Das 19 Hektar große Areal des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) am Wannsee beherbergt eine heikle Infrastruktur. Um für Materialforschung Neutronen zu gewinnen, läuft in einem Betonklotz ein Kernreaktor. In der Anlage wird schwach radioaktives Material gespalten. Das erregte schon immer die Gemüter. Ab 2019 soll die Anlage abgetragen werden.

in Kernreaktor ist eine heikle Infrastruktur – auch wenn es sich nur um den Experimentier-Reaktor II beim Hahn-Meitner-Platz in Berlin-Steglitz handelt. Wer das knapp 19 Hektar große Areal des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) am Wannsee betritt, braucht Anmeldung und Genehmigung. Wer gar im Innern der Warte zusammen mit der Technischen Aufsicht in das zehn Meter tiefe, von einer bis zu zwei Meter dicken Betonschicht umzogene Becken blicken möchte, um über das Blau der sogenannten Tscherenkow-Strahlung und damit eine laufende Kernreaktion zu staunen, muss sich Sicherheitsprozeduren stellen: Foto für einen Spezialausweis, Strahlenmessgerät anheften, Belehrungen, Leibesvisitation und Begleitung. Hinter der Glasscheibe sitzen bewaffnete Sicherheitsbeamte.

Ein Super-GAU ist unwahrscheinlich aber möglich Forschung in Brandenburg Helmholtz-Zentrum baut 2019 Reaktor ab

Der ukrainische Vollidiot und rassistischer Dauerhetzer reißt Deutschland mit in den Untergang! Das ist kein deutscher Krieg, das ist ein Stellvertreterkrieg zwischen USA und Russland und ein Krieg ukrainischer Nazis, kriminellen Oligarchen und korrupten Politikern gegen Russland. Ein persönlicher Rachefeldzug von so Hohlbirnen wie Klitschko – Klatschko Gehirn ist Brei.

Die Lage ist ernst“, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Sonntagnachmittag in einem Radio-Interview mit BBC World Service. Kurz zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin angewiesen, die Abschreckungswaffen der Atommacht in besondere Alarmbereitschaft versetzen zu lassen.

„Die Spitzenpersönlichkeiten der führenden Nato-Staaten lassen aggressive Äußerungen gegen unser Land zu, deshalb befehle ich dem Verteidigungsminister und dem Chef des Generalstabs die Streitkräfte der Abschreckung der russischen Armee in ein besonderes Regime der Alarmbereitschaft zu versetzen.“

Putin sagte außerdem: „Sie sehen, dass die westlichen Länder nicht nur unfreundliche Handlungen gegen unser Land unternehmen. Im wirtschaftlichen Bereich – ich meine die illegitimen Sanktionen, über die alle gut Bescheid wissen.“ Die EU und die USA hatten zuvor beispiellose Sanktionen gegen Russland erlassen.

Eine entscheidende Rolle könnte im Ernstfall der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs der US-Streitkräfte Mark Milley spielen – und sein offenbar kurzer Draht und seine bestehende Beziehung zum Chef des Generalstabs der Streitkräfte der russischen Föderation Valery Gerassimov. Das berichtet das Magazin „Politico“ unter Berufung auf einen hochrangigen Beamten des US-Verteidigungsministeriums. Tagesspiegel 28.02.2022

When Gen. Mark Milley emerged from six hours of tense talks with his Russian counterpart in Helsinki last September, the Joint Chiefs chair looked almost buoyant. Or at least as chipper as the gruff soldier of more than 40 years ever gets in public. “When military leaders of great powers communicate, the world is a safer place,” Milley said, striking an optimistic tone.

Now, just five months later, with Russian military forces pummeling Ukraine from the air, land and sea, Milley’s paean to a common understanding with Moscow is virtually dead.

Übersetzt:

Als General Mark Milley letzten September aus sechs Stunden angespannter Gespräche mit seinem russischen Amtskollegen in Helsinki hervorging, wirkte der Vorsitzende des Joint Chiefs fast heiter. Oder zumindest so knackig, wie der ruppige Soldat mit über 40 Jahren in der Öffentlichkeit jemals auftritt. „Wenn Militärführer von Großmächten kommunizieren, ist die Welt ein sicherer Ort“, sagte Milley und schlug dabei einen optimistischen Ton an.

