Seit drei Monaten diskutiert Deutschland über den Missbrauch an Kindern. Dabei ebbt weder die Welle der Enthüllungen ab, noch die Empörung. Doch der Missbrauch wird für politische Zwecke missbraucht. Den Diskurs bestimmen die Täter und Ideologen – von den Opfern hört man wenig.

An der Odenwaldschule, wo es zwischen 1966 und 1991 zu einer Vielzahl sexueller Übergriffe kam – die Schule spricht von zehn beschuldigten Lehrern und vierzig bisher gemeldeten Opfern –, ist der Schulvorstand am Samstag mehrheitlich zurückgetreten.

Derweil sprechen die Verantwortlichen von einer Kampagne. Einer der wichtigsten Berater des Papstes, Kardinal José Saraiva Martins, sprach bei einem Frühstück mit Journalisten von einer „Verschwörung“ gegen die Kirche. „Es gibt einen gut organisierten Plan mit einem klaren Ziel“, sagte der Kardinal laut Reuters, ohne jedoch Namen zu nennen. Laut der „Financial Times“ vermuten einige im Vatikan „Freimaurer“ und „big business“ hinter den Angriffen.

„Die Männchen noch mal, Mami!“, ruft meine Tochter und hüpft vor meinem Schreibtisch auf und ab. „Okay“, sage ich. „Einmal noch!“ Und wieder öffnet sich auf meinem Bildschirm der Vorhang – und ein bestens aufgelegter Cartoon-Penis federt auf uns zu. „Poppi-dopp-popp-snippe-di-snopp / Hier kommt der Snopp in vollem Galopp“, swingt eine ebenso gut gelaunte Stimme im Michael-Bublé- Stil. Schon tanzt ein weibliches Genital mit Kulleraugen durchs Bild: „Snippe-dipp-bipp-snippe- di-du / Snippa ist lässig / Baby, I love you.“

Da ist das Popoloch, hier deine Scheide und dort ein Punkt, der schöne Gefühle macht

Die tanzenden Geschlechtsteile sind die Stars eines Videos aus dem schwedischen Kinderkanal. Das ruft nicht nur bei meiner Tochter, sondern auch bei vielen schwedischen Eltern große Begeisterung hervor.

Anmerkung

Ein Kind braucht also unbedingt Analverkehr, dass kann nur schwulen perversen Soziologen, perversen Erziehern, alten weißen Männern, Frauen, Grünen und kranken Eltern, Priestern einfallen. Die pädophile amerikanische Weltsicht im Sinne von Helmut Kentler, dem Pädophilen und Päderasten Verein NAMBLA (Vorläufer der Indianerkommunen) LSVD Gemeinden in Berlin und Köln und dem Zoologen Alfred Charles Kinsey einfallen – Auslöser?? der sexuellen Revolution 

Die Neosexuelle Revolution eröffnete zwar neue Freiräume, sie installierte aber zugleich neue Zwänge. Nach Sigusch waren die Freiräume noch nie so groß und vielgestaltig. Das Paradoxe daran aber sei: Je brutaler der Turbo- und Casino-Kapitalismus ökonomische Sicherheit und soziale Gerechtigkeit beseitige, also Unfreiheiten produziere, desto größer würden die sexuellen und geschlechtlichen Freiräume. Offensichtlich bleibe den Mechanismen der Profitwirtschaft vollkommen äußerlich, was die Individuen tun, solange sie nur ihre sexuellen Orientierungen, ihre geschlechtlichen Verhaltensweisen, überhaupt ihre kleinen Lebenswelten pluralisierten. Vor allem Personen, die selbst nach den sexuellen Revolutionen des 20. Jahrhunderts als abnorm, krank, pervers und moralisch verkommen angesehen worden seien, profitierten von dieser Freistellung.

Hier der woke Hass in Deutschland im Video gegen Ungeimpfte

Es gibt eine dramatische Lage um das AKW Saporischschja in der Ukraine. Die Dramatik wird in dem hier verlinkten Artikel der Tagesschau vermutlich korrekt geschildert. Der Text vom 9.9.2022 beginnt so: „Anhaltender Beschuss, keine externe Stromversorgung mehr, kaum noch ausreichend Personal – im AKW Saporischschja ist die Gefahr einer Nuklearkatastrophe laut IAEA noch einmal deutlich gestiegen.“ Der Text ist von Silke Hahn, ARD-Studio Wien. Sie schildert die dramatische Lage, aber sie und auch der Chef der IAEA, mit denen sie gesprochen hat, deutet nicht einmal an, von welcher Seite der Beschuss kommt. Albrecht Müller.

Silke Hahn spricht zusammen mit dem IAEA-Chef 5! mal von „Beschuss“:
Durch den Beschuss in der Region gibt es in Enerhodar einen kompletten Blackout …
Beschuss gefährdet Personal …
Grossi: “Der Beschuss gefährdet die Betreiber. Das macht es schwierig, das Kraftwerk noch ausreichend mit Personal zu bestücken. All das hat das Risiko eines nuklearen Unfalls signifikant erhöht.”
IAEA-Chef Grossi forderte erneut, den Beschuss von Saporischschja zu beenden
Lassen sie mich klar werden: „Der Beschuss von Saporischschja muss enden. “.
Die beiden nennen nicht einmal eine Vermutung. Und sie erwähnen auch nicht, dass es ziemlich absurd wäre, wenn Russland das von ihm besetzte Kernkraftwerk beschießen würde und dass deshalb alle Wahrscheinlichkeit dafür spricht, dass der Beschuss von ukrainischer Seite kommt. Beschuss, Beschuss, Beschuss … Der Beschuss kommt von nirgendwo her! Der Russe war‘s

Rudolf Schulz 10. September 2022

Von rn-d.de

This website uses cookies. By continuing to use this site, you accept our use of cookies.  Mehr erfahren