosen) kommunistischen Verschwörungstheorien, die in der Öffentlichkeit durchaus kritisch gesehen wurden. Als Reaktion auf diese sogenannte McCarthy-Ära entstand eine Gegenbewegung, die diese schweren Eingriffe in die von den Bill of Rights garantierten Grundrechte, wie z. B. das Recht auf freie Meinungsäußerung (1. Zusatzartikel) oder das Auskunftsverweigerungsrecht (5. Zusatzartikel), stark kritisierte. So äußerte sich Albert Einstein, der neben Bertolt BrechtThomas Mann und hunderten anderen vorgeladen wurde, dass es sich um eine

„ ‚Art der Inquisition‘ handle, die ‚den Geist der Verfassung verletzt‘, indem sie im Namen der äußeren Gefahr ‚alle geistigen Anstrengungen in der Öffentlichkeit […] unter Verdacht‘ stellt und ‚all diejenigen, die sich nicht zu unterwerfen bereit sind, von ihren Positionen zu entfernen, das heißt: sie auszuhungern.‘ “

– Quelle: Albert Einstein„Brief: Wider die Inquisition“ an William Frauenglass der sich von ihm Rat holte, bevor auch er vor das Komitee für unamerikanische Umtriebe geladen wurde, veröffentlicht am 12. Juni 1953 in der New York Times, auf www.rosalux.de

Melanies Buch über die AfD Angst für Deutschland: Die Wahrheit über die AfD: wo sie herkommt, wer sie führt, wohin sie steuert. Der Spiegel ist auch das Orakel zu Delphi

Die Spiegel-Redakteurin Melanie Amann kennt die AfD (Alternative für Deutschland) wie keine andere Beobachterin. Seit die rechtspopulistische Partei mit ihrer EU-Skepsis das öffentliche Interesse erregt hat, stehen Frauke Petry, Alexander Gauland oder Beatrix von Storch für eine kaum verstandene Bewegung, die Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit oder Homophobie allmählich hoffähig macht. Melanie Amann legt darum die erste umfassende Darstellung dieser jüngsten deutschen Volkspartei vor, ordnet sie historisch ein in die Liste deutscher Rechtsparteien und die europäischen Parteien am rechten Rand. 

Absoluter BULLSHIT, auch der Vergleich, die AfD wären Nazis, also National Sozialisten der NSDAP

Auf der Suche nach einem sachlichen Überblick zu dieser noch recht jungen Partei stieß ich auf das Buch von Melanie Amann. Oh je, ein Fehlkauf. Es ist leider weit entfernt von informativ und noch weiter entfernt von journalistisch. Frau Amann versucht sich hier an hochemotionalen Spekulationen über das Gefühlsleben von Frauke Petry und ihrem Ex-Mann – z.B. ob ihr das Dorf wohl zu langweilig wurde? Ob Sven Petry wohl seine Frau mit der Predigt meinte? Das Buch ist einfach unsäglich spekulativ und bewegt sich auf dem Niveau der Küchentischpsychologie. Der Hauptvorwurf von Melanie Amann an die Partei ist ja, dass sie Ängste erzeugt und schürt, die – nach persönlicher Meinung der Journalistin – wohl so nicht nötig seien. Aber damit verrennt sie sich selbst: Denn wo die Bevölkerung Ängste hat, kann man sie von Amanns Linken-Blase in der Hauptstadt aus schlecht wegschreiben und für nicht existent erklären. Sie weigert sich einfach zu erkennen, das Ängste da sind, und dass die AfD darauf eingeht. Sie erzeugt sie nicht. Zudem ist es das Wesen einer jeden Partei, sich emotional bei ihrer Zielgruppe zu positionieren: die Grünen verkaufen hippen Vielfliegern ein gutes Umwelt-Gewissen, Kohl versuchte den Soli-Zahlern blühende Landschaften zu verkaufen, die SPD versucht es derzeit mit Gerechtigkeit für die Arbeiterschaft und die Afd greift Ängste vor zu viel Veränderung auf. So what? Daraus versucht die Autorin einen Vorwurf zu krieren und entlarvt sich selbst als intolerant und nahezu angstbesessen. Das gesamte Buch trieft nur so von persönlicher Meinung, Spekulation ohne Belege und dem Versuch, alles die Afd betreffende irgendwie negativ einzufärben. Aber das kennt man ja vom Spiegel, wenn es um dieses Thema geht. Ich habe mal gelernt, das Journalismus informieren soll, sachlich, sodass sich der Leser selbst eine Meinung bildet. Frau Amann schreibt sich hier aber leider ihre persönliche Meinung von der Seele in ihrer selbst auferlegten Mission, das Land vor der Partei zu retten. Das ist kein Journalismus. Ein gute und kurze exakte Rezession Unsägliche Küchentischpsychologie – Spekulation statt Information

Interessant ist zu beobachten, wie ARD, ZDF, RTL, Sat1 usw, also alle deutschsprachigen Sender gleichgeschaltet sind in ihren Aussagen, Fakten zu finden (das heißt wichtige Fakten zur Wahrheit weglassen, die werden nicht gefunden und kein Sender berichtet mehr über Messerstecher, die Polizei und friedliche Bürger angreifen, in der Regel heißt es der „Nazi“ wars) und in ihren Filmproduktionen, der Nazi, die Nazi Familie, der Nazi beim Attentat, der Nazi im Wald, der Nazi als einsamer Wolf, der Nazi im Jugendheim, die Nazi Mode, das Nazi Essen, die Nazi Hautfarbe ist weiß. Zwischendurch der Angriff auf Polen, habe ich in den letzten 6 Jahren knapp 2000 Wiederholungen gesehen, die Sender wechselten sich täglich ab. Eva Braun am Badesee mit Presse etwa 5000 Wiederholungen. Hitler etwa 1 Millionen Porträts. Ich war so irritiert, ich dachte schon ein Experiment hätte mich ins Dritte Reich verfrachtet.

Rudolf Schulz 27. August 2022

Von rn-d.de

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