Jetzt, nur fünf Monate später, nachdem die russischen Streitkräfte die Ukraine aus der Luft, zu Land und zu Wasser unter Beschuss genommen haben, ist Milleys Lobgesang auf eine Einigung mit Moskau praktisch tot.

Das Pentagon will, dass Moskau Kanäle zurückschaltet, um eine nukleare Eskalation zu verhindern
Während die USA und die NATO Waffen in die Ukraine schicken, wollen DoD-Beamte mehr militärische Kanäle zu Putins obersten Führern. Aber Russland geht nicht ans Telefon. 02/27/2022 

Der hochrangige US-Militäroffizier traf in der Schweiz mit seinem russischen Amtskollegen zu Gesprächen zusammen, die darauf abzielten, die Kommunikation zwischen ihren Nationen zu verbessern, um Risiken in Konfliktgebieten zu verringern.
Das heutige Treffen war das erste persönliche Treffen zwischen Armeegeneral Mark A. Milley, dem Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs, und Generalstabschef der russischen Armee, Valery Gerasimov. Die beiden Militärführer haben seit Milleys Amtsantritt im Oktober telefonisch miteinander gesprochen, um Konflikte bei militärischen Operationen und das Risiko von Fehleinschätzungen zu vermeiden. Top U.S., Russian Military Leaders Meet to Improve Mutual Communication DEC. 18, 2019 | BY JIM GARAMONE, DOD NEWS

Restriktive Maßnahmen der EU gegen Russland aufgrund der Krise in der Ukraine (seit 2014)

Der Ukrainekrieg begann am 24 February 2022

Halten wir fest, bevor von unseren Medien und Politikern das Narrativ verbreitet, Putin hätte den Wirtschaftskrieg mit Sanktionen Russlands gegen Deutschland angefangen. Der Westen hat mit Sanktionen angefangen wegen angeblichen Annexion der Krim.

Konflikte zwischen der Krim und der Zentralregierung in Kiew gibt es immer wieder, denn die russischsprachige Bevölkerungsmehrheit auf der Halbinsel fühlt sich Russland stärker verbunden als der Ukraine. Massenproteste in Kiew im Februar 2014. Die Ereignisse eskalieren im Februar 2014. In Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, kommt es zu Massenprotesten gegen die prorussische Politik von Präsident Wiktor Janukowitsch. Janukowitsch wird gestürzt und setzt sich nach Russland ab. Der proeuropäische Oleksandr Turtschynow übernimmt als Übergangspräsident Ende Februar die Regierungsgeschäfte, zusammen mit Arsenij Jazenjuk als Ministerpräsident.

Über 95 Prozent der Wähler beim Referendum auf der Krim haben für einen Beitritt zu Russland gestimmt, schon am Montag sollen Sondierungsgespräche aufgenommen werden. USA und EU halten das Referendum für illegal und kündigen Sanktionen an. 16.03.2014, 23:18 Uhr

Weder die Ex-Sowjetrepublik Ukraine noch der Westen erkennen das Ergebnis an. Die EU und die USA verurteilten den Volksentscheid als eklatanten Bruch des Völkerrechts. Die Außenminister der Europäischen Union wollen an diesem Montag gegen Russland Sanktionen verhängen.

Begriffserklärung:

Rechtswissenschaftler unterscheiden im modernen Völkerrecht von der durch unmittelbare Androhung oder Durchführung militärischer Gewalt charakterisierten Annexion (wobei im Schrifttum umstritten ist, ob eine Annexion nur durch die einseitige Erklärung des annektierenden Staates erfolgen kann – und damit der völkerrechtswidrigen Aneignung eines Gebietes, das zuvor einem auswärtigen Staat gehörte – die völkerrechtliche Abtretung (Zession). Bei letzterer hat der Staat, der über das Gebiet allein verfügte, dieses einvernehmlich in einem formellen Vertrag abgetreten; mit ihr tritt die neue Staatsgewalt an die Stelle der alten. Wird dieses Gebiet dann zu einem neuen, inkorporierten Staat (Gliedstaat) eines bestehenden Staatsverbandes (Föderation), spricht man von einer konsentierten, nicht einseitigen Sezession.

