„Ardi“ bedeutet übersetzt „Bodenaffe“

Der Ardipithecus, kurz „Ardi“, ist rund 4,4 Millionen Jahre alt und galt lange als ältester direkter Vorgänger des Menschen. Seine Knochen zeigen: Unsere frühen Vorfahren waren weniger affenähnlich als bisher vermutet. „Ardi“ war etwa 1,20 Meter groß und wog rund 50 Kilogramm. Hände, Füße und Becken deuten darauf hin, dass er auf Bäume kletterte, aber auch auf zwei Beinen auf dem Boden lief. Sein Gehirn war noch klein wie das eines heutigen Schimpansen, die Schädelbasis ähnelte jedoch bereits der von späteren Vormenschen. An den beschmierten Wänden der PISA Idioten mit Berliner Abitur im Titelbild zu sehen

Die These vom durchaus fähigen Überlebenskünstler wird gestützt von Ergebnissen der Senckenberg-Wissenschaftlerin Katerina Harvati. Gemeinsam mit ihrem Team von der Universität Tübingen stellte sie 2018 klar: Das Bild des Neandertalers als unbeholfenem Frühmenschen muss überdacht werden. Anhand von Skelettmaterial konnte gezeigt werden, dass Neandertaler mit ihren Händen durchaus sehr präzise arbeiteten. Neandertaler scheinen kompetente Werkzeugmacher gewesen zu sein.

Neandertaler könnte so Feuer angezündet haben, wie die Brandstifter der Antifa

Und zwar so kompetent, dass sie dem Homo sapiens durchaus Paroli bieten konnten. Ging man bislang davon aus, dass eine typische Abschlagtechnik zur Herstellung von Werkzeugen, die sogenannte nubische Levallois-Technik, das Erkennungszeichen des modernen Menschen war, zeigt eine Studie unter Leitung von Dr. James Blinkhorn vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte nun: Auch Neandertaler nutzten die Technik. Neandertaler gingen aufrecht

Die Sichtweise, dass der Neandertaler dem Menschen also restlos unterlegen war, gehört wohl mittlerweile der Vergangenheit an. Und nicht nur die Feinmotorik der Primaten war gut ausgebildet; 2019 konnten Forscher zeigen, dass Neandertaler wahrscheinlich eine ebenso aufrechte Körperhaltung wie die heutigen Menschen hatten. Auch hier hatte man bisher eine wesentliche Unterscheidung gezogen: Der Neandertaler sei gebückt gegangen, der Mensch aufrecht. MENSCHHEITSGESCHICHTE Pisa Schüler mit Berliner Abitur, der Berliner Neandertaler

Wird der „moderne dämliche Europäer, der Wände mit dummen Parolen und billiger Propaganda beschmiert, aussterben wie der Neandertaler – erfroren im russischen Winter, verhungert in der Wüste Mecklenburg Vorpommerns, nachdem der Wald abgebrannt ist und Schleswig Hollstein in der Ostsee versunken ist?

Also… wir haben jetzt einen US-Präsidenten, der nur mehr ohrknopfgesteuert funktioniert und nix mehr checkt. Das Netz ist voller Belegvideos. Einen deutschen Kanzler, der Diverses nicht checken will und bei Cum Ex & Hopp an vorgeschützter Demenz leidet – und nur grinst, wie weiland Laschet bei der Flut, der sich ins AUS gelacht hat… Scholz kriegt man aber jetzt so schnell nicht ins Aus. Eine Innenministerin, die will, dass zu kritische Äußerungen als „Delegitimierung der Regierung“ – schönes Wort – nachverfolgt werden. Man soll das Führungspersonal für seine Gedächtnisausfälle und kapitalen Fehler nicht mehr so kritisieren dürfen. Von Lisa Fitz
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Rudolf Schulz 31. August 2022

Von rn-d.de

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