Frankreich hatte am 10. Mai 1871 Elsaß Lothringen in einer Zession an Deutschland abgetreten, doch wird der Vorgang unter dem damaligen Druck meist als Annexion bezeichnet. Diese sprachliche Verwendung entspricht auch der früheren, traditionellen Definition der Völkerrechtler. So definiert das Wörterbuch des Völkerrechts (1960): „Unter Annexion versteht man den gewaltsamen Gebietserwerb eines Staates auf Kosten eines anderen.“ Wörterbuch des Völkerrechts

Artikel 1 Absatz 2 der UN-Sozialcharta sichert die wirtschaftliche Seite des Selbstbestimmungsrechts durch das Recht auf freie Verfügung der Völker über ihre Naturschätze und Wirtschaftsquellen, das später in Artikel 25 der Sozialcharta noch einmal aufgegriffen wird.

Artikel 1
(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.

(2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden.

(3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind, haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten. Selbstbestimmungsrecht der Völker

Der Krimkrieg (1853-1856)
Aus dem Versuch Englands und Frankreichs, den russischen Siegeszug gegen das Osmanische Reich zu stoppen, entwickelte sich der erste moderne Krieg. Als Krimkrieg ging er in die Geschichte ein.

Der Krimkrieg entstand, so der Historiker Jürgen Osterhammel, weniger zielstrebig als später der Sardinische Krieg oder die deutschen Einigungskriege nach einer Kette von diplomatischen Fehlern, Missverständnissen und Feindvorstellungen. In den unterschiedlichsten Systemen, sowohl im autokratischen Russland wie im liberaleren Großbritannien, seien Kriegsförderer am Werk gewesen, in Russland zum Beispiel ein „schlecht informierter“ Zar und in Frankreich „ein politischer Hasardeur“. Allerdings gab es auch „eine Logik geopolitischer und wirtschaftlicher Interessen“. Im Kern war es ein Konflikt der beiden Mächte Großbritannien und Russland, die in Asien Interessen hatten, und er offenbarte die militärische Schwäche beider. „Erstmals seit 1815 wurde Krieg soweit in Kauf genommen, dass er tatsächlich geschah.

Die Verwandlung der Welt EINE GESCHICHTE DES 19. JAHRHUNDERTS

In dieser grandiosen Weltgeschichte des 19. Jahrhunderts erzählt Jürgen Osterhammel kundig, schwungvoll und facettenreich die Geschichte einer Welt im Umbruch. Aus einer Fülle an Material und einer Vielzahl unterschiedlicher Blickwinkel entsteht dabei das tiefgründige Porträt einer faszinierenden Epoche.

Osterhammel fragt nach Strukturen und Mustern, markiert Zäsuren und Kontinuitäten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Seine kulturübergreifenden, thematisch aufgefächerten Darstellungen und Analysen verbinden sich dabei zu einem kühnen Geschichtspanorama, das nicht nur traditionelle eurozentrische Ansätze weit hinter sich läßt, sondern auch erheblich mehr bietet als die gängigen historiographischen Paradigmen wie Industrialisierung oder Kolonialismus. Die Herausbildung unterschiedlicher Wissensgesellschaften, das Verhältnis Mensch-Natur oder der Umgang mit Krankheit und Andersartigkeit kommen darin ebenso zur Sprache wie Besonderheiten der Urbanisierung, verschiedene Formen von Bürgerlichkeit oder die Gegensätze von Migration und Seßhaftigkeit, Anpassung und Revolte, Säkularisierung und Religiosität. Zugleich stellt Osterhammel immer wieder Bezüge zur Gegenwart her.

Westlichen Werte sind Bullshit, dieses Argument ist nur die Berechtigung des Westens selber zu foltern, zu töten und Länder völkerrechtswidrig zu überfallen und Menschen zwingen ein nach US Muster politische System in moderner Sklaverei mit billig Einheitslöhnen zu verbringen. Klaus Schwab vom WEF als Gutsherr der Welt der 8 Milliarden Menschen in Knechtschaft hält. Nehmen wir Afrika und nach dem Ende der Gutherren Kolonialzeit wurden willkürlich Grenzen gezogen und das Selbstbestimmungsrecht der Zulus und Bantus verletzt (2 afrikanische Völker) Das russische Volk besitzt auch ein Selbstbestimmungsrecht

Zululand District Municipalityt Der Zulukrieg von 1879 war ein unerklärter Krieg zwischen dem Volk der Zulu in Südafrika und dem britischen Empire. Nach anfänglichen Erfolgen der Zulu, vor allem in der Schlacht bei Isandhlwana, waren die Briten in der Schlacht bei Ulundi letztlich siegreich. Durch die Niederlage der Zulu verlor Zululand seine Souveränität.

Bantu peoples (über fast ganz Afrika verstreut nicht berücksichtigt und wurden gezwungen ihre Gebiete zum Beispiel an Südafrika abzugeben.

Zwischen dem 9. und 15. Jahrhundert begannen Bantu sprechende Staaten in der Region der Großen Seen und in der Savanne südlich der zentralafrikanischen Regenwälder zu entstehen. Die Monomatapa-Könige bauten den Great Zimbabwe-Komplex, eine Zivilisation, die dem Volk der Shona entstammt. Vergleichbare Standorte im südlichen Afrika sind Bumbusi in Simbabwe und Manyikeni in Mosambik.

Die Bantu Bewohner in Kapstadt wurden von den Europäern in Südafrika verfolgt und ins Landesinnere vertrieben. Das Volk beschäftigte sich mit Viehzucht, was den Entdeckern nicht gefiel. „Bantu“ ist ein Oberbegriff für über 400 verschiedene Völkergruppen, die Bantu als Stammessprache sprechen. Das Volk kommt ursprünglich aus Zentralafrika und es waren einfache Siedler. Sie kannten keinen Besitz, sondern nutzen das Land, auf dem sie wohnten. Feste Landesgrenzen gab es für sie nicht, sie nutzten Flüsse oder Berge als Abgrenzung. Sie kannten sich als Viehzüchter auch gut mit dem Ackerbau aus und benötigten große Flächen an Weideland. Sie waren auch als Jäger unterwegs. Ausgenommen von Namibia und der Westküste Südafrikas, waren die Völkergruppe im gesamten afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Der Niederländer Jan van Riebeeck fand im Jahr 1652 lediglich die San und Khoikhoi in der Kapprovinz an. Erst mit der Ansiedelung der Europäer 1770 brachen die Bantu in neues Land auf. Der Konflikt zwischen den europäischen Siedlern und dem Bantuvolk entstand, da beide Gruppen Weideland für ihre Viehzucht benötigten. Als der Zulu König Shaka herrschte, begann er 1816 damit, die Bantu Stämme in brutale Auseinandersetzungen zu unterwerfen. So gelang es ihm in kurzer Zeit ein großes Volk zusammenzustellen. Diejenigen, die sich dem König nicht unterwerfen wollten, mussten fliehen.

Heute gehen Historiker davon aus, daß durch die Shaka-Kriege ungefähr eine Millionen Menschen sterben mussten. Letztendlich gehörten über 250.000 Menschen dem neuen Königreich an, welches sich auf ein Gebiet von 2000 Kilometern im Durchmesser erstreckte. San und Khoikhoi wurden von den Siedlern und den Bantus verdrängt und flohen in das Gebiet der Kalahari, wo sie heute noch leben.

Das Bantu Volk unterteilte sich in vier ethnische Gruppen; die Shangana-Tsonga, die Sotho, die Venda und die Nguni, wovon die Nguni der größte Völkerstamm war.

Die Tutsi, auch Tussi, Batusi, Watutsi, sind eine in den ostafrikanischen Staaten Ruanda und Burundi sowie im östlichen Grenzgebiet der Demokratischen Republik Kongo lebende Ethnie.

Das Nomadenvolk der Tutsi war einst aus dem Nilgebiet ins Gebiet der tausend üppig bewachsenen Hügel gewandert und hatte das Bauernvolk der Hutu unterworfen. Doch die Tutsi übernahmen die Sprache (Kinyarwanda) und Kultur der Hutu.

Die Tutsi spielten die dominierende Rolle bei der Aufarbeitung des Völkermordes in den bis 2012 bestehenden so genannten Gacaca-Gerichten. Die neuen Gacacas waren nebst ihren historischen Wurzeln in erster Linie ein aus der jüngsten Geschichte des Völkermordes an den Tutsi entstandenes Produkt. Der Genozid hatte nicht nur immense soziale und politische Probleme hervorgerufen, sondern gleichzeitig auch alle Institutionen zerstört, die sich der Vergangenheitsbewältigung hätten annehmen können. Die modernen Gacaca-Gerichte unterschieden sich bedeutend von ihren traditionellen Vorgängern: sie waren rechtlich verankert, folgten formalen Prozeduren und räumten den Rechten der Angeklagten mehr Platz ein. Wichtige Grundelemente wie die Beteiligung der ganzen Gemeinde sowie die Ziele von Versöhnung und Harmonie wurden jedoch im Einklang mit den traditionellen Gerichten beibehalten

Das Fax aus Kigali erreichte die New Yorker Uno-Zentrale am 11. Januar 1994: Ruandas Hutu-Regierungspartei erstelle schwarze Listen mit Angehörigen der Tutsi-Minderheit und von oppositionellen Stammesbrüdern. Staatlich geförderte Milizen horteten massenhaft Waffen, Radikale in der Regierung planten einen Genozid, so die deutliche Warnung. Der angekündigte Völkermord. Es war Afrikas Albtraum: 1994 ermordeten Hutu-Milizen binnen hundert Tagen 800.000 Menschen, vor allem aus der Tutsi-Minderheit. Verzweifelte Warnungen eines Uno-Generals verhallten. Hätte das Massaker verhindert werden können?

Annalena Baerbock ist dumm und hat keine Ahnung von den Rechten der Völker. Die Krim gehört zu Russland und das darin lebende Volk (Ethnie) der Russen und Krimtartaren u.a. haben abgestimmt und sich für Russland endschieden. Punkt da ist jede weitere Diskussion nur dummes westliches WEF Gesabber auf Weltherrschaft. Würde ich auf die strategischen Punkte eingehen, wäre der Text zu lange. Aber ein Sahnestück der „Demokratie“ im ukrainischen Parlament habe ich noch: Im Stile von Klischko

Als Heimathafen der sowjetischen Schwarzmeerflotte war Sewastopol bis 1991 eine geschlossene Stadt, in die auch die Krimbewohner nur mit einem Passierschein einreisen konnten. Noch heute markiert das kleine weiße Gebäude der Polizeistation an der Stadtgrenze die ehemals geschlossene Stadt. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 verlor die Russische Föderation den Anspruch auf den Heimathafen für die traditionsreiche Schwarzmeerflotte. Erst der Flottenvertrag von 1997 regelte die Aufteilung der Flotte und den Verbleib der russischen Marine auf der Krim bis 2017 und entspannte damit die Situation. Er wurde 2010 gegen verbilligte Gaslieferungen bis 2042 verlängert

Klischko Klatschko die ukrainische Breibirne

Im Parlament kam es vor der Abstimmung am Donnerstag (27.04.2010) zu turbulenten Szenen. Die Opposition sprach von einem Ausverkauf der Ukraine und einer russischen Besatzung. Sie entrollte eine blau-gelbe Staatsflagge über den Bänken. Dann bewarfen Abgeordnete Parlamentsprecher Wolodimir Litwinm mit Eiern, der sich daraufhin für den Rest der Sitzung hinter Schirmen versteckte.

„Im Stile der Klitschkos“

Die Abgeordneteten lieferten sich hitzige Kämpfe und Auseinandersetzungen (Foto: AP)

Die Abgeordneten lieferten sich hitzige Kämpfe und Auseinandersetzungen

Rauchbomben wurden gezündet, minutenlang stand dichter Nebel in der Luft, Alarm ging los. Daraufhin setzten die Abgeordneten die Debatte mit lautem Geschrei fort. Einige prügelten sich, ein Abgeordneter musste ins Krankenhaus. Alles geschah unter Beobachtung des CDU-Politikers Friedbert Pflüger, der derzeit in Kiew weilt und zufällig die Debatte vom Besucherrang aus verfolgte. „Da haben sich einige Abgeordnete wohl den Stil der Klitschkos zu eigen gemacht“, sagte er. Am Ende kam es doch zu einer Abstimmung: 236 der 450 Abgeordneten stimmten für die Verlängerung des Pachtvertrags.

Damals war schon ersichtlich, dass ukrainische nationalistische Faschisten und kriminelle Oligarchen mit Hilfe der Amerikaner unter Hunter Biden eine linke Nummer abziehen werden. Was auch geschah

01. Dezember 2013 „Revolution!“ rufen weit mehr als 100 000 Menschen, vielleicht sogar Hunderttausende, aus vollem Hals in Kiew. Und: „Die Bande soll ins Gefängnis!“ Viele Ukrainer sind offenbar mit ihrer Geduld am Ende. Wut auf Präsident Viktor Janukowitsch, auf die Regierung treibt sie auf den Maidan, den Unabhängigkeitsplatz im Zentrum der Hauptstadt, und auf die Straßen Dutzender Städte in der ganzen Ex-Sowjetrepublik. Aber auch die Wut über schlechte Lebensumstände, über hohe Korruption, Armut und Arbeitslosigkeit.

Nach dem Scheitern der Annäherung an die Europäische Union sind Zornige und Enttäuschte aus dem ganzen Land nach Kiew gekommen.

Zu Roberto Habeck Die Natur der Literatur Zur gattungstheoretischen Begründung literarischer Ästhetizität Mal ehrlich, die hellste Birne im Bundestag ist er nicht, mit seinem Magister. Was will der dumme Mensch auch machen außer Märchenbücher zu schreiben und etwas über Literatur zusammenstellen. Den Stipendiums Müll muss ich nicht lesen. Die vorliegende Arbeit wurde nach dem Hamburger Gesetz zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen „Nachwuchs“ von Oktober 1991 bis zum September 1998 erstellt – 1996 hatte er noch das Magister Artium Nach erfolgreicher Absolvierung dieser artes, welche die damaligen Grundlagen-Wissenschaften darstellten, hatte der nun Graduierte das Recht als Magister regens, die jüngeren Studenten das Trivium zu lehren. Damit hatte er in etwa die Aufgabe eines heutigen Hochschulassistenten. (also ein besserer Hilfsarbeiter an der Uni

1991 begann er das Studium der Germanistik, Philosophie und Philologie in Freiburg i. Br., kämpfte im U-Asta mit und engagierte sich bei der Asta-Zeitung. 1992/3 wechselte er für ein Jahr nach Roskilde (DK) und setzte das Hauptstudium ab dem Wintersemester ’93 in Hamburg fort. Dort machte er 1996 seinen Magister und promovierte 2000 über die „Natur der Literatur„. Bereits in Freiburg lernte er Andrea Paluch kennen und lieben, mit der er zusammen nach Dänemark und Hamburg ging. 1996 wurde ihr erster Sohn geboren, gleichzeitig erschien ihr erstes Buch, eine literarische Übersetzung aus dem Englischen, für die sie den Preis für literarische Übersetzungen der Stadt Hamburg erhielten.  Bündnis 90 Webseite Bundestag steht 1999 Dr.phil Der Dr. phil. ist ein akademischer Grad, der vor allem für geisteswissenschaftliche Fächer vergeben wird. Grundsätzlich ist der Ph. D. – wie auch der Dr. – heutzutage ein auf dem Master oder Magister (auch FH) aufbauendes Studium. Ein weiteres, wesentliches Merkmal des Ph. D. ist die Dauer von mindestens drei Jahren. Dabei muss das Dissertationsthema i. d. R. innerhalb des ersten Studienjahres anerkannt werden. Auch eine fakultätsoffene Präsentation eines Exposés und eine Art Leistungsvereinbarung werden oft zu Anfang des Doktorats verlangt. Natürlich ist eine Dissertation zu verfassen, die im Rahmen eines Rigorosums/ einer Defensio (also einer kommissionellen, mündlichen Prüfung) auf ihren Gehalt und vor allem auch auf ihre Wissenschaftlichkeit geprüft wird. Mit der Wissenschaftlichkeit wird es deshalb so eng genommen (jedenfalls ist die Bewertung eindeutig strenger als bei einer Diplom- oder Masterarbeit), da der Doktorgrad i. d. R. den Zugang zum Beruf der/des Wissenschaftlers/in („Selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten“) und zu Ansehen in der scientific community bedeutet.

Ich gehe davon aus es wird zum Dritten Weltkrieg kommen und es werden Atombomben in Mittlereuropa bis Ural alles in einem atomaren Feuer vernichten, der Russe wird überleben, Ukrainer, Belgier, Holländer, Franzosen, Deutsche, Polen, Ungarn, Rumänien, Balkan, Lettland werden verbrennen und alles für Klitschko und Bidens Khakihemd

Rudolf Schulz 10. September 2022

Von rn-d.de

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